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Sehr geehrte Frau Holch,

in Ihrer Antwort vom 8. AUGUST 2014 – 17:38 an "Wutbürger" schreiben Sie:

„das Wort Gendergerechtigkeit klingt in der Tat nicht schön, bezeichnet aber etwas Gutes. Nämlich - zum Beispiel bei Maßnahmen des Staates, der Kommunen, der Kirchen - jeweils zu überlegen, welche Auswirkungen das auf Männer und Frauen hat.
Wohlgemerkt: auch auf Männer. „

Sicher können Sie mir, den Frauen in Anzahl und gleichwertige geförderte Projekte vom Gesetzgeber, Kommunen oder anderen Organisationen für Jungs, Männer und Vätern nennen, um deren Benachteiligungen insbesondere zu folgenden Themen

"Beschneidung von Jungen, Bildungserfolg von Jungen, Anteil bei tötliche Arbeitsunfällen und Gefallene der Bundeswehr, Durchsetzung des Umgangsrechtes, im Familienrecht, Hilfe für männliche Opfer von Häusliche Gewalt, Zuständigkeit und Wahl von Gleichstellungsbeauftragten, Männerforschung, gleicher Lebenserwartung und anderes mehr"

abzubauen und die die Gendergerechtigkeit zu fördern.

Sicherlich können Sie mir auch heute, in Deutschland gültige Gesetze nennen , die Frauen benachteiligen und Männer bevorzugen.

Welches Ministerium ist eigentlich für Männer zwischen 18 und 65 zuständig?

Auf ihre Antwort freut sich
K.Rademacher

P.S.:
Die Personen auf den Bilder erinnern mich an junge Personen männlichen Geschlechtes, Anhänger der RAP-Kultur mit Migrationshintergrund,
nicht jedoch an einen typischen durchschnittlichen Mann.

Zu ihrer Information:
„Not am Mann, Das geschwächte Geschlecht „
Zeit-Dossier No 2 vom 2. JANUAR 2014