Neue Lesermeinung schreiben

Ich lebe als Deutsche schon seit 1987 in Ungarn. Letztes Jahr war ich am Ostbahnhof in Budapest, habe Lebensmittel verteilt. Wenn ich im Urlaub in Deutschland bin, freue ich mich über die Plakate, die Flüchtlinge willkommen heißen. In Nürnberg sah ich eine große Anzahl farbiger Menschen in einer Kirche, das tat mir gut. Ich freue mich über eine offene Kirche im Gegensatz zu vielen Kirchen in Ungarn, wobei die deutschsprachige evangelische Gemeinde in Budapest ein geflüchtetes Mädchen in einer Pflegefamilie finanziell unterstützt. Dabei vergesse ich auch nicht, dass Christen verfolgt werden. Sollten Muslime in Flüchtlingsheimen Christen mobben, dann sollte man ein klares Wort sagen, nämlich dass in Deutschland Religionsfreiheit herrscht.
Mir hat der Artikel gut getan.