Sabine Asgodom und Vince Ebert über freies Sprechen und Individualität

Bitte keine heiße Luft!
Sabine Asgodom und Vince Ebert

Katrin Binner

Sabine Asgodom: "Auf der Bühne müssen wir Menschen sein. Und Fehler machen"

Sabine Asgodom und Vince Ebert können sich auf ihr Redetalent verlassen. Und trotzdem: Vor anderen sprechen ist harte Arbeit

chrismon: Sie konnten immer schon gut reden, oder?

Sabine Asgodom: Zuerst konnte ich gut singen.

Vince Ebert: Enorm wichtig! Da gehts auch um Atmung.

Asgodom: Ich habe als Sechsjährige Caterina Valente nachgemacht. Platte aufgelegt, Haarbürste genommen und so getan als ob. Ich war ein Show-Mädchen. Das war das Wichtigste. Man muss sich nur trauen, auf eine Bühne zu gehen.

Ebert: Bei mir war das anders. Ich bin sehr spät auf die Bühne gekommen. Erst als es im Job nicht mehr so weiterging und ich in eine Lebenskrise geraten bin, haben andere Leute mich gepusht und gesagt: Du kannst das! Ich wäre selber nie draufgekommen.

Asgodom: Ich hab als Kind in der Familie gemerkt, dass ich reden konnte. Ich hatte drei Brüder und sehr autoritäre Eltern, beide Lehrer. Mein Vater war jähzornig. Ich, das einzige Mädchen, konnte ihn besänftigen. Ich konnte ihn um den Finger wickeln!

Ebert: Mein Vater war kein autoritärer Knochen, aber es wurde halt so gemacht, wie er es sagte. Ich bin Einzelkind und wollte Argumente austauschen. Aber er ging da nie drauf ein. Vielleicht kommt daher mein Drang, Menschen mit Argumenten über­zeugen zu wollen.

Asgodom: Kennst du das Gefühl, dass du in die falsche ­Familie hineingeboren wurdest? Ich war nie gut genug, und es ging ­immer nur um Leistung, Leistung...

Ebert: Auf der Bühne geht es ja auch um Anerkennung. Oder, für mich noch wichtiger, um Respekt. Ich war mal bei einer Ver­anstaltung vom deutschen Hochschulverband, da waren 300 Topwissenschaftler, auch ein paar Nobelpreisträger, vor denen hab ich eine Viertelstunde geredet, und das ist super angekommen. Das kickt mich ehrlich gesagt mehr, als wenn nach der Show eine Gruppe attraktiver Damen zu mir kommt und sagt, wie gut sie sich amüsiert haben. Na ja... Obwohl...

Sabine Asgodom und Vince Ebert geben Praxis-Tipps für eine gelungene Rede

Sind Sie da vorher nervös?

Ebert: Mittlerweile nicht mehr. Anfangs hatte ich wahnsinnige Angst, dass meine Kollegen, die Physiker, sich veräppelt fühlen. Das ist zum Glück nie passiert. Die haben sofort gemerkt, dass ich zwar dieses Nerdige durch den Kakao ziehe, aber im Kern Werbung für das Fach machen will.

Asgodom: Ich werde nervös, wenn einer in der ersten Reihe sitzt, der keine Miene verzieht, und so einer sitzt da ja immer. ­Früher dachte ich, der denkt: Die hat gar nicht studiert! Manchmal kommt der dann aber später und sagt: Sie haben mir so einen wichtigen Impuls gegeben. Inzwischen weiß ich, dass manche Leute in eine Art Vortragstrance geraten. Die sitzen da und können keine Miene verziehen.

Okay, Sie sind jetzt nicht mehr aufgeregt. Aber man darf so einen Auftritt auch nicht auf die leichte Schulter nehmen, oder?

Asgodom: Für mich ist das immer ein Geschenk. Ich freu mich wie Bolle, wenn ich Menschen etwas mitgeben darf. Ich bin nie so sehr bei mir, wie wenn ich auf der Bühne bin.

Ebert: Meine Vorträge und Bühnenshows sind durchkomponiert. Das sind manchmal die einzigen zwei Stunden des Tages, die ich unter Kontrolle habe. Da gehe ich raus und kann abschalten.

Asgodom: Das heißt, du hast ein festes Manuskript im Kopf?

Ebert: Ja. Ich weiß genau, wann die Pause ist. Nach 47 Minuten. Beim Vortrag ist das etwas anders. Das ist individueller, aber auch vorab klar durchdacht. Ich bin Fan von Vorbereitung.

Asgodom: "Die armen Menschen, die jahrzehntelang denselben Vortrag halten!"

Da müssen Sie sich ganz schön viel Text merken.

