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Vielen Dank an die Beteiligten des Interviews für ihre empathischen Fragen und sensiblen Antworten.
Weder Frau Hoch noch Herr Meyer-Deters sind dabei der Gefahr erlegen, einfache Schwarz-Weiß-Szenen bei der Behandlung eines teilweise immer noch gesellschaftlich tabuisierten Themas zu zeichnen.
Diesen ganzheitlichen Ansatz - wo sind Männer bzw. Jungs Täter / Opfer - wo sind Frauen bzw. Mädchen Täterinnen / Opfer - wünschen wir uns auch beim Diskurs von anderen Geschlechter-politischen Themen.
Kompliment an chrismon.