Dichter Arne Rautenberg über Poesie und Anarchie

"Da ist etwas, das raus will"
Lyrik - Arne Rautenberg

Birgit Rautenberg; Textillustration: Arne Rautenberg

Lyrik - Arne Rautenberg

Arne Rautenberg schreibt Gedichte. Weil er nicht anders kann. Und weil Poesie etwas Anarchisches hat.

chrismon: Sie sind im Hauptberuf Dichter und Künstler, Ihre Frau ist freie Fotografin, Sie haben zwei Kinder. Wie gelingt es Ihnen, sich in Ihrer Existenz sicher zu fühlen?

Arne Rautenberg: Ein gewisses Maß an Optimismus gehört sicher dazu. Seit der Geburt unserer Kinder, zur Jahrtausendwende, mussten wir uns professionell aufstellen. Ich schreibe jetzt seit 35 Jahren Gedichte, und seit zehn Jahren läuft es erstaunlich gut. Es gab auch schwierigere Jahre, wo wir mit einem runtergedrosselten Lebensstil klarkommen mussten, was völlig okay war.

Arne Rautenberg

Arne Rautenberg (Jahrgang 1967) ist Schriftsteller und Künstler. Er schreibt vor allem Gedichte, aber auch Essays, Kurzgeschichten und Romane. Seine Gedichte erschienen unter anderem in Reclams Buch der deutschen Gedichte, im Jahrbuch der Lyrik, in Zeitungen und Zeitschriften wie auch in Schulbüchern.
PRArne Rautenberg

Wie haben Sie sich professionalisiert?

Wir mussten plötzlich schauen, für unsere Arbeiten auch wirklich bezahlt zu werden. Ich habe erste Texte veröffentlicht, für Zeitungen geschrieben, rezensiert, für den Funk gearbeitet, Literaturrätsel initiiert und hatte immer ein paar Bewerbungen für Stipendien laufen. Das war oft erfolgreich. Später hatte ich dann einen Lehrauftrag an der Muthesius-Kunsthochschule in Kiel. Und nach und nach konnte ich mich aufs Schreiben von Gedichten und Lese­reisen spezialisieren – und alles andere wieder abwerfen.

Jedes Jahr vergibt die Bundesregierung Stipendien an Schriftstellerinnen und Schriftsteller, um zehn Monate in der Villa Massimo in Rom zu verbringen. Ab September sind Sie dort. Was bedeutet das Stipendium für Sie?

Ich sehe das als eine Auszeichnung für meine poetische Arbeit. Da ich dieser Arbeit mein Leben verschrieben ­habe, bedeutet es mir viel.

"Da ist etwas in mir, das raus will!"

Worauf freuen Sie sich besonders?

Auf mehr Wärme. Darauf, mehr Blühwilligkeit erfahren zu dürfen. Ich freue mich auf das Erkunden einer Stadt der tiefen historischen Schichtungen. Auf Baukunst und Kunstmuseen. Auf italienische Kunst und Literatur, das gute Essen und darauf, weniger müssen zu müssen. Es wird ein Sabbatical für mich: Einfach nur durch die Stadt streifen und Gedichte schreiben, das reicht mir völlig.

Was bedeutet es für Sie, als Dichter zu leben?

Ich denke, man sucht sich das nicht aus. Dichter sein ist ja eigentlich kein wirkliches Berufsbild. Für mich hatte es zum einen mit der Freiheit zu tun, sich nach den eigenen Bedürfnissen entwickeln zu dürfen.

Und zum anderen?

Zum anderen verspürte ich seit meiner Jugendzeit ein inneres Sendungsbewusstsein: Da ist etwas in mir, das raus will! Manchmal komme ich mir vor wie ein Medium, durch das die Texte durchlaufen wie von Zauberhand. Verrückterweise passiert das in Momenten, in denen ich das Gefühl habe, ganz bei mir zu sein – vielleicht gerade auch, weil ich mich in diesen Momenten von mir selbst überraschen lassen kann. Und ich bin wirklich dankbar, in einem Land zu leben, in dem all das möglich ist. Auch in einem Sprachraum zu leben, der groß genug ist, dass sich ein professionelles Dichterleben darin abspielen kann.

"Gedichte sind mentale Teilchenbeschleuniger"

Begabung bedeutet, einen künstlerischen Killerinstinkt zu haben, sagen Sie, eine absolute Unbedingtheit. Was meinen Sie damit?

