Jugendliche aus dem Brennpunkt schreiben ihr Leben auf

Tagebuch 
gegen 
den Frust
Schule - Tagebuch gegen den Frust

Dominik Asbach

"Change writers" wie Lena führen Tagebuch. Und bewältigen ihr Leben besser

Schule - Tagebuch gegen den Frust

Lenas Klasse war außer Rand und Band. An Unterricht war nicht zu denken. 
Dann verteilte ein Sozialarbeiter leere Hefte. Die Schüler sollten jeden Tag etwas über ihren Alltag schreiben. 
Das hat Lena vielleicht das Leben gerettet.

Ob wir den geknackt kriegen?, dachte Lena, als Knüfken zum ersten Mal vor ihr stand. Ihn, den "Schulsozialarbeiter", 
wie der Klassenlehrer ihn damals vorstellte. Kommt man zu so einem nicht, wenn man Probleme hatte?, fragte sich die damals 13-Jährige. Spätestens ab dem Moment will sie eigentlich "fertig mit Knüfken" gewesen sein.

Sie erinnert sich auch noch, wie Knüfken ein paar Tage später durchs Klassenzimmer ging, einen Stapel unbeschriebene Bücher ­unterm Arm. "Mädchenkram", ätzte es aus den Reihen, keiner hatte Lust auf die Tagebuch-AG. Der Sozialarbeiter aber machte ­weiter, legte jedem ein Exemplar hin.

Jugendliche ins Schreiben zu bringen, um ihnen einen neuen Blick auf ihre Situation zu ermöglichen, das war und ist Jörg Knüfkens Idee. Heute ist er 51 und gibt diese Idee – zusammen mit einer Hand voll Mitarbeitern – bundesweit an Lehrer weiter. Die "Change Writers" sitzen in einer Dorstener Zeche: hohe Räume, Backstein, Werbeagenturen als Nachbarn. Oft kommen Ehemalige wie ­Lena vorbei, man plaudert, trinkt Kaffee, auch bei diversen Workshops an Schulen war die ­inzwischen 18-Jährige schon dabei, um von ihren Erfahrungen zu berichten. "Knüfken" und "Du" sagt sie inzwischen.

 Früher war Jörg Knüfken für Lena eine Art Lehrer. Heute sagt sie "Du" und "Knüfken" zu ihmDominik Asbach

Als Sozialarbeiter erlebe man über die Jahre viel Groteskes an sogenannten Brennpunktschulen, sagt Jörg Knüfken: Schulverweise bei Schwänzern etwa, Jugendliche ohne Vertrauen in die Eltern, ohne Vertrauen in all die Fachkräfte, die sie schon beackert haben. Ich bin falsch, dieser Gedanke sei irgendwann die logische Konsequenz. "Und da setzen wir an, sagt Jörg Knüfken, da gehen wir rein, in diese Wunde. Mit einem Angebot. Mit dem Tagebuch."

"Die Kaputten" hatte man ihm damals übergeben, vier Jahre vor Lena, selbe Schule, andere Jahrgangsstufe. Vierzehn Jungen und Mädchen aus drei Klassen, "meine Pioniere". Ein "Soft-Skill-Training" schwebte ihm vor: Kugeln auf Röhren transportieren. Holzklötze mit Hilfe von an Bändern hängenden Gabeln stapeln. Gemeinschaftlich. "Aber ich konnte die Regeln nicht erklären, geschweige denn mich überhaupt irgendwie bemerkbar ­machen." Jörg Knüfken schrieb an diesem Tag in sein Tagebuch:

23. Februar 2010: "Es war furchtbar. Statt die Aufgabe regel­konform zu lösen, entstand ein wildes Herumgeschreie, mit dem Erfolg, dass sich die Schüler die Spielinstrumente um die Ohren gehauen haben."

