Im Prinzenpalast in Myanmar

Gefangen im Leben einer anderen
Frau Fern und der Prinzenpalast

Foto: Timo Jaworr

Die alte Pracht, für die Frau Fern ihr Leben lang sorgte: der Palast eines Prinzenpaars

Frau Fern hütet einen Palast, der einer Prinzessin gehört. Die floh vor 50 Jahren. Seither bewohnt Frau Fern das Gebäude, erhält die Güter, empfängt Touristen. Und sie erzählt ihre ungewöhnliche Geschichte – die Geschichte eines ganzen Landes

Am Morgen nimmt Frau Fern auf dem weißen Plastikstuhl Platz, vorne auf der Kante. Ihren Rücken muss sie strecken, die Hände legt sie auf den Schoß. Sie posiert wie die Prinzessin auf dem Foto hinter ihr. Sie ist Frau Ferns Problem.

Frau Fern hält Hof im Empfangszimmer eines alten Schlosses aus Holz. Vor vielen Jahren wurde es weiß lackiert und mit Erkern, Veranden und Balkonen auf zwei Etagen verziert. Sobald die ers­ten Touristen eintreffen, beginnt Frau Fern ihren Vortrag, den sie bis zum Abend wieder und wieder hält. Am Abend ist sie heiser. „Willkommen im letzten Shan-Palast Myanmars“, sagt Frau Fern.

Der Palast steht in Hsipaw, einem kleinen Ort im Nordosten Myanmars, über dessen Hauptstraße Lastwagen nach China ­donnern und vollgeladen mit Billigwaren zurückkommen. Die Luft ist hier nicht so stickig wie in den Großstädten Mandalay und Yangon, die Landschaft streckt sich saftig grün über fruchtbare Hügel. Tee wächst dort und Bergreis. Tiefer in der Hügellandschaft wohl auch Schlafmohn.

Bis vor zwei Jahren kamen nur selten Touristen, inzwischen besteht der Ort aus Hotels und Gästehäusern, Restaurants und kleinen Geschäften. Ihre Betreiber nennen sich Mister Food, Mr. Book oder Miss Popcorn, Fremde merken sich ihre birmanischen Namen nicht. Es fällt leicht, an diesem Ort den Krieg der Militärjunta gegen ihr eigenes Volk zu vergessen. Es ist auch leicht, an Wandel und bessere Zeiten zu glauben, säße da nicht die Frau vor dem Foto der Prinzessin. Sie erzählt von verschwundenen ­Demokraten, die Geschichte der Verfolgten. Sonst ist es still in dem Raum, wie in den vielen Jahren, in denen in Myanmar nicht viel gesagt werden durfte.

Seit 2012 gibt sich das Parlament zivil, auch wenn nach wie vor der Einfluss des Militärs groß ist. Die Oppositionspartei Nationale Liga für Demokratie (NLD) unter der Führung der Friedens­nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi hat bei den Wahlen im April 2012 eine deutliche Mehrheit errungen. Rund 15 Jahre stand Suu Kyi unter Hausarrest und kam erst 2010 daraus frei. Die Regierungen der Welt loben, dass sich das Land für den Rest der Welt öffnet. Aber was war dort eigentlich in den letzten 50 Jahren los? Und wie begegnen die Menschen Myanmars der Modernisierung?

Von der österreichischen Studentin zur birmanischen Prinzessin

Frau Fern heißt eigentlich Sao Sarm Hpong. Sie trägt eine geblümte Bluse zu ihrem roten Longhi, dem traditionellen Wickelrock. Ihre dunklen Haare hat sie akkurat hochgesteckt. Sie hält ein zer­lesenes Buch in der Hand, das ein Reisen­der heimlich mit ins Land gebracht hat. Die Prinzessin, die hier im Schloss auf großformatigen Schwarz-Weiß-Fotos zu sehen ist, hatte das Buch geschrieben, lange nachdem sie wieder eine einfache Frau geworden war. Sie erzählt darin, wie sie sich von der österreichischen Studentin in die Prinzessin eines der vielen Völker in Myanmar verwandelte – der Shan.

