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Sehr geehrte Frau Dr. Käßmann!
 
Diese Zeilen sollen Ihnen eine Reaktion bringen auf Ihren Artikel ‘Nicht in meinem Namen’, erschienen im chrismon 02.2016. Bitte entschuldigen Sie die Verspätung. Meine sehr starken Altersbeschwerden u. mein schwaches Gedächtnis sind schuld daran.
 
Aber jetzt sollen Sie unbedingt wissen: Ich finde Ihren Aufsatz ausgezeichnet. Zum einen machen Sie klare Aussagen über unsere Situation und die Schwierigkeiten jetzt. Es gibt Mitbürger, die den Asylanten auf mancherlei Weise helfen und es gibt die anderen vor zu vielen Asylanten.
 
Aber dann sprechen Sie uns als Christen an, für die das unbedingte Gebot der Nächstenliebe gelten muss, das uns doch Jesus, der Mann von Nazareth, vorgelebt und gelebt hat. Auch das stete Gesprächsangebot fordert er und nicht eine Lösung mit Waffengewalt
 
Kurz, alles, was wirklich wichtig ist, sagen Sie uns Christen in Ihrem Artikel. Ich danke Ihnen sehr !!!
Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Segen und gutes Gelingen und Ihnen auch gute Gesundheit.
 
 
Es grüßt Sie im Namen unseres Herrn Jesu
die alte Mitchristin
 
Marliese Sehringer (88 1/2 Jahre alt)