Eine jugendliche Geigerin auf dem Weg zum Profi

Unbedingt die Geige
Violinistin

Katharina Dubno

Alle für eine? Vater, Mutter und auch die Geschwister nehmen für Alexandra einige Entbehrungen auf sich

Alexandras Familie ist wirklich nicht die typische Klassikfamilie. Jetzt spielt die 16-Jährige ein 200 Jahre altes Instrument und ihr Ziel steht fest: Berufsmusikerin werden. Aber ob sie das schafft?

Die beiden Flecken sind dunkelbraun. Links am Hals und auf dem Unterkiefer, wo Alexandra Tsiokou die Geige anlegt, sechs Stunden am Tag. Alexandra versteckt sie nicht. Wird sie danach gefragt, lächelt sie. Es sind Liebesflecken. Sie beweisen, wie sie sich anstrengt für die Musik. Sie zeichnen Alexandra aus, die ansonsten eine weiche Figur hat, weiche Gesichtszüge, weiche, braune Haare, dunkle Augen. Die nicht der Typ ist, der auffallen will.

Einfacher hat sie es dadurch nicht. Denn um es in der Klassik nach oben zu schaffen, ist Aufmerksamkeit nötig, von Förderern, Lehrern, Auswahlkomitees. Alexandra kommt nicht aus einer Musikerfamilie, die viele Kontakte hat. Sie ist da reingeraten von ziemlich weit unten, und sie hat es schon weit geschafft. Sie spielt im Bundesjugendorchester. Das Institut zur Frühförderung hochbegabter junger Musiker der Musikhochschule Hannover hat sie aufgenommen, das IFF. Seit drei Jahren spielt sie eine mehr als 200 Jahre alte Geige, eine Leihgabe. Wenn sie nicht musiziert oder deswegen reist, paukt sie. Freizeit? Gibt’s nicht. Jetzt entscheidet sich, ob die 16-Jährige Berufsmusikerin werden kann.

Es ist Samstag, 5 Uhr 50, die Frankfurter Bahnhofshalle ist in Anthrazit getaucht. Andere Jugendliche gehen gerade erst nach Hause. Alexandra fährt nach Hannover ans IFF zu Geigenstunden, Theorieunterricht und Bewerbungen für Auftritte. Sie macht das jedes Wochenende. Immer um diese Zeit. Fünf Minuten vor Abfahrt des ICE durchquert sie mit ihrem Vater die Halle. Roter Mantel, dunkles Shirt, dunkle Hose, den Geigenkoffer trägt sie auf dem Rücken, ihre Schritte sind ruhig, fast langsam. In ihrem Leben hat fast jede Minute eine Funktion und jede Minute hat sie im Kopf. Ihr Vater, Dimitrios, blauer Sportanzug, tiefe Ringe unter den Augen, hastet, die Hände am Lenker des Familienrades, neben ihr her. Das Rad ist im Notfall ihr Plan B. Sie nehmen immer die spätestmögliche U-Bahn. Denn jede Minute Schlaf zählt. Kurze Umarmung am Bahnsteig, Alexandra steigt in den Zug. 

Kaum hat sie ihre Geige im Abteil verstaut, schnürt sie ihr Nackenkissen auf und stellt den Handywecker. „Ich müsste jetzt noch schlafen“, sagt Alexandra und tut das, bis zwei Stunden später eine vielstimmige Geigenmelodie ertönt. Das ist der eine Teil ihrer Strategie, die Tage zu schaffen. Der andere: Kaffee. Viel davon. Gleich am Hauptbahnhof in Hannover besorgt sie sich einen großen Becher.

Alexandra Tsiokou spielt Violinkonzert Nr 2 von Henryk Wieniawski

Der Grundriss der Musikhochschule in Hannover hat die Form einer Ohrmuschel. Innen führt pinker Teppich zwischen rauen Betonwänden zu den Proberäumen im Rund der Gehörschnecke. Geklimper, Seufzen, Tröten erzeugen ein Klangwirrwarr, wie es sich im Innenohr sammeln muss, bevor das Gehirn es filtert. Alexandra steuert ihren Lieblingsraum an, immerhin sechs ­Quadratmeter, immerhin hat er Fenster. Es sind noch zwei Stunden bis zum Geigenunterricht. Der Tag wird noch 15 Stunden dauern, zehn Stunden davon dauernder Klangpegel.

