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Sie schreiben, ich solle mich "mal informieren" und ich sage ihnen, daß ich genau das mehr als ausführlich getan habe, nicht nur durch selbst einlesen, sondern auch durch etliche Gespräche mit Leuten die noch selbst Soldaten im Krieg waren. Ich spreche aber von normalen Wehrmachtssoldaten, nicht von SS-Mitgliedern. Wer sich hier informieren sollte und nicht irgendwelche eingetrichterten Texte nachsprechen sollte, das sind Sie. Oder kennen Sie auch nur einen einzigen Krieg, bei dem es keine Sauereien gab? Egal wer den Krieg begann und egal wo und wann er geführt wurde. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied. Den heutigen Deutschen, selbst den Nachfahren die damals noch gar nicht geboren waren, will man von oben eine Art Generalschuld aufdrücken. Jugendliche macht man in Schulen durch nicht-neutrale (damit meine ich nicht verharmlosende, sondern nur neutrale) Historienaufarbeitung zu links-indoktrinierten Hasser des eigenen Volkes. Man erschafft Generationen von jungen deutschen Leuten für die Zusammenhalt und Nationalstolz ein Fremdwort ist. Die Auswüchse daraus kann man jetzt vor allem schon in Großstädten "bewundern", wo deutsche Jugendliche beinahe täglich Opfer von Migrantengewalt sind, weil man ihnen künstlich abtrainiert hat, sich zu wehren und zusammenzuhalten. Deshalb gelten deutsche Jugendliche unter hier lebenden Ausländern auch nur noch als "die Opfer". Jetzt sagen Sie mir, ob das normal und gesund für ein Volk ist? Sagen Sie mir das. Ich antworte selbst - ist es sicher nicht. Was glauben sie, warum vor allem viele osteuropäische Länder, aber auch die USA durch die Wahl von Trump beispielsweise, ihren Nationalstolz wiederentdecken. Sie tun dies sicher auch aus dem Grund, um nicht über kurz oder lang vom Islam überrannt zu werden. Jetzt denken Sie vielleicht, was hat das mit dem Thema hier zu tun. Aber es hängt alles zusammen. Man kann nicht auf eine geschichtliche Tragödie wie den zweiten Weltkrieg so reagieren, dass man den Nachfahren der Verlierer heute noch eine Schuld auflastet. Das macht ein Volk kaputt. Niemand will, dass Sachen die damals passiert sind vertuscht oder kleingeredet werden, aber eine Lösung ist sicher nicht, sich selbst langfristig immer wieder mit Dreck zu bewerfen oder sich immer wieder in Schuld zu wälzen, wie es das deutsche Volk macht. Irgendwann muss es auch einmal wieder nach vorne gehen, so wie es bei anderen Ländern auch der Fall war. Schauen Sie, wie andere Länder mit historischer Schuld umgehen. Die Türken leugnen heute noch den Massenmord an 2,5 Millionen Armeniern, die heutigen Amerikaner haben fast ein ganzes Volk (die Indianer) ausgerottet um ihr Land zu rauben und darauf die USA aufzubauen. Sehen sie da heute eine Art Reue oder sonstwas? Nicht dass ich es gutheissen würde, nicht zu seiner Vergangenheit zu stehen, aber denken Sie, die USA wäre das militärisch stärkste Land geworden, wenn sich deren Bevölkerung ständig und hundert Jahre lang in ihrer historischen Schuld gewälzt hätten? Dann wäre das heute eine kaputte Bevölkerung und eine schwache Nation. Was im 2. Weltkrieg passiert ist, hat mit der heutigen jungen deutschen Generation nichts zu tun und warum hetzt man die heutige Generation mit einem Buch wie diesem hier auf, ihre eigenen Großväter durch den Schmutz zu ziehen, die damals als junge Kerle größtenteils an der Front verheizt wurden. Oder sind Sie der Meinung die gingen alle freuidig strahlend in den Krieg. Mach auch solche gegeben haben, aber der Regelfall war es nicht. Das weiß ich aus etlichen Gesprächen. Man muss aufpassen wenn man im Nachhinein neunmalklug die Geschichte aufarbeitet, denn man ist dann immer in der besseren Position zu wissen, wie die Sache ausging. Damit meine ich und das muss ich "leider" hier auch mal erwähnen, dass wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte (nicht dass ich dafür wäre ich sage das neutral) er dann heute überall als Held gefeiert würde und seine Statuen überall stehen würden und Kinder Hochlieder auf ihn singen würden. So wie es eben bei Mao Tsu Tung in China war, der auch nichts anderes als ein Massenmörder war, der aber seinen Krieg damals gewonnen hat. So ist eben Geschichte. Sie ist gnadenlos und sie wertet auch nicht fair, denn im Nachhinein hatte der Sieger dann immer Recht, egal welche ittel er damals auch angewandt hatte. Heute sehen Sie das an den USA, die nichtmal den internationalen Gerichtshof in Den Haag anerkennen, weil sie eben einfach die mächtigste Nation sind und sich eh alles erlauben können. So können heutzutag amerikanische Soldaten foltern und töten, egal in welchen Krisenherd, aber keiner landet in Den Haag vor Gericht. Da hatten es die serbischen Führer im Jugo-Krieg der 90er Jahre nicht so "gut", denn die landeten fast alle vor dem Gerichtshof.