Neue Lesermeinung schreiben

Worunter leiden die christlichen Kirchen besonders?
An der unsäglichen Beliebigkeit ihrer Aussagen. Dieses Thema ist dafür ein exemplarisches Beispiel. Es gehört hier nicht her.
Die Naturgesetzte, die Evolution und auch die kirchliche Geschichte setzen darauf, dass die ganze Natur davon geprägt ist, dass es Gut und Böse, rechts und links, dass es die Bipolarität gibt. Dass es dazwischen auch Grauzonen, Unwägbarkeiten, natürliche und dennoch unbegreifliche Wahrheiten gibt, dass ist keine Frage. Diese Unbegreiflichkeiten aber zur Normalität, mit der Beliebigkeit alle normalen Natürlichkeiten infrage zu stellen, ist eine Anmassung. Damit wird zur Bedienung der eigenen Befindlichkeiten jegliche Normalität bestritten. Mit pseudowissenschaftlicher Semantik ist bekanntlich so manches zu erklären, was sonst von niemand für wahr gehalten wird.