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Sehr geehrte Frau Ott,

ganz schön mutig, das Sie öffentlich gesagt haben, das eine Steuerprüfung
über zehn Jahre bei Ihnen stattgefunden hat.
MIr ist es ähnlich ergangen, der Anlass der dazu geführt hat, denke ich ist,
das ich mich seit dem Jahr 1996 gegen die Besteuerung der Alleinerziehenden gewährt habe, selbst das Bundesverfassungsgericht hat es nicht mal für "begründenswert" gehalten, die Beschwerde wurde nicht angenommen.
Ich hoffe nur, das das Ehegattensplitting endlich fällt, damit nicht auch noch die Homo-Ehen das Ehegattensplitting bekommen (was ja völlig logisch wäre) ich hatte es bereits 2001 angenommen das es dazu kommen würde.
Bei meinen damaligen Berechnung 1996-1998 hatte die alleinerziehende Mutter die höchste Steuerlast zu tragen, bedingt durch die Rückforderung des "sogenannten Kindergeldes" Der Single trägt nicht die höchste Steuerlast, wie man vielleicht vermuten könnte.
Der Witz ist aber noch grotesker, heute bin auch als Pflegemutter
für das Jugendamt tätig (Bereitschaftspflege) und sehe das auch noch
die Ehen mit Ehegattensplitting (dies wird auch noch bei den Homo-Ehen passieren, diese Paare können sich nicht freisprechen von auch ihren Unzulänglichkeiten) weitere Hilfen benötigen, nämlich von Alleinerziehenden, die sich um deren Kindern kümmern.

Vielleicht könnten wir einmal ein Gespräch führen.
Danke.
mit freundlichen Grüßen
Regina Bzdega