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Eine offene Gesellschaft kann nicht dadurch geschaffen werden indem diese ihren Common Sense zerstört. Sie zerstört sich damit selber. Etwas Zerstörtes kann nur in noch Trümmern liegen aber nicht mehr offen sein. Zur Qualität des Genderismus/Genderstudies stelle ich hier ein Beitrag von Ricardo Koch ein:

Gedankenexperiment bezüglich Genderstudies:

1. Es gibt Männer und es gibt Frauen auf der Welt. Nur Männer oder Frauen können schwul, lesbisch oder Transexuell werden. Per Definition ist ein schwuler ein Mann der andere Männer mag und eine Lesbe ist eine Frau die andere Frauen mag. Und ein Transgender ist ein Mensch der von Mann zu Frau oder umgekehrt wechselt.

2. Die Gendertheorie besagt, dass es gar keine Geschlechter wie Mann und Frau gibt. Gleichzeitig besagt es auch, dass es über 60 Geschlechter geben soll ausser Mann und Frau, wobei alle andere Geschlechter zwangsläufig auf Begriffe wie Mann und Frau zurückgreifen müssen um sich zu definieren. Folglich, wenn es keine Männer oder Frauen gibt, können keine Schwule, Lesben oder Transgender entstehen. Folglich verneint die Gendertheorie zwangsläufig die Existenzberechtigung von LGBT. Daher muss die Gendertheorie zwangsläufig die Existenz von LGBT Menschen verneinen und es besteht kein Bedarf Kinder darüber zu unterrichten.

3. Wenn es keine Männer oder Frauen gibt, sollten wir gar nicht existieren. Folglich ist jeder lebender Mensch eine vitale Bedrohung für die Gendertheorie. Die Gendertheorie funktioniert daher nur ohne Menschen, oder mit Menschen die nie existiert haben oder nie existieren werden.

4. Einerseits sollen Menschen schon Schwul, Lesbisch oder Transgender auf die Welt kommen, andererseits sind Mann und Frau angeblich nur soziale Konstrukte und existieren nicht. Folglich ist jemand der seine Geschlechtsidentität wechselt eine Person, die ein soziales Konstrukt (eine soziale Lüge) verneint und durch ein anderes soziales Konstrukt (eine andere soziale Lüge) ersetzt. Nach der Gendertheorie sind daher LGBT eine Synthese aus zwei soziale Lügen, welche eine dritte soziale Lüge hervorbringt, während Männer und Frauen „nur“ einfache Lügen sind.

5. Heteros können von sich aus sich selber vermehren und die eigene Existenz sichern. Alle LGBT's sind Kinder von Heteros. Die Gendertheorie verneint und verdammt die Existenz von Heteros, braucht aber die Kinder von Heteros um LGBT's daraus zu züchten, sich zu verbreiten und damit die eigene Existenzberechtigung zu begründen. Ausserdem tragen alle von der Gendertheorie erfundenen Geschlechter nichts zur Erhaltung der Spezies bei, da nur Männer und Frauen zusammen und überhaupt Nachkommen bekommen können.

6. Die Gendertheorie als ganzes widerspricht sich selber mehrfach in jede einzelne der eigenen Behauptungen. Sie besteht daher aus ein Scherbenhaufen einer sich selbst korrumpierenden Logik, welche nur durch rohe mentale und psychologische Gewalt existieren kann. Und weil Kinder weniger resistent gegen mentale oder psychologische Gewalt sind als Erwachsene, gehen diese Fanatiker auf die Kinder los. Sie sind Fanatiker, weil alle ihre Theorien aus selbst erfundene Axiome und Dogmen bestehen, wobei das blosse Hinterfragen oder Relativieren dieser Dogmen a priori nicht toleriert werden. Sie sind Fanatiker, weil sie alle sowohl das Offensichtliche wie auch wissenschaftliche Fakten kategorisch ablehnen. Es handelt sich um eine Theorie, welche nur durch ständige Gehirnwäsche bestehen kann, weil sich die kausal arbeitende Logik entschieden dagegen auflehnen muss.