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Genau mit dieser im Interview ausgebreiteten Einstellung beweist die EKD Ihre Hilflosigkeit, um nicht zu sagen Hilfsunwilligkeit verfolgten Christen gegenüber. Nur kein Zahlen, nur keine Ortsangaben, keine Namen, keine Einschätzung wo und was Diskriminierung von Christen ist. Amnesty u. ä. sind die Auskunftsorte, Organisationen, die von Nichtchristen dominiert werden. Was hat das mit dem Evangelium zu tun? Wie hilft das den Christen, die in deutschen Flüchtlingslagern von Muslimen drangsaliert werden? Meine Überzeugungen stimmen nicht wirklich mit den Zielen von Open Doors überein, aber die Haltung der EKD zwingt dazu, sich dort zu engagieren, wenn man sich engagieren möchte, was im Blick auf verfolgte Christen bitter nötig ist.