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Ich finde nichts davon beschämend, nicht mehr und nicht weniger als so vieles andere, das nicht völlig meiner Verantwortung obliegt. Das Dilemma des Sterbens und Tötens bleibt aber bestehen, ganz besonders für die Soldaten und ihre angehörigen Familien, Und die vermeintlich "im Stich gelassenen Hilfskräfte"? Ebenso wie die Soldaten gehören sie zu den Hauptakteuren des Dramas. So und nicht anders sehe ich es. Ganz besonders gefällt mir daher , mit einer gewissen Einschränkung ( 100 Jahre ??? ), der letzte Abschnitt des Artikels. -------------
Zum Bertold Brecht Zitat, angefügt im Kommentar von Michael Knolle: "Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren ", richtig, nur gibt es unterschiedliche Arten, zu kämpfen, und nicht immer ist physische Gewalt die einzig richtige. Die Bemühung um eine friedliche Lösung durch Verhandlungen, Dialog, Gespräch, kann ebenso langwierig und kämpferisch sein, und bedeutet weder ein Aufgeben, noch Schwäche, erfordert dagegen sehr viel Mut, Ausdauer, Ideale, innere Stärke. Bertold Brecht war ein Kämpfer des Wortes und des Intellektes, und tötete im Allgemeinen niemand, aber er verleitete doch immerhin viele Menschen zum Nachdenken. Gebet und Meditation können eine ähnliche Wirkung erzielen und erzeugen. Die ewige Schwafelei dagegen, ist des Teufels! Nicht in allem stimme ich mit Fr Käßmann überein, aber Meditation und Gebet sind, auch meiner Ansicht nach, die hilfreichsten Mittel für Friedensverhandlungen! Nelson Mandela ist mein Vorbild, oder Albert Einstein, der sagte : "Man muss sich klarmachen, dass jene mächtigen Gruppen der Industrie, die an der Produktion der Waffen beteiligt sind, in allen Ländern einer friedlichen Regelung der internationalen Streitfragen entgegenwirken und dass die Regierenden nur dann jenes wichtige Ziel erreichen können, wenn sie der tatkräftigen Majorität der Bevölkerung sicher sind. In unserer Zeit demokratischer Regierungsform ist das Schicksal der Völker von diesen selbst abhängig; dessen muss jeder einzelne stets eingedenk sein. "