Jörg Knüfken beschloss, Filme zu zeigen. ­Eigentlich hatte er "Dangerous Minds" im Sinn. Als er die DVD übers Internet be­stellen wollte, sah er unter "Kunden, die das gekauft haben, kauften auch" einen Film über die "Freedom Writers": Schwer erziehbare ­Ghetto-Kids, die ihre Waffen weglegen und einen Stift zur Hand nehmen, um Tagebuch zu schreiben. Am Ende machen alle ihren Schulabschluss. "Der Stoff, für Hollywood mit dem üblichen Zucker versehen, basiert auf ­einer wahren Geschichte", sagt Jörg ­Knüfken. Damals, im Februar 2010, fragte er sich: ­Wieso sollte das, was da drüben in L.A. funk-
tionierte, eigentlich nicht auch in Dinslaken gehen?

Dass eine Stiftung in den USA, die "Freedom Writers Foundation", Fortbildungen für Lehrer anbietet, erfuhr Jörg Knüfken erst, als er mit Jugendlichen bereits in ­genau ­diese Richtung arbeitete. "Kick and rush nennt man so was im Fußball. Einfach mal den Ball ­schießen und hinterherrennen, um zu ­schauen, was passiert." Und es passierte etwas: Die sonst pöbelnde Meute blieb nach dem Abspann des Blockbusters sitzen.

Keiner maulte, als Jörg Knüfken sie dann – genau wie die Kids im Film – das "Linienspiel" machen ließ: Ein Fragespiel, wer mit "Ja" antwortet, tritt an eine markierte Linie vor. Teilnahme freiwillig. Mit Paketband klebte Knüfken die Linie quer durch den Raum. Die ersten Fragen sind eher banal. "Wer von euch ist in einem Verein?" Ein Warmlaufen. Dann geht es ans Eingemachte: "Wer wird geschlagen? Hat getrennte Eltern? Gelegentlich Suizidgedanken? Kennt Missbrauch?" Irgendjemand trat immer an die Linie, auch in den späteren AGs. Die Jugendlichen ­spürten: Sie sind mit ihren Erlebnissen nicht allein, ­sitzen hier und da sogar im selben Boot mit an­deren. Diese Erfahrung nennt Knüfken "Weg­be­reiter" – fürs Tagebuch, das im ­nächsten Schritt ins Spiel kommt.

Wie es weiterging, kann man in Jörg ­Knüfkens eigenem Tagebuch nachlesen.

8. März 2010: "Zumindest die Bücher scheinen den Schülern zu gefallen. Ich habe extra die "Luxusver­-sionen" gekauft, mit Zettelfach, Verschluss und Schlaufe mit Stift. Dadurch fühlen sie sich etwas mehr wertgeschätzt und gehen sehr sorgfältig damit um. "Ist das wirklich nur für mich?", hat einer gefragt. Manche haben sogar ihre Hand ganz leicht über das weiche Cover gleiten lassen."

12. April 2010: "Es ist zum Haareraufen! Ständiges Stören, ständiges Beleidigen. Die Schüler nehmen mich nicht ernst und sie nehmen sich nicht ernst."

8. Juli 2010: "Das Schuljahr rennt dem Ende entgegen. Wenn ich in meinem Tagebuch blättere und einige Einträge lese, sehe ich erst einmal, was in den letzten Monaten passiert ist. Aus einer Gruppe, die sich nur so zusammengefunden hat, weil das gemeinsame Merkmal war, sich nicht benehmen zu können, ist meine Lieblings-AG geworden. Und vielen Schülern geht es nicht anders."

Dass fast alle Teilnehmer seines ers­ten Durchlaufs wie die Kids im Film später den Schulabschluss geschafft haben, will er, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt wissen. Es gibt keinen Grund, andere und das Leben im Allgemeinen als Feind zu sehen – das sei angekommen, und das sei der eigentliche Erfolg.

