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dass in Folge der technischen und sicher auch göttlichen Evolution, die man auch als Zivilisation bezeichnen könnte, Ressourcen nicht benutzt und vernichtet werden? Mann kann doch nicht so hilflos blauäugig sein, die zwangsweisen Folgen nicht zu sehen. Die ganze Entwicklung hat doch einen naturgesetzlichen Charakter. Wenn alle Menschen Brüder sind, muß man doch anerkennen, dass diese "Brüder und Schwestern" genauso leben wollen wie wir. Das infrage zu stellen, bedarf doch einer virtuosen und unrealistischen Argumentation und wäre zutiefst unchristlich. Wer nicht nur uns, sondern auch allen anderen Völkern die zivilisatorischen Bedürfnisse, die zudem noch aus kulturellen Gründen erheblich variieren können, bestreiten will, handelt im Endeffekt undemokratisch. Der Völker und der Zivilsation Willen ist der Verbrauch. Und zwar um jeden Preis. Um das Ergebnis nachhaltig zu vermeiden, müßte man in allen Völkern die menschlichen Schwächen ausmerzen. Das haben schon alle Religionen und Despoten versucht. Immer alle gegen die Wand gefahren. Da hilft nur einer optimistischer Fatalismus. Der hat schon in der Vergangenheit oft Wundner bewirkt.