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Liebes Redaktionsteam, liebe Frau Christine Holch,

Beeindruckend. Bewegend. Betroffen.

So lässt sich am besten zusammenfassen, was ich beim Lesen der Reportage über die Psychiatrie-Station 37 der Charité in Berlin empfunden habe.

Wie mutig ist es vom ganzen Team der Station, endlich neue Wege zu gehen, weg von Fixierung und hoher Medikation, hin zu Deeskalation, Gespräch, Wertschätzung und möglicher „Normalität“.

Wie gut kann ich nachvollziehen, dass Frau Holch nach dieser Woche nicht mehr smalltalken wollte und konnte. So eine Reportage rückt einiges ins rechte Licht und macht aufmerksam auf Dinge, die wirklich wichtig sind.

Freundliche Grüße

Andrea M. Hesse