"Wenn ihr euch so verhaltet, bestätigt ihr jedes Vorurteil", bei Lena hat sich vor allem dieser Satz "von Knüfken" eingeprägt. So ziemlich zu Beginn des Projekts muss er gefallen sein, als Reaktion auf fliegende Stifte, Blöcke, Bücher, auch Tagebücher – "was wir eben so machten". Knüfken sei direkt, sagt Lena, sage, was er denkt. Ein bisschen wie die Mitschüler damals. Lange war sie nur "die Möbelrückerin" genannt worden. "Wenn die Wut besonders groß wurde, hab ich mit Tischen und Stühlen geschmissen." Und dann dieser neue Gedanke: Ich bin ja gar nicht so, weil ich so sein will. Ich bin so, weil die anderen mich so sehen wollen. Auch bei ihnen hätte nach dem Film erst mal Schweigen geherrscht, sagt Lena. Und auch sie hätten bei diesem Spiel mehr oder weniger alle mitgemacht. "Mädchenkram" – ein Schutz sei das gewesen. Wie sollte das denn auch gehen: Leere Seiten mit Erlebtem füllen?

Lena war irritiert. Sie kannte bei Lehrern nur Schwäche oder Autorität, wobei Letzteres dazu da schien, um Ersteres zu überspielen. "Im Drücken der jeweiligen Knöpfe, im ­Finden persönlicher Schwachstellen war ich Expertin." Aber wollte sie das jetzt? Anderthalb ­Jahre dauerte das Projekt bei Lena. "24 ­Schüler. 24 mehr oder weniger vollgeschriebene 
Bücher", sagt Jörg Knüfken über ihre Klasse.

Zu Beginn sind es immer dieselben Fragen. Geht wörtliche Rede? Geht in Stichworten? Rechtschreibung – ist das wichtig? Tatsächlich würden nicht wenige der Schüler das ­Schreiben mit der Abschrift der Schulordnung verbinden, sagt Jörg Knüfken. Irgendwann aber komme was, bei jedem, "von stakkato bis ausschweifend ist meist alles dabei".

 Lena schreibt noch immer Tagebuch. Es macht ihr nichts aus, wenn andere mitlesenDominik Asbach

Lena weiß noch, wie sie es dann doch aufgeklappt hat, das Buch. Immer öfter kam sie ins Sozialarbeiterbüro. Mal zum Lesen, mal zum Schreiben – auch außerhalb der AG war das möglich. Manchmal kam sie mitten im Unterricht. "Der Klassenlehrer ließ mich gehen, wenn ich fragte." Nicht jeder der Kollegen war begeistert. "Unterricht ist Unterricht", wie oft hat Lena das gehört, wenn sie fand, dass wieder mal was "rausmusste".

Nein, sie könne nicht behaupten, ­Schreiben sei ihr Ding. Einmal, ein paar Jahre vorher, hatte sie es schon mal versucht, weil eine ­Therapeutin gesagt hatte, es könne ihr ­helfen, gegen das Ritzen. Das Tagebuch hatte ein Schloss damals. Die Brüder brachen es auf. Zeigten den Inhalt der Mutter. Nie wieder, dachte Lena. Aber nun war es anders.

12. September 2014: "Mein schlimmstes Erlebnis waren bis jetzt die Jahre bis zu meinem 11. Lebensjahr. Die Jahre 
waren die schlimmsten meines verfuckten ­Lebens."

Endlich mal was Sinnvolles getan – Lena weiß noch genau, wie sie sich am Ende der ­Stunde gefühlt hat. Sie ging damals in die neunte Klasse, "da hat man andere Sorgen als den Pythagoras". Klamotten zum Beispiel. Nicht Mode. Sondern dass die Schmutzwäsche oft wochenlang im Bad gelegen hat und dass sie Shirts und Hosen trug, bis "es roch". Und dass sie jeden Morgen müde war und Hunger hatte. Und dass die Müdigkeit daher gekommen sei, dass zu Hause "immer was los" gewesen sei, auch nachts.

