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Guten Tag,
ich halte die symbolische Rehabilitierung der Opfer der Hexenprozesse in 2012 durch die jeweiligen Stadträte für mehr als angebracht. So können Städte individuell ihre Geschichte aufarbeiten. Bitte nicht vergessen, das oft noch Nachfahren der Opfer heute noch leben. Unsere Bevölkerung weiß viel zu wenig über die Hexenprozesse. Zudem zieht sich der rote Faden der Diffarmierungen, Gewalt , bis in unsere Gegenwart. Daher kann ein deutliches Zeichen einer jeden betroffenen Stadt nicht schaden.
Es geht ja nicht um eine juristische Rehabilitierung, sondern um eine sozialethische, symbolische Rehabilitierung in Verbindung mit nachhaltigen Aktionen in der Region ( Vortragsveranstaltungen, Straßenbennenungen, Erinnerungstafeln, Ausstellungen ).