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Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Veröffentlichen dieses schockierenden Artikels sowohl Lea (falls das überhaupt ihr richtiger Name ist?) als auch der Autorin und allen Beteiligten. Und vor allem herzliches Beileid für diese grausame Kindheit. Es gibt aber immer die Möglichkeit auf ein besseres Leben egal was passiert ist. Dafür wünsche ich der Betroffenen viel professionelle Hilfe und private gute Unterstützung, Kraft und Freude und Erfolg und vor allem nur noch gute Menschen auf deinem weiteren Lebensweg. In den Kommentaren wurden schon viele Aspekte aufgegriffen. Was mir keine Ruhe lässt, ist das diese Personen (Leas Onkel und dessen Mittäter) womöglich immer noch oder schon wieder weiterhin ihr Unwesen treiben können. Das darf auf gar keinen Fall sein. Und genau das wird durch das Schweigen bzw. die Nichtnennung der Täter akzeptiert. Und das ist meiner Meinung nach nicht zu akzeptieren, egal wie schlecht man sich persönlich fühlt oder auch zutiefst schämt oder wie Eltern oder Geschwister oder die Öffentlichkeit evtl. reagieren könnten oder irgendwer anders auf diesem Planeten. Stehen die Eltern in diesem Fall nicht hinter einem, so kann man besten Gewissens den Kontakt zu ihnen endgültig kappen. Harte Entscheidung aber manchmal ist das eindeutig die bessere Lösung als weiter emotional an schlechten Eltern oder generell schlechten Menschen zu hängen. Auch die angebliche Angst vor dem Mord des Onkels durch den Vater, darf keine Rechtfertigung für das Schweigen sein. Die Polizei bzw. eine Sonderkommission muss und kann bei konkreten Hinweisen/Verdachtsfällen Beweismaterialien zum Täter und dessen Netzwerk durch Überwachung sicherstellen und dann die Täter verurteilen. Das kann auch ein guter Privatdetektiv leisten. Das ganze muss auch gar nicht im Zusammenhang zu Leas Fall geschehen und kann ohne Bekanntgabe ihrer Identität durchgeführt werden. Beispielsweise könnten Beweise bei anderen aktuellen Fällen gesammelt werden (ggf. auch Beweise wie Beweis-Fotos von damals) die den Täter überführen können. Es wurden wahrscheinlich von diesen Personen noch zahlreiche andere Kinder missbraucht womöglich bis heute. Und das muss aufhören. Dafür müssen die Täter hinter Gitter oder in die geschlossene Psychatrie. Ich wünsche Lea den Mut endlich aus der Angst vor dem Täter bzw. den anderen Tätern und ihren Eltern oder der Öffentlichkeit auszubrechen und aktiv zu werden. Das ist sicherlich die beste seelische Hilfe. Schweigen und nur alles Vergessen zu wollen ist das Schlimmste. Nur so können mögliche weitere Straftaten verhindert werden. Derartige Personen dürfen nicht frei rumlaufen und ungestraft und vor allem unbeobachtet (die müssen überwacht werden!) weiterhin derartig grausame und brutale und völlig kranke Straftaten begehen. Dein Onkel und dessen Komplizen dürfen nicht von Dir geschützt werden! Erzähl deine Geschichte in dem Artikel allen und mache das öffentlich über Facebook und sonst wo überall (halte dich in den ersten Stunden erstmal in einer geheimen sicheren Umgebung auf) und verweise darauf dass Du es bist, die in dem Artikel im Chrismon Magazin beschrieben ist und schicke allen Deinen Verwandten und Freunden und an die Tageszeitungen etc. den Artikel und gib Interviews im Fernsehen. Jeder wird Dir glauben! Und wer dir nicht glaubt, den streichst Du rigoros aus deinem Leben! Egal, wer es ist! Du brauchst auch keine Angst vor Racheaktionen von ehemaligen Tätern haben. Denn die werden dann diejenigen sein, die dann Angst haben. Ich glaube das ist das Allerbeste was Du tun kannst. Aber vor der Bekanntgabe würde ich erst so viel Beweismaterialien durch aktuelle Überwachung (die sind bestimmt noch aktiv oder haben zumindest noch irgendwelche Beweisstücke - lass das die Polizei machen und versuch das nicht selber) sicherstellen lassen, die locker zu einer Verurteilung reichen und dann nach der Verurteilung sagen, dass Du eines der früheren Opfer warst und dann an die breite Öffentlichkeit gehen, denn das nimmt auch denen, die evtl. minimale Zweifel haben, den letzten Zweifel.