Touristen aus Holland und Frankreich betreten das Empfangszimmer des Schlosses, sie lassen sich in gepolsterte Rattanmöbel sinken und warten auf die Märchengeschichte. Frau Fern beginnt zu erzählen.

1951 trifft die österreichische Studentin Inge Eberhard einen jungen Birmanen, Sao Kya Seng. Sie verlieben sich, Inge Eberhard beteuert, nicht gewusst zu haben, wer er wirklich ist: der Prinz ­einer birmanischen Provinz, des Shan-Staats. Einer Region im Nordosten des heutigen Myanmar. Die junge Österreicherin heiratet ihn, folgt ihm in sein Land, das damals noch Birma hieß und dabei war, sich zu einem der fortschrittlichsten Länder in Süd­ostasien zu entwickeln. Sie berichtet von Seide, Rubinen, Gold, Bediensteten, ihrem neuen Leben als Prinzessin Sao Nang Thusandi.

Und von der Aufbruchstimmung, die das Land nach dem jahrzehntelangen Unabhängigkeitskampf, erst gegen Großbritannien, dann gegen Japan, aufblühen ließ: Ein modernes Gesundheitswesen sollte entstehen, ein einheitliches Bildungssystem. Die Universität im heutigen Yangon galt als eine der besten in Asien. Vielleicht, hofften einflussreiche Politiker damals, könne eine ­Demokratie entstehen.

Der Prinz wurde nie wieder gesehen

Dann kam alles anders: Zehn Jahre nach ihrer Ankunft, nach dem großen Putsch des Generals U Ne Win, floh die Prinzessin vor einer der brutalsten Diktaturen der Welt. Ihr Mann, der Prinz, war in den Gefängnissen der Militärjunta verschwunden, wie so viele. Es gibt keinen Zweifel daran, dass er getötet wurde.

Die Autorin

Christina Schmidt, Jahrgang 1985, bekam von Mr. Book, dem Buchhändler in Hsipaw, Geld geschenkt – ein Souvenir. Die Münzen waren nicht mehr gültig. 
Kurz vor ihrer Flucht nach Europa bat Inge Eberhard den ­Neffen ihres Mannes, Donald, das Schloss vor der neuen Regierung zu beschützen. Frau Fern war damals frisch mit Donald verheiratet, hatte ihr Studium gerade beendet und wollte in einem modernen Land leben. Doch sie hatte in das alte royale Gefüge der Shan hineingeheiratet, ihre Rolle wurde die der Schlosshüterin. Das neue Regime verdammte das Paar und ein ganzes Land zum Stillstand. Es wollte den letzten Rest Sozialismus vor dem Kapitalismus retten, zur Not mit Gewalt. Die internationale Gemeinschaft schaute lange Zeit weg.

„Haben Sie Fragen?“, erkundigt sich Frau Fern bei der Touris­ten­gruppe am Ende ihres Vortrages. Keine. „Dann möchte ich fragen: Was arbeiten Sie?“

„Ich bin Polizistin“, antwortet eine Frau aus den Niederlanden. Frau Fern erwidert, sie fühle sich geehrt, sie zu treffen.

„Ich bin Executive Assistent“, sagt ihre Freundin.

Frau Fern schweigt. Diesen Beruf kennt sie nicht.

„Ich bin Busfahrer“, sagt einer.

„Unsere Busfahrer können sich keinen Urlaub leisten“, sagt Frau Fern.

