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Man kann das Thema sehen wie man will - zustimmen, ablehnen oder gar dagegenhauen. Ich jedenfalls bin enttäuscht, dass in chrismon keine Stimmen zu Wort kommen, die eine gegenteilige Meinung (begründet) vertreten. Gender Mainstreaming scheint für Chrismon alternativlos zu sein.
Die Evangelischen täten aber gut daran, ausgewogener auf sexualethische und geschlechterbezogene Thesen einzugehen. Dazu verpflichtet sie die Tatsache, dass wir um die Auslegung der Bibel und unseres Gottesbildes ringen. Und dazu verpflichtet sie auch Geschichte, in der auch bis in jüngere Zeit mit biblisch-theologischen Argumenten auch ganz andere Positionen vertreten wurden.