Ein Plagiat, das besser klingt als manche Stradivari

Alexandra redet, wenn es notwendig ist. Außer, es geht um ­Musik, dann gewinnt ihre Stimme an Nachdruck. „Eine falsche Note ist egal. Ohne Leidenschaft spielen unentschuldbar“ klebt als Spruch auf ihrem Geigenkoffer. Am grauen Samt des Innenfutters heften ­Fotos, Erinnerungen. Die Meisterklasse in Kronberg. „Ich war die Jüngste im Kurs“, sagt sie. Ein Auftritt im Trio. Sie haben moderne Stücke aufgeführt, zum Teil mit Löffeln gespielt. Die Melodien mussten sie selbst interpretieren – die Komponistin hatte die Noten einfach auf ein Blatt gereiht. Ungewohnt. Es irritiert besonders, wenn man täglich darauf bedacht ist, Notenvorgaben möglichst perfekt umzusetzen. „Darauf muss man sich einlassen“, sagt Alexandra. Derweil nimmt sie die wertvolle Geige so selbstverständlich an sich, als gehöre sie zu ihrem Körper.

Die Geige. Jahre haben das Holz gedunkelt, viele Hände haben sie abgewetzt. Wo sie überall war – keiner weiß es. Zuletzt spielten sie Staatsmusiker der DDR. Jetzt gehört sie der Bundesrepublik Deutschland, die Stiftung Musikleben verwaltet sie und vergibt sie an ihre Stipendiaten. Bis sie 30 ist, darf Alexandra die Geige spielen. Sie zieht den Bogen über die Saiten, ein bauchiger Klang ertönt. Der hat sie bei der Auswahl gleich überzeugt. Guadagnini steht auf dem Zettel, der hineingeheftet ist. Wohl als Hommage an die berühmte italienische Geigenbauerfamilie – und an die feine Form und Qualität der Geige. Sie stammt wahrscheinlich aus Böhmen. Ein Plagiat sozusagen. Aber ein Plagiat, das besser klingt als manche Stradivari, die Jahrzehnte auf dem Dachboden lag. Jetzt spielt ein Kind mit griechisch-russischen Wurzeln darauf, die Tochter einer Putzfrau und eines Kellners.

Aber noch sind die Finger kalt, stimmt die Haltung nicht ganz – und damit der Ton. Auch mit dem besten Instrument klingt das Einspielen nach Geschrubbe. Alexandra spannt die Augenbrauen an. Das soll niemand hören. Nacheinander fallen die beiden Schalltüren zu, und ihre Fingerspiele vermengen sich mit dem Klangwirrwarr der Hochschule.

Das ist die eine Welt, in der sich Alexandra bewegt.

Es kann noch alles schiefgehen

Die andere: Ein Plattenbau am Frankfurter Stadtrand. Vor dem Haus kreuzen sich Autobahn und Zubringerstraße. Die Wohnung ist mit dem Nötigsten eingerichtet, das Wohnzimmer grün, die Küche fliederfarben, das Zimmer von Alexandra und ihrer Schwester pink. Diese Welt schmeckt nach russischen Torten und klingt nach einem Mix aus Deutsch, Russisch und Griechisch. Hier schütteln die Eltern ratlos die Köpfe, wenn es um Alexandras Be­gabung geht. Vor Alexandra war Musik unwichtig. Komponisten wie Henryk Wieniawski, den sie so liebt, oder Gabriel Fauré unbekannt.

Die Familie der Mutter, die im ärmlichen Kaukasus lebt, verschwendete keinen Gedanken an Musik. Vater Dimitrios ist unmusikalisch. Dass er Alexandra mit knapp vier Jahren zur musikalischen Früherziehung anmeldete, lag daran, dass Musik Kindern guttun soll. Triangel, Xylofon und Klatschen – nach einem Jahr ­sei das langweilig gewesen, sagt er. Das Mädchen probiert Klavier, Gitarre, Flöte, Geige. Der Vater will das Klavier. Die Tochter die Geige. Mit sieben gewinnt Alexandra beim Nachwuchswett­bewerb „Jugend musiziert“. Mit neun verkündet sie, sie komme bei ihrer Lehrerin nicht weiter. Der Vater ist das Gegenteil von Alexandra, er ist ein Macher. Er geht auf die Leute zu, redet, sucht Lehrer, Sponsoren, Konservatorien, Stipendien. Sie sparen auf ­eine Geige. Alexandra wird zehn, elf, räumt bei Wettbewerben ab, qualifiziert sich zu Meisterkursen. Als die Stiftung Musikleben ihr 2013 die „Guadagnini“ zur Verfügung stellt, ist klar: Das ist mehr als ein Hobby. Alexandra kann es nach ganz oben schaffen.

