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Irgendwie erinnert mich das Verhalten von Chrismon hier bei diesem Artikel an das des Chefredakteurs des Zweiten Deutschen Fernsehens gegenüber der Kritik bzgl. der einseitigen Berichterstattung des Fernsehsenders über den Ukraine-Konflikt.

Anstatt auf die Kritik einzugehen, wird einfach behaupten die irren sich alle und das ist in Wahrheit ganz anders. Oder die Kritiker sind einfach nur wütend oder humorlos und solche Leute haben eh nie etwas konstruktives beizutragen, also das typische ad hominem-Argument gegen die mit anderer Meinung.

Jemand sagte mal: Women can't hear what men don't say.

Das trifft auf diesen Artikel und den Workshop auch zu. Die Meinung der Frau zählt und ist richtig, sie bestimmt was ein Mann ausmacht, eine wirkliche Diskussion mit Austausch findet nicht statt.

Und bei Chrismon hat keiner den Arsch in der Hose um sich mal einzugestehen, möglicherweise einen Fehler gemacht zu haben.

Die entsprechenden Textstellen wurden von den Kommentartoren schon rausgesucht und das der Kurs nicht eine einzige positive Darstellung von Männern beinhaltet, wurde auch so erwähnt. Ich glaube übrigens nicht das es Frauen witzig finden, als Widerlinge, deren Weiblichkeit von dem Leiter des Workshops als ständige Inszenierung entlarvt wird, bezeichnet zur werden. Bei sowas fällt heutzutage sehr schnell das Wort Frauenfeindlichkeit.