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Bischof Dr. Ring hatte geschrieben: "....dass dieser Glaube immer eine Zumutung bleiben wird. Die Zumutung, mit mehr zu rechnen als mit all dem, was ich mir vorstellen kann." ------------------ In der Tat stellt es eine Zumutung an die elementare Logik dar, mit etwas zu rechnen, also gedanklich zu antizipieren, was im selben Atemzug als unvorstellbar gekennzeichnet wird. Der Leserkommentar von teacher (nicht überprüft) am 15. September 2011 um 12:02 wird diesbezüglich erfreulich konkret: "Zur den Überraschungen, die uns Gott heute bescheert hat, gehören die Nahtod- aber vor allem die Reinkarnationserlebnisse. Die Reinkarnationserlebnisse sind inzwischen so gut wissenschaftlich erforscht, dass an einer Reinkarnation kein Zweifel mehr bestehen kann." ------------------ Um hässlicherweise immer noch bestehende Restzweifel zu beseitigen, gab es auf RTL die Serie "Mein erstes Leben". Gott bedient sich eben vieler Kanäle, wenn er zu den Menschen spricht. Es muss nicht immer ein brennender Dornbusch oder eine innere Stimme sein. Manchmal tut es auch das Fernsehen. Oder ein Zahlenschloss. ------------------ "Als praktischen Test der Überlebenshypothese hinterließ Stevenson ein Zahlenschloß, das seit 40 Jahren im Institut aufbewahrt wird. Falls er eine Möglichkeit fände, so wollte er nach seinem Tode die nur ihm bekannte Kombination kommunizieren, berichtet Emily Williams Kelly, Assistenzprofessorin in Stevensons Institut. Doch bisher konnte das Schloss nicht geöffnet werden." So zumindest verbreitet es die Gesellschaft für Anomalistik e.V. auf ihrer Webseite http://www.anomalistik.de/aktuell/nachrichten/stevenson-verstorben.html