12. September 2014: "So viele Schläge hab ich noch nie bekommen, die Schläge mit dem Gürtel oder mit den 3 ­Ringen an der Hand, die auf mein Gesicht oder auf meinen Hintern knallten. Abends, wenn ich in meinem Zimmer bin, hör ich manchmal ­seine Stimme, wie er rumschreit."

Lange war Lena das gar nicht bewusst, dass da was schieflief, mit dem Stiefvater vor allem. "Man kennt es ja nicht anders." Man sieht das alles jeden Tag: das sich türmende Geschirr, die zertretenen Türen, die abgerissenen Leute, die in die Wohnung kommen und für irgendwas bezahlen.

9. November 2014: "Jeden gottverdammten Tag zieh ich mir so gesagte Maske auf. Jeder denkt, mir geht es gut. Alles ist in Ordnung. Aber NEIN! So ist es nicht, nichts ist in Ordnung. Ich könnte schon wieder den ganzen Tag heulen. Meine Arme sehen wieder scheiße aus. Ich könnte am liebsten so zusammenbrechen. Aber ich muss einen auf stark spielen, ich muss glücklich aussehen, damit keiner merkt, wie es in mir wirklich aussieht."

Als sei das eigene Leben ein Film, so beschreibt Lena die Wirkung des Tagebuchs: "Man ist da nicht mehr drin, schaut eher drauf." Mit Abstand.

12. September 2014: "Ich wurde Monate im Zimmer eingesperrt. Mir wurde nur ein Topf und Essen ins Zimmer gestellt."

Nie im Leben hätte sie jemandem so etwas direkt erzählt, viel zu peinlich. Zu gefährlich. Pass auf, wem du was sagst, hat die Mutter oft gesagt.

Jörg Knüfken sagt: Fingerspitzengefühl brauche man, um Brücken zu bauen und ­konkrete Hilfe anzubieten. Man kann das Buch "mitgeben", erfahren die Kursteilnehmer. Kann – muss nicht. Der Hinweis "Nicht lesen" genügt, und das Private bleibe privat. "Nicht lesen" war das Erste, was Lena in ihr Büchlein schrieb. Später kam Tippex über das "Nicht" im Buchdeckel.

"Knüfken sagte, das Lesen und Lesen-­Lassen soll keine einseitige Sache sein", ­erzählt Lena. Sein eigenes Tagebuch hatte er dabei, das aus der Zeit mit seiner ersten Tagebuch-AG. Lena blätterte darin. Alle aus Lenas Klasse vertrauten Jörg ­Knüfken früher oder später ihr Tagebuch an. Er kenne die Paragrafen rund um die ­Schweigepflicht, sagt er. Klientenschutz sei das Wichtigste. 400 tagebuchschreibende Schüler hat er bis heute betreut. Einige hat er zur Drogenberatung oder in die Psychiatrie begleitet. Für Lena war ihr Vertrauen auch Pragmatismus: "Ihm war sicher klar, dass er und seine AG geliefert gewesen wären, hätte 
er das Gelesene nicht für sich behalten." Mehrmals kam sie mit verbundenen Armen zur Schule. Mehrmals stand sie auf Brücken, wollte springen, Passanten zogen sie weg. Sie nahm Tabletten, allerdings zu wenige, um zu sterben. Aber genug um zu zeigen: Ich will nicht mehr.

Spätere Tagebucheinträge offenbarten, wovor die mittlerweile 15-Jährige am meisten Angst hatte: Die Mutter hatte mit Kontaktabbruch gedroht, sollte sie sich je an eine Jugendhilfeeinrichtung wenden. Warum sie eines Tages doch all ihren Mut zusammennahm, weiß Lena nicht mehr. Vielleicht weil sie mal wieder Hunger hatte und in der ganzen Wohnung Geldstücke zusammengesucht hatte, um Spaghetti zu kaufen. Der Stiefvater war ausgezogen, immer öfter kamen Fremde für irgendwelche Deals. Lena rutschte in die Mamarolle, kochte, wusch, brachte die Geschwis­ter ins Bett. "Ich kann nicht mehr", sagte sie schließlich im Schulsozialarbeiterbüro.