Nach Schätzungen der Vereinten Nationen lebt mindestens ein Viertel der Bevölkerung Myanmars unter der Armutsgrenze. Viele Menschen verdingen sich als Tagelöhner, wer kann, geht als Schwarzarbeiter ins Ausland. Die alten Embargos sind aufgehoben, internationale Unternehmen beginnen zu investieren und die vielen Rohstoffe des Landes – Erdgas, Gold, Edelsteine – untereinander aufzuteilen. China hat eine Gaspipeline durch das Land gezogen. Nur bei den Menschen kommt davon kaum etwas an.

Die EU hält es für notwendig, bis 2020 700 Millionen Euro als Entwicklungshilfe in das Land fließen zu lassen, um Grundsätzliches möglich zu machen: Brunnen zu bohren, Ärzte auszubilden, den Kindern lesen und schreiben beizubringen. Touristen bringen Devisen. Ein Wanderführer verdient 200 Euro im Monat, ein ­Lehrer nur die Hälfte. Oft arbeiten auch Kinder. Frau Fern bittet jeden Besucher um eine Spende. Touristen sind heute die Geldgeber für ihre Familie. Schon immer waren sie ihr Tor zur Welt.

Briefe an die ehemalige Prinzessin wären zu gefährlich gewesen

In der hüfthohen Holzvitrine, die unter den Fotos der Prinzessin steht, ist kein Platz mehr, also stapeln sich die Bücher auch davor: Biografien von Barack Obama und Nelson Mandela neben Paulo Coelho und einem neuen Roman über das Leben in Myanmar. Besucher haben sie geschickt. Was sie gerade am liebsten liest? „Alles über Myanmar.“ Frau Fern sucht nach Informationen, Erklärungen. Sie will wissen, was in ihrem Land passiert ist.

Ein Fotoalbum: Chronologisch sortiert stehen Frau Fern und ihr Mann Donald zwischen David und Kay aus Australien, Ami und Carmit aus Israel, neben Gernot, Peter, Philippe aus Österreich, den USA, der Schweiz. Donald lacht breit über das ganze Gesicht. Fremde zu sich einzuladen, war damals streng verboten, trotzdem kehrten viele von ihnen im Schloss ein. Jahre später wird Donald schwer dafür bestraft.

###mehr-galerien###Ein anderes Album erzählt davon, wie hart das Leben unter dem Militärregime war. „26.10.1994“ steht unter dem ersten Foto, auf dem Donald wieder breit lacht. An diesem Tag hatte er einen der beschlagnahmten Traktoren zurückbekommen, nach dreißig Jahren Verhandlung. Das Militär hatte nach seinem Putsch 1962 ­alles verstaatlicht, Banken, Anwaltsbüros, Geschäfte, und sie in durchnummerierte „People’s Shops“ oder „People’s Offices“ umgewandelt. Donald und Frau Fern verloren dabei Landwirtschaftsgeräte und Plantagen, auf denen das Prinzenpaar mit modernen Landwirtschaftsmethoden experimentiert hatte. Alles sollte dem Staat dienen, nicht Einzelnen. Nur diente der Staat nicht seinen Bürgern, sondern dem Militär.

Bald, sagt sich das Paar, als sie den Traktor zurückbekommen, könnten sie Gemüse anbauen, damit handeln, endlich ein ge­regeltes Einkommen haben. Der Traktor wird in verrosteten Einzelteilen vor ihnen abgekippt.

Ein Foto in der Mitte des Albums: Donald lacht. Testfahrt! Er hatte den Traktor wieder zusammengeschraubt, mit Ersatz­teilen, die Reisende ins Land geschmuggelt hatten. Für neue Reifen musste er seine Beziehungen spielen lassen. Endlich sollte er wieder fahren. Das nächste Bild: enttäuschte Gesichter. Der Motor sprang nicht an. „1.9.1998“ steht unter dem letzten Foto im Album und „Hurra, der Motor ist gestartet“. 30 Jahre nachdem die ­Familie den Traktor zurückgefordert hatte, vier Jahre, nachdem der Schrotthaufen im Palast angekommen war. Geld hat ihnen die Prinzessin nie geschickt. Auch keine Briefe. Früher nicht, weil es gefährlich war, mit der ehemaligen Prinzessin Kontakt zu haben. Heute, weil sie vielleicht zu alt ist.

