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Ockenga schrieb am 14. Februar 2015 um 18:11: "Es ist typisch für die wehleidige Wohlstandsgesellschaft, dass man alles relativiert. Das geht solange, bis nichts mehr übrig bleibt, was Richtschnur sein könnte." Einfach grauenhaft, die Richtschnur ist weg! Da müssten doch glatt die sündigen Zweibeiner ohne Richtschnur ihr Leben führen. Selber rauskriegen, wie die Gesellschaft läuft, wer welchen Interessen wie erfolgreich oder erfolglos nachgeht, theoretische und praktische Schlüsse daraus ziehen. Und das alles ohne den lieben Gott! Wo doch das bisherige sich Ausrichten an Gottes und anderer Mächte Richtschnüre so überzeugende Ergebnisse geliefert hat.