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Ich finde es ungeheuer mutig von Chrismon, ein so heißes Eisen wie die Zweiteilung der Geschlechter und deren Infragestellung anzupacken. Als mein Kind vor dreißig Jahren geboren wurde, passte es partout nicht in das Schema Hellblau-Rosa oder Junge oder Mädchen und ich musste lernen, die „Andersartigkeit“ meines Kindes im Laufe der Jahrzehnte zu akzeptieren. Positiv sei angemerkt, dass viele Eltern jetzt offen mit der Andersartigkeit, mit der Intersexualität ihres Kindes umgehen. Die Gesellschaft muss einfach Umdenken und das Interview hilft ganz sicher dabei! Mehr darüber!