Europäischer Stationenweg

Geschichten auf Rädern
Zum 500. Reformationsjubilaeum haben europaeische evangelische Kirchen am Donnerstag (03.11.16) in Genf die Eroeffnung des Europaeischen Stationenwegs in Genf gefeiert und einen Truck als Geschichtenmobil auf den Weg geschickt.

Peter Williams

Zum 500. Reformationsjubilaeum haben europaeische evangelische Kirchen am Donnerstag (03.11.16) in Genf die Eroeffnung des Europaeischen Stationenwegs in Genf gefeiert und einen Truck als Geschichtenmobil auf den Weg geschickt (Foto). Der Stationenweg soll die Wurzeln der Reformation in ganz Europa sichtbar machen. Nach dem Start in Genf steuert der Reformationstruck in den naechsten sechs Monaten 68 Stationen in 19 europaeischen Staaten an und soll am 20. Mai 2017 in Wittenberg zur Eroeffnung der Weltausstellung "Tore der Freiheit" ankommen. Der 33 Tonnen schwere und knapp 17 Meter lange Truck ist mit einem Multimediangebot zur Reformation ausgestattet. An jeder Station sammeln freiwillige Helfer neue Geschichten zur Reformation ein, die in die Weltausstellung einfliessen sollen. (Siehe epd-Meldung vom 03.11.16)

Neulich hielt der Lkw in Sopron: eine kleine ungarische Stadt an der Grenze zu Österreich – und eine der Wiegen der Reformation. Also auch ein Anlaufpunkt für den evangelischen Truck auf seinem langen Europäischen Stationenweg. 67 Städte fährt der Wagen bis zum 20. Mai an, sammelt überall Geschichten und Eindrücke ein. Wie das in Zürich, Sopron und Liverpool war, können Sie auf chrismon.de/e-mail-aus nachlesen. Be­suchen Sie den Truck, wenn er in Ihrer Nähe ist – zum Beispiel in Straßburg, Torgau, Kerkwitz oder Wroclaw. Alle Halts: r2017.org

Neue Lesermeinung schreiben

Wir freuen uns über einen anregenden Meinungsaustausch. Wir begrüßen mutige Meinungen. Bitte stützen Sie sie mit Argumenten und belegen Sie sie nachvollziehbar. Vielen Dank! Damit der Austausch für alle ein Gewinn ist, haben wir Regeln:

  • keine werblichen Inhalte
  • keine Obszönitäten, Pornografie und Hasspropaganda
  • wir beleidigen oder diskriminieren niemanden
  • keine nicht nachprüfbaren Tatsachenbehauptungen
  • Links zu externen Webseiten müssen zu seriösen journalistischen Quellen führen oder im Zweifel mit einem vertretbaren Prüfaufwand für die Redaktion verbunden sein.

Die Redaktion behält sich das Recht vor, Beiträge zu bearbeiten, macht dies aber stets kenntlich. Wir zensieren nicht, wir moderieren.
Wir prüfen alle Beiträge vor Veröffentlichung. Es besteht kein Recht auf Publikation eines Kommentars.