Ebert: Dafür gibt es einen tollen Trick – ich übe das vorher!

Asgodom: Tja, und ich weiß am Anfang meines Vortrags noch nicht, was ich sagen werde!

Ebert: Es gibt zwei Typen von Rednern. Die einen haben so ihre Module und gucken, was kommt, die anderen müssen das akribisch vorbereiten. So ein Typ bin ich.

Asgodom: Ich kann mir nix merken! Ich wüsste nicht, was in Minute 34 dran ist.

Ebert: Aber du hast eben deine Module, deine Geschichten, und dann weißt du, wie du die nächsten zehn Minuten rumkriegst.

Asgodom: Und ich habe eine Struktur, sonst würde ich vier Stunden reden, ohne Punkt und Komma. Deswegen verwende ich immer noch Powerpoint – das gibt mir Struktur. Ich benutze es wie ein Regalsystem – da hängt eine Geschichte drin, da eine Erkenntnis, und dort hängt was ganz Neues, was ich noch nie gesagt habe. So macht es mir Spaß. Die armen Menschen, die jahrzehntelang denselben Vortrag halten!

Ebert: Wenn ich vor Psychiatern stehe, rede ich natürlich anders als vor Vertriebsleuten. Aber trotzdem soll der Vortrag am besten so perfekt sein, dass die Leute denken, das ist aus der Hüfte geschossen. Je leichter etwas aussieht, umso härter ist es erarbeitet.  

Wo üben Sie?

Ebert: Meine nächste Show heißt: „Zukunft is the Future!“ Im September ist Premiere in der Frankfurter Jahrhunderthalle, aber vorher mache ich 15 Vorpremieren in kleinen Theatern. Da probiere ich aus. Die Leute wissen, dass bei solchen Previews was schiefgehen kann. Und es geht auch viel schief. Aber bis zur Premiere steht das Programm. Versprochen!

Sie, Frau Asgodom, schreiben nichts auf, aber Sie haben eine Struktur. Und dann brauchen Sie sehr lange für Punkt eins...

Asgodom: Ja, ich weiß. Ich habe einen Vortrag, der heißt „Zwölf Schlüssel zur Gelassenheit“. Nach eineinhalb Stunden bin ich bei Punkt zwei, aber hab schon alles erzählt, was ich erzählen wollte.

Welche Rolle spielt das Publikum?

Asgodom: Das Publikum und ich, wir sind im Dialog. Ich gucke mir die Gesichter an, und wenn ich merke, dass ein Thema gut kommt, dann setz ich noch eins drauf. Wenn ich merke, das war nix, dann gehe ich weiter. Ich lasse mich leiten vom Publikum.

Herr Ebert, was machen Sie anders?

Ebert: Ich hab ja in der Regel sehr komplexe Themen. Wissenschaft! Bis hin zu Relativitätstheorie und Quantenmechanik, wo selbst Physiker sagen, das sei schwierig zu erklären. Je komplexer ein Thema, desto banaler muss die Metapher sein, damit die Leute einen Zugang bekommen. Das ist der Trick. Die Fallhöhe – die finden die Leute spannend. Und der Humor spielt eine große Rolle. Wenn ich das ganze Zeug in meinen Wissensvorträgen ohne Pointe erzählen würde, würden die Leute es schnell langweilig finden. Warum erzählt der uns das? Humor ist das Zuckerchen.

Asgodom: Wer lacht, der lernt!

Ebert: Auf jeden Fall, ja. Eine gute Rede ist wie eine Achterbahnfahrt. Bei mir geht es von ernst zu witzig und entspannend und wieder zu was Ernstem und Gefühlvollem.

Asgodom: Genau. Früher war ich bekannt für meine lustigen ­Vorträge. Das war mir irgendwann nicht mehr genug. Mein neues Thema sind „Lebensträume“. Bei diesem Vortrag lachen die Leute ganz wenig. Das hat mich zuerst irritiert, aber dann hab ich gemerkt: Die brauchen das nicht. Die hängen mir an den Lippen!

Ebert: "Wer nur berühmt werden will, macht was falsch. Haltung ist wichtig, eine Mission"

Herr Ebert, wie finden Sie den Kontakt zum Publikum, wenn doch der Vortrag schon so fest steht?

Ebert: Das hört sich jetzt wahnsinnig politisch unkorrekt an, aber der Mensch ist ja berechenbar, jedenfalls in der Gruppe.

Was kann ich kalkulieren, was kann ich da von Ihnen lernen?

Asgodom: Pausen machen. Du kannst jeden Gag totquatschen...

Ebert: Genau. Timing ist keine Stadt in China! Und was auch hilft: „Connect the dots“, wie Steve Jobs mal geraten hat. Ver­bindet die Punkte, selbst die, die nicht zusammenpassen. Dann entsteht Erkenntnis, Lachen, Überraschung.

