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Auch ich bin von einer nah verwandten Person sexuell missbraucht worden und darf die psychischen Folgen mit der Psychiatrie bearbeiten. Bisher ist das eher negativ, da keine Person im Arztkittel sich mit Traumata und deren Folgen wirklich auskennt. Meine erste Psychiatrie-Erfahrung hatte ich 10 Jahre nach dem inflagranti-Ertappen meiner Nemesis mit meinem leiblichen Vater. Man hörte mir damals nicht zu, verstand nicht, dass ich bereits PTBS-diagnostiziert worden war, betrachtete die Angaben meiner Mutter als genetisches Störungsbild und diagnostizierte mich auf paranoide Schizophrenie, worauf ich nun über 10 Jahren symptombehandelt werde, was speziell mit Medikamenten geschieht - und nicht an der Wurzel.