Aber alles kann auch noch schiefgehen. Berufsmusiker in der Klassik stammen meistens aus Familien, die seit Generationen musizieren. Sie stammen aus privilegierten Familien, die jeden Lehrer bezahlen können, oder aus dem ehrgeizigen Mittelstand, in dem es die Kinder zu etwas bringen sollen, gerne als Solisten, beachtet, gefeiert. Als Gleichaltrige aus diesen Familien den ersten Unterricht auf ihren Instrumenten bekamen, hielt Alexandra die Triangel. Als Alexandra sagte, sie brauche eine neue Lehrerin, war sie in dem Alter, in dem am IFF schon die Ersten auf das Frühstudium vorbereitet werden.

Sie ist Arbeiterin, kein Wunderkind

Ina Kertscher sitzt aufrecht auf ihrem Stuhl im Unterrichtsraum. Die Lehrerin spricht leise, das Notwendige, wie Alexandra. Sie hat Alexandra angenommen, um ihrem Talent eine Chance zu geben. Was Alexandra erlebt, hat sie auch durchgemacht. Für ein Kind aus einfachen Verhältnissen ist es doppelt schwierig, weil die Eltern nicht wissen, was sie tun müssen. Weil viele sich nicht trauen. „Ich messe Niveau nie nach unten“, sagt Kertscher. „Und nach oben kann Alexandra noch viel lernen. Sie hat Gefühl und ist hochbegabt, aber sie ist kein früh gefördertes Kind.“

Ein Wunderkind ist sie auch nicht. Am IFF erhalten sie Gehörbildung in zwei Zügen, in dem einen sind die Schüler mit absolutem Gehör. Alexandra ist in der anderen Klasse. Aber darauf käme es nicht an, sagen die Lehrer. Überhaupt seien zwanzig Prozent Begabung, der Rest Arbeit.

Alexandra ist eine Arbeiterin. Sie sei keine, die die Bühne ­suche, sagt Kertscher. „Sie kann sich einordnen, das ist wichtig. Sie macht das alles aus Liebe zur Musik.“ Sie wünsche sich mehr Schüler mit Alexandras Enthusiasmus. Der, das ist wichtig zu ­wissen, misst sich in der Klassikszene an Arbeitswillen, Gefühl und Perfektionismus. Sichtbar wird er bei Alexandra, wenn sie beginnt: Vor dem ersten Ton saugt sie Luft ein, als wolle sie die Melodie selbst singen. Dann lässt sie sich in die Geige fallen.

„Wer in ein Orchester will, muss das können“

Der Ton klingt jetzt dicht und so geladen, dass das Zwerchfell schaudert. Eine Sonate von Fauré steht zum letzten Mal an. Die folgenden eineinhalb Stunden sind Arbeit: perfekter Einsatz, perfekte Schlussachtel, Intensität, auf der Suche nach der perfekten Dramatik. Alexandra setzt Kertschers Kritik kommentarlos um. „Natürlich muss die Lehrerin streng sein und Ziele setzen“, sagt sie. „Sonst kommt man ja nicht weiter.“

Sie weiß, dass sie manches aufholen muss. Solistin zu werden, wagt sie kaum zu hoffen. Hauptsache Musik, Geige, Klassik. Aber wenn sie es nicht ins Studium schafft, hat sie in der Klassik nichts.

Die Fotografin

Katharina Dubno, Jahrgang 1983, haben die Leidenschaft ­für die Musik und die Disziplin Alexandras sehr beeindruckt. Vor allem aber deren Dankbarkeit für das, was ihr ermöglicht wird
In welchen engen Bahnen sich die Jugendlichen schon früh ­bewegen, wie wenig Zeit bleibt, über den Tellerrand hinauszu­sehen, wissen die Lehrer am IFF. Sie wissen, dass wirklich begabte Kinder schon früh „ihr“ Instrument selbst suchen und finden. Sie wissen aber auch, dass noch öfter die Erwachsenen den Kindern das Instrument in die Hand gedrückt haben, dass der Grat zur ­Bevormundung schmal ist. Aber Institutsleiter ­Martin Brauß begegnet diesen Vorwürfen an die Szene gelassen. „Von Karriere­eltern halten wir uns fern“, sagt er. „Unsere Jugendlichen brennen für die Musik und strotzen vor Lebenslust, sie haben genaue Vorstellungen. Sie fordern uns Lehrer.“

Brauß strahlt sogar dann Musik aus, wenn er im Unterricht am Flügel lehnt und mit melodiöser Stimme die Partituren der Ouvertüren zu Beethovens Oper Fidelio analysiert. Für die Geige eins der kompliziertesten Stücke. „Wer in ein Orchester will, muss das können“, sagt er in Alexandras Richtung. Im Sommer steht das Stück an. Ob sie schon so weit ist? „Klar“, sagt sie.

