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Glauben kann man nicht beweisen. Alter Hut. Mit der Archäologie hat man sich auf die Beweisschiene begeben. Und die gesamte 1950 Jahre alte Kurie, die Protestanten, alle Sekten und Abtrünnigen, die ach so Gelehrten und selbstverständlich auch die Machtversessenen haben nach jedem Zipfel (ob Rock ob Nagel, ob Literatur oder Erfundenes) eines vermeintlichen "Beweises" gegriffen. Obwohl man wusste, dass die Bibel (sehr späte Auswahl der Bücher) menschlich ist, AT + NT sich zwar bedingen, sie aber inhaltlich unvereinbar sind, hat man die NT-Bibel als 100%igen Beweis verwertet und schielt hin und wieder auch heute noch verschämt auf die AT-Bibel (Schöpfungsgeschichte, Kreationisten). Jeder für die Dummen behauptete Beweis fundamentiert die Macht und das Geld. Jetzt wird zwar relativiert, das macht das Problem aber nicht leichter, sondern noch unübersichtlicher. Wohin das führt, zeigen die Beiträge. Archäologie adieu. Sie bringt uns im Glauben nicht weiter. Kein "Hut " hilft uns. Das was ist und bleibt, ist das Vaterunser und die Gewissheit, das christlich menschlich ist / sein soll. Wer diesen Vorsatz mißachtet, hat in sich den "Teufel". Nicht leibhaftig, wohl aber in seinen Werten.