Alternativloses Verfolgen des eigenen Sendungsbewusstseins. Das lässt sich nicht unterdrücken, das ist wie ein innerer Befehl, dem man Folge leisten muss. Ich habe während meines Lehrauftrags im Kunstsektor festgestellt: Den künstlerischen "Killerinstinkt" kann man nicht lernen oder lehren. Entweder man hat ihn oder man hat ihn nicht.

Was hat Ihnen Halt in Phasen existenzieller Unsicherheit gegeben?

Der Glaube an die eigenen Fähigkeiten. Und an die poetische Kunst – sie zu erkennen und sie zu erschaffen. Auch der Glaube, Teil von etwas Großem zu sein. Damit meine ich das Allumfassende, zu dessen Durchdringung unsere Vorstellungskraft nicht ausreicht. Doch die Poesie scheint mir da wie ein Tentakel, der etwas vom Unsagbaren zu fassen kriegen kann.

Warum brauchen wir Poesie?

Mir ist in den letzten Jahren klar geworden, dass Poesie ein großes Gespräch quer durch Zeit und Raum ist. Zum Beispiel lese ich gerade Ezra Pounds "Cantos", ein gewaltiger, struppiger, wilder und freier Text aus dem letzten Jahrhundert – ich verstehe kaum etwas von dem, was ich da lese. Und das ist genau die Poesie, die ich brauche. Weil sie mich inspiriert. Vielleicht bleibe ich an einer Zeile hängen und mache etwas Eigenes daraus. Und so, wie mich Gedichte von Dichterinnen und Dichtern inspirieren, inspiriere ich mit meinen Gedichten ebenfalls wieder andere. So geht es immer weiter, die Dichtung ist im andauernden Fluss. – ­Na ja, und dann sind Gedichte mentale Teilchenbeschleuniger, sie animieren zum lebendigen Denken. Die Frage ist nicht: Was wollen mir die Dichterinnen und Dichter sagen? Sondern: Was kann ich aus den Gedichten für mich herausholen? Gedichte sind wie ein Orakel, man kann sie zu unterschiedlichen Zeiten, in unterschiedlichen ­Stimmungen immer wieder neu und anders lesen. Die besseren Gedichte sind Neuigkeiten, die neu bleiben.

"Schönheit im Moment des Gewahrwerdens"

Und Schönheit, brauchen wir sie auch?

Mir gibt die Schönheit, das Wohlmaß, im Moment des Gewahrwerdens Kraft. Doch man kann im ästhetischen Sinne auch Kraft daraus ziehen, Harmonien zu zerstören. Beides ist mir vertraut. Schönheit und Anti-Schönheit­ helfen, über eine diskursive Auseinandersetzung zu ­neuen Erkenntnissen zu kommen. Mir hilft die Kunst, mich etwas besser zu fühlen, wenn ich sie erblicke. Ich brauche sie in meinem Alltag, muss mit ihr leben.

 Birgit Rautenberg; Textillustration: Arne Rautenberg

Was ist Ihr Lebenselixier?

In erster Linie meine Familie und Freunde. Ohne sie könnte ich als sozialer Mensch nicht existieren. Als kreativer Mensch sind es die Kunst und Literatur und, mindestens genauso wichtig für mich, die Natur. Vor allen Dingen in meiner Seelenlandschaft, am Meer, komme ich zu mir und habe das tiefe Gefühl, am für mich richtigen Ort zu sein.

In Ihrem neuen Gedichtband "betrunkene wälder" ­fliegen Schneeflocken in Blutlachen, Wölfe ziehen durch unsere Kulturlandschaft. Wie nehmen Sie das Verhältnis von Mensch und Natur jetzt wahr?

Ich habe das Gefühl, dass der Mensch die Natur missbraucht und die Natur sich zu wehren beginnt. Ich hoffe auf die Einsicht, dass es nicht immer nur Wachstum geben kann. Dass man teilen lernt und lernt, sich mit weniger zufriedenzugeben. Ich hoffe auf eine neue Generation, die das versteht. Und ich hoffe darauf, dass mehr Frauen an die Macht kommen.

"Kleine Dinge groß machen"

Wie denken Sie darüber, dass der Mensch die Natur ­immer mehr zerstört?

Der Traum ist ja, dass Kultur und Natur symbiotisch miteinander existieren. Doch die moderne Industriekultur hat räuberische und destruktive Züge angenommen. Und wir sind Kinder dieser Industriekultur. Deswegen sind mehr Rückwärtsgang und mehr Demut vor der Schöpfung angesagt.