Asgodom: Und Geschichten erzählen, die wahr sind!

Ebert: Ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor, übrigens ja auch für eine langjährige Beziehung, ist Humor. Meine Frau und ich waren mal bei einem befreundeten Pärchen eingeladen, die hatten gerade ihr erstes Kind bekommen, und sie nannten es Kim. Da sagt meine Frau: Wie der nordkoreanische Diktator. Gut gewählt, so wie der brüllt! Ich fands lustig, aber es geht noch weiter. Da sagt die junge Mutter: Kim ist ein Mädchen. Und meine Frau: Ach ja. Endlich mal nicht so ein affiger Name wie Leonie. Hat die Kim noch einen zweiten Namen? – Baff! Ist genau so passiert.

Asgodom: Kim Leonie! Das kannst du nicht erfinden! Was uns auszeichnet, ist, dass wir keine Bange davor haben, von uns selbst zu erzählen. Uns zum Affen zu machen. Das unterscheidet uns von Besserwissern. Einmal in Köln bei der Rednernacht war vor mir eine Meditationsexpertin dran. Sie erzählte, dass sie für den Weltfrieden meditiert hat. Ich erzählte eine meiner Lieblings­geschichten und was ich draus gelernt habe – und sagte wie immer: Andere Leute müssen für solche Erkenntnisse jahrelang meditieren. Das Publikum schrie vor Lachen. Die Kollegin war so sauer! Das tat mir leid. Aber sie hatte wie ein Grabstein auf der Bühne gestanden, mit der Botschaft: Wir müssen mehr Glück in die Welt tragen. So dass ich dachte: Warum tust du es nicht?! Wir müssen Menschen sein auf der Bühne! Und Fehler machen.

 Katrin Binner

Wie ist das Verhältnis zwischen Talent und Übung?

Asgodom: Du brauchst Talent. Du musst Spaß an Sprache haben. Und missionarischen Eifer. Du musst wollen, dass die Menschen da rausgehen und mindestens eine Erkenntnis mitnehmen. Und dann: üben, üben. Meinen allerersten Vortrag hab ich noch mit Manuskript gemacht, aber schon mittendrin hab ich gemerkt, wie die Leute da unten guckten. Dann habe ich einen heroischen Entschluss gefasst und mein Manuskript mit dramatischer Geste weggeworfen. Es funktionierte!

Ebert: Gute Geschichte!

Asgodom: Anfangs schlotterte ich auf der Bühne vor Angst. Und noch was. Es kommt nicht auf die Größe des Auditoriums an. Oder umgekehrt: Fünf sind viel schwieriger als 5000. Wenn bei Fünfen nur einer lacht, hast du eine Stimmung wie bei einer Be­erdigung. Aber wenn bei 500 Leuten 100 lachen, ist alles gut.

Ebert: Haltung ist wichtig. Wer auf die Bühne geht, um berühmt zu werden, macht es falsch. Man muss ein Anliegen haben, eine Mission. Und hart arbeiten. Es gibt eine Untersuchung, wie viel Geiger bis zu ihrem 20. Lebensjahr geübt haben: Die Zahl der geübten Stunden korreliert mit der Stellung im Orchester. Wer erste Geige spielt, hat 10 000 Stunden oder mehr geübt, zweite Geige 8 000 bis 10 000, Tuttischweine – die heißen wirklich so – unter 8 000. Talent ist die Fähigkeit, hart zu arbeiten.

Frau Asgodom, wollten Sie jemals Pfarrerin werden?

Asgodom: Nach der Konfirmation war ich ganz nah dran, habe mich aber noch rechtzeitig umentschieden auf Journalismus. Ich mache heute, glaube ich, auch das, was ein guter Pastor macht: Seelsorge. Nur ohne Jungfrauengeburt und so.

Ebert: Ich glaube ja, dass Humanisten, die an nichts glauben, so wie ich, und offene Christen sich viel näher sind als offene Christen und Fundamentalisten – Eiferer, die anderen etwas aufdrücken wollen.

Asgodom: Ich habe eine Initiative gegründet unter Rednern, die heißt: „Reden für Menschlichkeit“. Wir haben Angst, dass die Leute nicht mehr miteinander reden, sondern nur noch Hass­kommentare füreinander haben. Manchmal auch die Guten. Und die Kabarettisten. Das finde ich verhängnisvoll. Es ist unakzeptabel, wenn ein Kabarettist sagt, das sind alles Arschlöcher, die AfD-Wähler zum Beispiel.

Jetzt sind wir beim guten Benehmen. Ist es okay, andere Leute zu unterbrechen?

