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Melisande von Jerusalem schrieb am 10. März 2015 um 0:25: "Die Kreuzzüge waren der Versuch, dem nahöstlichen Jihad etwas entgegen zu setzen." Die schönsten Eroberungsfeldzüge und saftigsten Blutbäder sind also ein christlicher Versuch gewesen. Das ist immerhin eine Auskunft über das Christentum, der man nicht vorwerfen kann, sie würde zu beschönigen versuchen. Dumm nur, dass der Christengott am 4. Juli 1187 bei der Schlacht bei Hattin seine Gläubigen und sein Königreich Jerusalem dann doch schnöde im Stich gelassen hat und es wieder Essig war mit der Rettung des Grabes Jesu.
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Zitat: "Protestanten haben zur Verteidigung und Rückeroberung Europas vom islamischen Jihad bisher übrigens am wenigsten beigetragen." Dieses Totalversagen des Protestantismus zur Zeit der Kreuzzüge sollte bei der anstehenden 500-Jahr-Feier des Protestantismus unbedingt thematisiert werden! Das zum wiederholten Mal in diesem Forum angepriesene Video des Physikers Dr. Bill Warner mit seinen vielen blitzenden Lichtlein ist übrigens ein Muss für alle Freunde des schwarzen Humors.