Zwei Prinzipien sind Ihnen beim Dichten wichtig: Dinge zusammenbringen, die nicht zusammengehören, und das Kleine groß machen. Welche Haltung steht dahinter?

Dinge zusammenbringen, die nicht zusammengehören – das ist für mich das Prinzip der Collage. Disparates wird in einer Form aufgenommen, und das befeuert das Überraschungsmoment, weil das so Zusammenge­kommene unerwartet ist. Und mit dem Staunen beginnt ja oftmals erst die lustvolle Auseinandersetzung, die einen weiterbringt. Mit "kleine Dinge groß machen" meine ich, dass ich den Umkehrschluss meide: nämlich große Dinge klein zu ­machen. Ich bin kein Checker, der irgendetwas ­Wesentliches verstanden zu haben glaubt und es für andere runterbricht. Ganz im Gegenteil, ich verstehe auch nicht, warum ich auf der Welt bin. Doch ich habe gelernt, die Welt als Wunder zu begreifen. Von all den kleinen, selbst erlebten, subjektiven, hellen, dunklen, medial vermittelten Wundern künde ich in meinen Gedichten.

Wie entsteht Witz in Ihren Gedichten?

Über immer weitere, heitere Drehungen und Wendungen ins Unvorstellbare, jede Zeile macht ein neues Fass auf: wenn ich zähneputzen geh / mich plötzlich im spiegel seh / krieg ich einen riesenschock / denn aus meinem ­minirock / schaun acht fein behaarte beine / und die ­beine das sind meine! / hilfe denk ich und halt inne / ich bin eine riesenspinne / heb dann später doch ein bein / putz damit die zähne fein.

"ätschibätschi / glitzerflummi / kuddelmuddel"

Was bedeutet es für Sie, Kinder zu haben?

Kinder bringen Glück. Ist einfach so. Kinder hebeln die eigene Egozentrik aus, das empfinde ich schon mal als sehr heilsam. Seit wir Kinder haben, glaube ich auch nicht mehr, "cool" sein zu müssen – wozu? –, ebenfalls sehr heilsam. Und ich hätte niemals angefangen, Gedichte für Kinder zu schreiben, wenn wir selber keine Kinder gehabt hätten. Auch dafür bin ich dankbar.

Wie finden Ihre Kinder es, einen Dichter zum Vater zu haben?

Sie kennen es nicht anders, wissen, dass ich immer online mit meinem erweiterten Bewusstseinsstrom bin, immer Jäger, manchmal aufspringe, um ein aufgeschnapptes Wort zu notieren, oder jubelnd aus dem Bett steige, weil mir im Halbschlaf ein Gedicht eingefallen ist, das mir den ganzen Tag rettet. Darüber hinaus sind sie ebenfalls sehr sprachsensibel, schreiben Gedichte oder Lyrics für eigene Songs. Aber unsere Tochter ist jetzt ja auch schon 22, unser Sohn 18 Jahre alt.

Welchen Unterschied machen Sie zwischen dem ­Dichten für Erwachsene und dem Dichten für Kinder?

Kinder sehen heller und fröhlicher in die Zukunft. Das möchte ich nicht ausbremsen. Im Gegenteil: Ich ­möchte es befeuern, indem ich in meinen Gedichten für ­Kinder das Leben in all seinen wunderbaren Abseitigkeiten feiere, für Erstaunen und Lachen sorge, indem ich zeige, dass man mit Sprache auch spielen und Spaß haben kann, dass es verrückte Worte gibt, die einfach Spaß machen, wenn man sie ausspricht: ätschibätschi / glitzerflummi / kuddelmuddel / zickzack // ballaballa / doppelmoppel / flitterkram und flickflack . . . In meiner Lyrik für Erwachsene gehe ich auch schon mal dahin, wo es wehtut, schaue in meine Abgründe, lasse schwarze Gedanken zu, etwa den Umstand der absolut empfundenen Verlorenheit. Es kann allerdings passieren, dass ich in einem Erwachsenengedicht Elemente vom Kindergedicht aufnehme oder umgekehrt ein Kindergedicht von melancholischem Wind durchwehen lasse, wie in meinem Gedicht "alter löwe": kaum mehr mähne / kaum mehr zähne / liegt der löwe / schaut zur möwe // denkt nur au! / denn er bleibt liegen / schließt die augen / und kann fliegen.

"Orange" reimt sich auf "Schimpanse!"

Sie lesen oft in Schulklassen. Welche Erfahrungen ­machen Sie?