Asgodom: Ja! Auch wenn meine erste Ehe daran zerbrochen ist. Mein Sohn hat mal gesagt: Mami, warum lässt du den Papi seine Sätze nicht selbst zu Ende sprechen? Weil es mich gelangweilt hat zu warten!

Ebert: Ich unterbreche auch. Nach dem Motto: Ich weiß ja eh, was du sagen willst. Da muss ich mich oftmals zügeln. Ich bin eben ein Besserwisser.

Asgodom: Ich bin Besserwisser mit Aszendent Klugscheißer! Aber dazu stehe ich. Ich finde, manchmal muss man liebevoll unterbrechen. Leute reden sich ja um Kopf und Kragen, die erzählen dir ihre Lebensgeschichte in Echtzeit, da geht viel wertvolle Zeit verloren. Da könnte man schon Lösungen suchen!

Ebert: „Die Tschakka-du-schaffst-das“-Nummer kommt viel zu oft

Gibt es Redner, die Sie beeindruckt haben?

Ebert: Es geht um Individualität. Wenn man sich viel anguckt, dann neigt man dazu, Dinge zu adaptieren und zu kopieren.

Asgodom: Deswegen erzähle ich fast nur eigene Geschichten. Sonst bin ich ganz schnell bei „Ente oder Adler“. Kennst du das? Das ist diese Metapher für zwei Perspektiven auf die Welt? Die Ente sieht in jeder Chance das Problem, der Adler die Heraus­forderung. Da denke ich immer: Haben die Redner, die das erzählen, nicht was Eigenes erlebt?

Ebert: Diese „Tschakka-du-schaffst-das“-Nummer kommt viel zu oft. In unterschiedlichen Varianten. Deswegen ziehe ich diese ­Typen auch ziemlich durch den Kakao. Erfolgsgurus versprechen eine trügerische Sicherheit. Natürlich gibts ein paar Faktoren, die den Erfolg begünstigen, aber es gibt eben keine Garantie.

Asgodom: Die Amerikaner sagen: You have to preach sin to sell salvation. Die meisten Tschakka-Leute erzählen dir erstmal, ­warum du alles falsch machst, warum du niemals Erfolg haben wirst, niemals glücklich sein kannst, damit sie dir hinterher ihre heilsbringenden Trainings und ihre CDs verkaufen können.

Ebert: Die Leute wollen das so. Diese Ökonomiegurus, die uns in den Talkshows genau erzählen, wo in drei Jahren der Dax steht und ob der Goldpreis steigt, werden von Zuschauern als wesentlich seriöser bewertet als Experten, die sagen: Was genau passiert, wissen wir nicht. Eigentlich wissen wir gar nicht, wie der Ölpreis zustande kommt. – Dabei sind das die wirklichen Experten, weil komplexe Systeme nicht berechenbar sind.

Wie beendet man eine Rede anständig?

Ebert: Fünf Minuten vorher versuche ich die Stimmung noch mal richtig nach oben zu puschen, aber am Ende werde ich emotional. Und erzähle zum Beispiel von John F. Kennedy, der in den frühen 60er Jahren vors Volk trat und sagte: Innerhalb dieser Dekade fliegen wir auf den Mond. Und acht Jahre später haben die das auch gemacht. Dann gehen die Leute in einer getragenen Stimmung raus. Das ist viel stärker, als wenn man mit dem Gag aufhört.

Asgodom: So ähnlich mache ich das auch. Ich sage etwa: Gehen Sie hinaus und strahlen Sie – das ist nichts anderes als ein Segen. Man gibt ihnen etwas mit, das ihr Herz erwärmt.

Vince Ebert

Vince Ebert, Jahrgang 1968, ist „Wissenschafts-Kabarettist“ und Redner. Der Physiker arbeitete früher als Unternehmensberater und tritt mit Bühnen­programmen auf, schreibt erfolgreiche Bücher („Bleiben Sie neugierig!“, „Unberechenbar. Warum das Leben zu komplex ist, um es perfekt zu planen“, Rowohlt) und moderiert die Fernsehsendung „Wissen vor acht ‒ Werkstatt“ (ARD). Er lebt in Frankfurt am Main.
Foto: Katrin Binner

Sabine Asgodom

Sabine Asgodom, 1953 zur Welt gekommen, nennt sich „Deutschlands Selbstver­marktungsexpertin Nummer eins“. Die gelernte Journalistin – sie arbeitete für „Eltern“ und „Cosmopolitan“ – hält Vorträge, bietet Management­trainings, Seminare und Coachings an. Ihre Bücher (zuletzt: „Deine Sehnsucht wird Dich führen“, Kösel) haben ins­gesamt eine Millionenauflage. Sabine Asgodom lebt in München.
Foto: Katrin Binner

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