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Die ev. Kirchen sind Großgrundbesitzer. Sie sind Eigentümer von Flächen (325qkm), die größer als z.B. das Saarland (qkm) sind. Das meiste dürfte verpachtet sein. Die Kirchen diktieren die Pachtverträge. Warum gehen sie also nicht mit gutem Beispiel voran und lassen nur Pachtverträge unterschreiben, die einer enkeltauglichen Land- und Forstwirtschaft dienlich sind? Z.B.: X-% der Fläche nur für extensive Nutzung oder temporäre Brache oder, oder - im Artikel sind ja Ideen beschrieben. Der Applaus quer durch die Bevölkerung wäre ihnen sicher und es hätte Signalcharakter. Nun - die Pachtsumme dürfte sich dadurch etwas reduzieren. Aber das müssten doch zukünftige Generationen uns wert sein.