Kinder lieben Gedichte. Gedichte tragen ein anarchisches Potenzial in sich – Kinder verstehen das intuitiv, weil sie ebenfalls anarchisches Potenzial besitzen. Gedichte zeigen, dass Sprache zu mehr taugt, als nur zum Informations­austausch oder um Systeme der Vergleich- und Bewertbarkeit zu bedienen. Kinder haben Spaß an besonderen Worten, vielleicht auch an Reimen, an tollen Beobachtungen und verrückten Gedankenspielen: ­Wünsche ich mir als Löffel, nun durch den Kakao gezogen zu werden oder nicht?

Welche Impulse bekommen Sie von Kindern?

Bei meinen Schullesungen treten mir Kinder völlig vorurteilsfrei und offen entgegen. Ich liebe diese Haltung. Wir vergewissern uns in meinen Schullesungen, dass wir Freidenker sind und spinnen einfach mal eine Stunde ­gemeinsam rum. Neulich sprachen wir über den Reim. Da meinte ein Junge aus der dritten Klasse triumphierend: Es gibt doch einen Reim auf das Wort "Orange"! Ich sah ihn fragend an. "Schimpanse!" Da mussten wir lachen. Orange und Schimpanse, das ist gar nicht so schlecht, da kann man was draus machen. Wir sind Spieler und wir spielen. Ich bin zwar jetzt schon 54 Jahre alt, aber innerlich fühle ich mich immer noch wie ein Kind.

Dichten und Kunst machen – wie bedingt sich das für Sie?

Der Erstzugang zur Kunst ist visueller Natur. Dichtung muss erst gelesen und reflektiert werden. Manchmal entwickle ich eine große Sehnsucht danach, Visualität zu erschaffen, dann komme ich dem Impuls einfach nach. Doch die Übergänge sind fließend. Visuelle Poesie zum Beispiel ist beides: Bild und Text in einem. An der Schnittstelle von Text und Bild arbeite ich mich ziemlich ab.

Sie machen Collagen und großflächige Schriftinstallationen. Welche Arbeiten hingen in Ihrer jüngsten Ausstellung?

Zuletzt habe ich für eine Gruppenausstellung vom Kunstverein Wolfenbüttel eine Steintafel aus rotem Wesersandstein in der Größe von 72 mal 48 mal 4 Zentimeter mit zwei Worten beschlagen lassen: UNSERER ZUKUNST. Damit wollte ich einen Gedenkstein erschaffen, in dem sich die Kunst und die Zukunft als eine bedenkenswerte Einheit manifestieren.

"Emanzipiertes Tagebuch, in dem mein Wesenskern steckt"

Und was beschäftigt Sie gerade als Künstler?

Mich beschäftigt die Kraft der Handschrift – die Handschrift ist in Gefahr, verloren zu gehen, und ich finde, das darf nicht passieren. Der Mensch muss der nach allem greifenden Digitalisierung etwas entgegensetzen, sein autarkes System des Denkens und Aufzeichnens ver­teidigen – mit seiner Handschrift kann man seine Persönlichkeit ausdrücken, das ist wichtig! Und mich beschäftigt die Idee, poetischen Text für die "Ewigkeit" zu erschaffen. Deswegen werde ich weiter mit in Stein geschlagenem Text arbeiten.

Also an etwas Bleibendem?

Endlichkeit ist für mich ein großes Thema, an dem ich meine Sensibilisierung fürs Lebensglück schärfe. Letztlich wirke ich damit lebensintensivierend auf mich ein. Mir gefällt auch, dass die Summe meiner Gedichte so ­etwas wie ein emanzipiertes Tagebuch ist, in dem mein Wesenskern steckt. Wer mal wissen möchte, wer ich wirklich war, der oder die kann meine Gedichte ­lesen. Das ist vielleicht tröstlich für diejenigen, denen ich ­ etwas bedeute. Und alle anderen können bitte auch meine Gedichte lesen. Meine Dichtung ist ja Teil eines großen Gesprächs.

Produktinfo

Gedichtbände von Arne Rautenberg

Im Verlag Wunderhorn:

betrunkene wälder (2021), 112 Seiten, 20 Euro.

Im Peter- Hammer-Verlag:

fünfzehn ­kilo kolibri. ­gedichte zum abheben (2021)
kuddelmuddel remmidemmi ­schnickschnack: Gedichte für alle! (2020)
unterm Bett liegt ein skelett. grusel­gedichte für mutige kinder (2016)

Illustrationen von Nadia Budde bzw. Katrin Stangl, jedes ca. 45 Seiten, 14 Euro.

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