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Sehr geehrter Herr Schneider,

zwischen den Zeilen wird erkennbar, für wen oder was Sie eine so genannte "Respekt-Toleranz" einfordern. In meiner vorangegangenen Mail an Sie habe ich dargelegt, was ich von einer Anbiederung an die satanische Ideologie Islam halte und habe meine Meinung und meinen Standpunkt durch (u. a. historische) Fakten detailliert untermauert.
Daß Sie gegen klare Fakten und auch durch tagesaktuelle Geschehnisse (Massaker in einem kenianischen Einkaufszentrum durch die "Friedensaktivisten" des falschen Propheten und ihres Mondgötzen) offenbar vollkommen resistent sind, zeigt überdeutlich, wohin die so genannten "christlichen" Kirchen Deutschlands steuern.
Wieder einmal (exakt nach 80 Jahren) paktieren Sie mit den satanischen Kräften, von denen Sie sich durch Anbiederung vielleicht Schonung erhoffen ...? Eine friedliche Ko-Existenz zwischen Christentum und Islam ist definitiv nicht möglich (lesen Sie das Haßbuch=Koran!).

Es gibt ein schönes Sprichwort: "Wer ein Krokodil füttert, der hofft darauf als Letzter gefressen zu werden."
Die beiden großen Kirchen in Deutschland stehen am Rande der Bedeutungslosigkeit. Es gibt dafür mehrere Ursachen. Die wichtigste und traurigste Ursache ist: die Kirche hat kaum mehr etwas mit der Lehre Jesu zu tun. Der andere Grund, der damit zusammenhängt ist der, daß Kirche b e l i e b i g geworden ist. Ebenfalls nach einem Motto: "Wer für alle Seiten offen ist, ist manchmal nicht ganz dicht."
Mögen Sie zur Einsicht gelangen.
Dafür Gottes Segen.
Mit freundlichen Grüßen

Thomas Dietz