Er will nicht der nächste Hausherr des Palastes sein, der spurlos verschwindet

„Bitte tragen Sie sich in das Gästebuch ein“, sagt Frau Fern, bevor die Touristengruppe geht. Vier einfache Schulhefte in A4 liegen auf einem kleinen Holztisch. Dutzende mehr hat sie in einem geheimen Archiv eingelagert, gesichert vor dem Zugriff des Regimes. Die Grüße darin gleichen einander. „Danke, dass Sie Ihre Geschichte mit uns teilen“, schrieben Besucher dort hinein. Oder: „Wie schön, dass Sie Geschichte bewahren.“ Für viele Besucher ist das, was Frau Fern erzählt, eine Geschichte, ein bisschen kitschig wie die von Sissi, ein bisschen tragisch wie ein Hollywoodfilm.

Touristen bekommen selten die ganze Geschichte zu hören. „Wir versuchen, nicht aufzufallen“, sagt Frau Fern, als die Gruppe gegangen ist. Obwohl Aung San Suu Kyi, die Symbolfigur für Fortschritt im Land, jeden Tag auf den Titelseiten der Tageszeitungen prangt, weiß niemand, wie frei die Birmanen wirklich sind. Zwar tippen die jungen Leute auf Smartphones herum, in den großen Städten kollabiert der Straßenverkehr, weil sich inzwischen jeder ein Auto kaufen darf und viele es auch tun – Insignien der Mo­derne. Vielleicht lenken sie aber nur davon ab, dass vieles noch den alten Regeln des Militärs gehorcht. Es ist gerade einmal drei Jahre her, dass Donald, Ferns Mann, aus dem Gefängnis zurückkehrte.

Der Fotograf

Timo Jaworr, geboren 1980, kehrte bei seinen Fotostreifzügen durch die Stadt Hsipaw immer wieder zum Shan-Palast zurück. Dessen morbider Charme lockte ihn an.
Frau Fern erinnert sich noch genau an den Tag, als ihre Familie die Willkür des Regimes zu spüren bekam. „Drei ­Kanadier waren zu Besuch“, sagt Frau Fern. Bis neun Uhr abends. Am 6. Juli 2005. Die Besucher hatten Zeit bei der Familie verbracht, ihnen von der Welt erzählt. Donald begleitete sie zurück ins ­Zentrum der Stadt. Dort sieht er sie, die Männer. Sie warten, bis die Kanadier im Dunkel verschwunden sind, dann bitten sie Donald in die Polizeistation. Der ahnt, dass sie ihm nicht nur Fragen stellen wollen, und geht mit der Bitte, einen Pullover holen zu dürfen, zurück ins Haus. Er will sich bei seiner Familie verabschieden, nicht der nächste Hausherr des Palastes sein, der spurlos verschwindet.

Zehn Jahre Gefängnis dafür, dass er schlecht über die Regierung geredet habe.

Drei Jahre Gefängnis dafür, ohne Genehmigung Touristen empfangen zu haben.

Ein Vorwand, glaubt Frau Fern. Donald gehört, wie der Prinz, zum Stamm der Shan, als Teil der früheren royalen Familie hat er Einfluss. Zur gleichen Zeit wurden vielerorts Mitglieder verschiedener Stämme festgenommen, das Regime fürchtete, sie würden die Bevölkerung, die nicht zur birmanischen Mehrheit gehört, gegen sie aufstacheln. Wahlen standen bevor. Frau Ferns Angst war so groß, dass sie den Palast für einige Zeit verließ und zu ihrer Familie zog. Menschenrechtsorganisationen waren sich einig: Die Militärregierung des Landes kontrollierte Polizei und Justiz, besetzte alle politischen Ämter – und verletzte ungestraft die Menschenrechte. Flüchtlingslager an den Grenzen des Landes wuchsen damals auf Stadtgröße an.