Elisabeth Hussendörfer

Elisabeth 
Hussendörfer Jahrgang 1971, 
bekam nach dem Treffen mit Jörg Knüfken ein 
Tagebuch in die Hand gedrückt – "für den Selbst­gebrauch". Sie ist beim Schreiben ähnlich zögerlich wie Lena damals. Bislang sind 
die Seiten leer ­ge­blieben.
PrivatElisabeth Hussendörfer

Jörg Knüfken sagt, er hätte schon viel ge­sehen. Die Situation in Lenas Wohnung, wo sie ein paar Sachen zusammenpackten, sei aber besonders drastisch gewesen. Türen hingen zweigeteilt in den Angeln, waren von Fäusten zerlöchert. Zehn Wochen blieb Lena in der ­Psychiatrie, danach zog sie in ein Mädchenwohnheim. "Du bist nicht mehr mein Kind", simste die Mutter. 
Trotzdem gelang es der Bezugsbetreuerin, den Kontakt wiederaufzubauen. Die Zeit bis zu den ersten Besuchen nennt Lena eine Zeit voller Hass: auf sich selbst, auf Knüfken, auf das Tagebuch. Hätte sie bloß nicht damit angefangen . . . "Dann wäre ich heute nicht mehr am Leben", sagt sie jetzt. Und dass es ihr viel besser gehe, seitdem sie nur noch zu Besuch nach Hause komme. Zusammen shoppen gehen oder mit der Mama kochen, "Bratwurst und Rotkohl", so was gab es früher nicht.

Nach der Neunten von der Schule abgehen und "hartzen", das war ursprünglich Lenas Plan. Jetzt besucht sie ein Berufskolleg, will eine Ausbildung im Einzelhandel beginnen. Zweimal die Woche arbeitet sie im Supermarkt. An der Kasse zu sein, mag sie am liebsten. Die Leute zu beobachten, wenn sie einen Fehler gemacht hat, zu wenig Rausgeld gibt oder so was. "Wie die hochgehen." "Tief durchatmen", sagt Lena, "das hilft." Und Tagebuch schreiben.

28. Juli 2017: "Momentan läuft alles echt gut. Ich liebe meine Arbeit. In der Gruppe läuft’s megagut."

Sie schreibt nicht täglich, mal mehr, mal ­weniger. Wenn es ihr schlecht geht, wenn es ihr gut geht, es gibt keine Regel. Und auch kein Happy End, da macht sie sich nichts vor: "Meine Vergangenheit hat mich geprägt, damit muss ich umgehen, Tag für Tag." Irgendwann will sie vielleicht ein richtiges Buch schreiben, ihre Lebensgeschichte.

Infobox

ChangeWriters e.V.

Nach diversen Anstellungen an Schulen hat der Sozialpädagoge Jörg Knüfken 2014 in Dorsten den Verein "ChangeWriters e.V." gegründet. Zusammen mit hauptamtlichen Mitarbeitern, freiberuflichen und ehrenamtlichen Unterstützern gibt er seinen Methodenmix in Seminaren und Workshops bundesweit an Lehrer weiter. Beim Tagebuchschreiben entdecken Schüler und Lehrer bei den "ChangeWriters – Deine Geschichte, Deine Zukunft" sich und ihre Stärken. Pädagogen werden ermutigt, Beziehungen mit destruktiven Schülern aufzubauen und sie dabei zu unterstützen, positive Lebensentwürfe für sich zu entwickeln und zu verfolgen. Mehr Infos: www.changewriters.de

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