Sie opfert ihre Jugend, sagt der Vater

Pause. Die IFF-Semester treffen aufeinander, in der Sitzgruppe auf dem Gang. Alexandra tratscht und lacht. Ihre engsten Freunde sieht sie nur hier, sie wohnen weit verstreut, alle sind älter. Die beste Freundin hat eben das Abitur hinter sich. Nie wieder Schule, nur noch Musik. Alexandra seufzt neidisch. Die Schule ist ihr größter Ballast. Der wichtigste Kompromiss: passable Noten gegen hohe Fehlzeiten. Sie eckt an. Manche Lehrer verstehen nicht, wenn sie wochenlang fehlt.

Gehörbildung fällt aus. Alexandra geht üben.

„Es gab eine Zeit, da wäre ich sauer gewesen, hätte Alexandra aufgehört“, gibt Dimitrios zu. Er hat das Abitur. Statt zu studieren, wurde er Kellner. Umso lieber sieht er die Erfolge seiner Kinder: Alexandra und die Geige, die jüngere Schwester Valentina und die Leichtathletik, der Kleinste: Fußball und Klavier. Wo immer sich Chancen auftun, er fördert, schiebt, feuert an.

Aber jetzt machen sich die Eltern Sorgen. Abends um zehn herrschen sie ihre Älteste an aufzuhören. „Beim Spielen vergisst sie sich“, sagt die Mutter. Der Vater sagt: „Sie opfert ihre Jugend. Aber das Leben ist nicht nur Arbeit. Ich würde verstehen, wenn sie das nicht mehr glücklich macht.“

Der letzte Tag, an dem sie nicht geübt hat? Vor drei Jahren während eines Besuchs in Griechenland: auf Kertschers Geheiß. Den Eltern hätte Alexandra nicht gehorcht. Natürlich, die hätten ja keine Ahnung von Musik, erklärt sie. Alexandra entwächst der Welt ihrer Eltern. Sie fordert. Ihren Arbeitsrhythmus. Meistens die Musik.

Ab 19 Uhr steht Physik auf dem Plan

Für sie bringt die ganze Familie Opfer. Die Reisen, die Wartung der Geige, der Unterricht – 200 bis 800 Euro nehmen hoch­klassige Lehrer pro Stunde. Die Eltern verzichten also auf ein Auto, reisen nur zu Verwandten, gehen nie aus. In der kleinen Wohnung rücken sie zusammen. Die Schwester teilt das ­Zimmer mit Alexandra, der Geige, dem Klavier – also auch mit dem ­Bruder. Wenn die Musik der Geschwister sie stört, setzt sie Kopfhörer auf.

Die Autorin

Sabine Oberpriller, 1989 geboren, spielt Gitarre und hat für die Recherche ihre alten Kenntnisse in Musiktheorie herausgekramt. Sie findet es jetzt doch ganz gut, dass sie in der Schule damit getriezt wurde
Wie umgehen mit so einer begabten Tochter, die so viel ­Unterstützung braucht, so viel Anerkennung erhält, wenn noch zwei Kinder nachkommen? Dass das Frühstudium in Hannover nichts kostet, ist nur eine geringe Erleichterung. Alexandra gibt das Tempo vor. Die Eltern fördern den Bruder, die Schwester, als wollten sie den Erfolg gerecht aufteilen. Wenn die Zeit am IFF ­endet, hat Alexandra noch ein Jahr bis zum Abitur, und sie ­müssen wieder selbst für den Unterricht aufkommen. Dimitrios bereitet das schon jetzt Kopfzerbrechen. Und Alexandra trägt das immer mit sich.

Zum Abschluss des Tages sollen Kertschers Schüler unter realen Bedingungen vorspielen. Sämtliche Eltern hören zu. Alexandra streckt sich, der Nacken knackt. Wenn am Abend die Schmerzen kämen, wisse sie, dass sie etwas geschafft habe, sagt sie. Die Anstrengung des Tages hat in die Gesichter kleine Gruben gegraben. Alexandra kämpft mit Nasenbluten. Dann spielt sie die Sonate von Fauré, erschlafft danach sofort. „Ich habe gezittert“, sagt sie. Aber Kertscher ist zufrieden: „Nächste Woche Bach.“

Um 19 Uhr sitzt Alexandra wieder im Zug, hört Musik: Rap. Hinter den Hügeln geht die Sonne unter. Sie schaut zu, wenn sie Zeit hat, oder zeichnet. Heute beugt sie sich über die Energieerhaltungssätze. Bis Mitternacht wird sie lernen. Nach dem Abitur will sie an die Musikhochschule in Berlin. Hätte sie nicht gern Freizeit wie ihre Klassenkameraden? „Mir fehlt nichts“, sagt sie. „Ich wüsste nicht, wie ich sie sinnvoll verbringen soll.“

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