Frau Fern ist vorsichtig, sie verlässt kaum das Haus

Allein im Nachbarland Thailand lebten mehr als 100 000 Flüchtlinge in Lagern. Manche sind dort noch heute. Weit mehr flüchteten innerhalb ihres eigenen Landes von einem Lager zum anderen – die Flüchtlingshilfs­organisation der UN schätzte die Zahl der Binnenflüchtlinge in Myanmar auf eine halbe Million Menschen.

Dann, 2012, änderte sich alles: Myanmar öffnete einige der Gefängnisse und ließ politische Gefangene frei. Eine Amnestie, bei der auch Donald freigelassen wurde. Im selben Jahr wurde Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi ins Parlament gewählt.

Donald kehrte nie nach Hsipaw zurück, er lebt zurzeit in ­seinem Geburtshaus. Seither kümmern sich Frau Fern, ihre Tochter und der Schwiegersohn um das Anwesen. „Wir müssen noch aufpassen“, sagt sie. Sie verlässt kaum das Haus und das eine Zimmer, in dem sie Touristen empfängt. Ob sie über das Ge­lände führen könne? „Ach, da gibt es doch nicht viel“, winkt sie ab. Der leere Pool, das eingefallene Gebetshaus, die Papayabäume, der zugewachsene Tennisplatz sind nichts zum Vorzeigen. „Es ist heiß draußen“, sagt sie und setzt sich wieder auf ihren Stuhl.

Inge Eberhard, die Prinzessin, lebt heute in den USA. Sie hat wieder geheiratet, als Lehrerin gearbeitet und ist nun eine alte Frau, zu alt, um zu reisen. Noch immer, so hat es Frau Fern gehört, schreiben ihre Kinder jedes Jahr einen Brief an die Regierung und fordern, den Verbleib ihres Vaters aufzuklären.

Eigentlich hatte sie nie die Wahl zu gehen

Wie gefällt Frau Fern das Buch der Prinzessin?

„Es ist ihre Geschichte. Andere Frauen haben ihre Geschichte nicht aufgeschrieben, deshalb kennt sie niemand.“

„Warum haben Sie die Prinzessin nie kontaktiert?“

„Es ist an ihr, sich bei uns zu melden.“

„Warum haben Sie das Haus dennoch nie aufgegeben?“

„Es ist unsere Berufung, unsere Aufgabe, für dieses Haus verantwortlich zu sein“, sagt sie. „Wir müssen die Geschichte doch bewahren.“

Knappe Sätze, ohne weitere Erklärung. Als lasse ihr Leben ­keine Fragen zu. Dabei ist die Antwort, warum sie immer noch in diesem Haus sitzt, einfach: Erst war es der Respekt vor der royalen Hierarchie. Dann kamen der Hunger und die Angst vor dem Regime. Die vielen Besucher im Schloss brachten, was es sonst nicht gab: Fotos, Bücher, Ersatzteile für Maschinen. Und die freie Welt. Heute lässt Frau Fern Touristen ins Haus, weil sie Geldscheine in die vergoldete Spendendose legen. Eigentlich hatte sie nie die Wahl zu gehen. Wohin auch?

In ihrem Buch beschreibt die Prinzessin Inge Eberhard die Ausreise. Sie bedauert, dass sie alles zurücklassen musste. Die Seidenkleider, die Juwelen. Als sie mit ihren beiden Kindern im Flugzeug sitzt und in Tausenden Metern Höhe über das Land fliegt, verkündet der Kapitän, dass sie den birmanischen Luftraum verlassen hätten. Freiheit. Die Passagiere applaudieren, die ehemalige Prinzessin weint. Ihr Alptraum ist zu Ende. Für Frau Fern fing die dunkle Zeit erst an. Weil eine andere sie darum bat, an ihrer statt zu bleiben.

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