Wenn lebenslänglich wahr wird

Im Hochsicherheitsgefängnis von Louisiana pflegen Insassen ihre todkranken Mithäftlinge. Und ­sorgen für ein würdiges Begräbnis

 

Kinofilme anschauen. Das Kind von der Schule abholen. Mit der Familie Weihnachten feiern. Wer denkt schon über Freiheit nach, wenn er alle Freiheiten hat? Und sei es die, einfach einmal spontan zum Supermarkt zu fahren. Charles Rodgers und Eric Bernard würden genau das gern einmal tun. Jetzt, wo es zu spät ist. Sie sind Häftlinge in Angola, einem der größten Hochsicherheitsgefängnisse der USA.

5217 Männer sitzen hier ihre Strafen ab, die Taten reichen von Drogenvergehen bis zu mehrfachem Mord. Die Gesetze des Bundesstaates Louisiana sind hart. Drei von vier Männern sind zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Sie werden aller Voraussicht nach im Gefängnis sterben. Rodgers und Bernard werden einigen von ihnen dabei zur Seite stehen. Sie sind zwei von 31 Freiwilligen, die im gefängniseigenen Hospiz arbeiten und ihre todkranken Mitgefangenen pflegen.

Gefängnis ist so groß wie der Hamburger Hafen

Angola ist ein ungewöhnliches Gefängnis. Das Gelände ist über 7000 Hektar groß. Eine Fläche, so groß wie der Hamburger Hafen. An drei Seiten dient der Mississippi als natürliche Grenze. Vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg war Angola eine Plantage, auf der Sklaven arbeiteten. Heute bewirtschaften die Häftlinge das Land. In Gruppen stehen sie auf den Feldern, harken die Erde und sensen das Gras. Berittene Wächter haben die Häftlinge jede ­Minute im Blick. Meterhohe Maschendrahtzäune umschließen den Hauptkomplex des Gefängnisses, zwischen und auf ihnen Stacheldrahtrollen, deren scharfe Klingen eine Flucht unmöglich machen. Überall Wachtürme und Lichtmasten.

Klick, das Tor im ersten Zaun wird geöffnet. Anmeldung bei der Security, dann wird die Tür im nächsten Zaun aufgeschlossen. Ein kurzer Fußweg zu einem flachen Gebäude. Drinnen hellgelbe Wände, Linoleumboden, Neonlicht von der Decke. Eine letzte Tür: dahinter die Pflegestation. In einem Krankensaal stehen 24 Betten in Viererreihen. Manche der Patienten lesen Zeitung, andere dösen vor sich hin. In der Ecke flimmert ein Fernseher.  Eine Schwester läuft von Bett zu Bett und verteilt Medikamente. Die Männer, die hier liegen, brauchen ständige Pflege. Es gibt noch eine andere Krankenstation im Gefängnis, für leichtere Fälle. Diese hier ist vor allem für die unheilbar Kranken. Vom großen Saal gehen sechs Einzelzimmer ab – für die, bei denen der Tod näher rückt.

"Big Papa" will helfen

An einem der Betten im Saal steht Eric Bernard, 40 Jahre alt, ein bulliger Typ mit einem Stiernacken und dem Gang eines Body­builders. Unter seinem T-Shirt zeichnen sich seine Muskeln ab. Der Körper des vor ihm liegenden Mannes ist schmächtig und kraftlos. Bernard wechselt mit wenigen Griffen die Windel des Mannes, verzieht keine Miene dabei. Seit vier Jahren arbeitet er auf der Pflegestation und im Hospiz. „Big Papa“ nennen sie ihn hier. „Ich möchte denen helfen, die Hilfe brauchen“, sagt Bernard.

Leonard Hart sitzt neben seinem Bett im Rollstuhl. Er ist 53 Jahre alt. Er will etwas schreiben, versucht den Stift zu halten. Doch zum Schreiben zittern seine Hände zu sehr. Leonard hat ALS, Amyotrophe Lateralsklerose. Diese Krankheit zerstört die Nervenzellen, die die Muskeln steuern. Eine grausame, nicht heilbare Krankheit. Sie schwächt nach und nach die komplette Muskulatur und führt zu Lähmungen. Es kommt zu Schluck- und Sprachstörungen und irgendwann, wenn die Atemmusku­latur zu schwach ist, kommt der Tod. 

Die Vergangenheit zählt nicht mehr

„Wofür sind Sie verurteilt worden, Mister Hart?“ – „Für Mord.“ Die Strafe: lebenslänglich.  Zu den Umständen der Tat dürfen sich die Häftlinge nicht äußern. „Big Papa“ wird die Antworten kennen, aber es macht für ihn keinen Unterschied. Hier, wo es keine Zukunft gibt, zählt die Vergangenheit nicht mehr.

Leonard Hart ist seit 15 Jahren in Angola. „Alles am Gefängnisleben ist hart“, sagt er. Er spricht angestrengt und undeutlich. „Den Menschen, der man draußen war, muss man hinter sich lassen. Hier drin muss man härter werden, stärker.“ Auf der Pflegestation aber darf er schwach sein. Hier hebt ihn Eric Bernard aus seinem Rollstuhl ins Bett, er hilft ihm beim Anziehen und beim Waschen. Bernard besucht ihn fast jeden Tag, auch wenn er keine Schicht hat.

Die Zahl der alten Häftlinge wächst

„Jeder braucht jemanden auf dem letzten Weg“, sagt er. Er spricht viel von Gott und wie er im Gefängnis zu ihm gefunden hat. Er guckt einem nicht in die Augen, wenn er redet. „Ich möchte etwas zurückgeben“, das sagt er sehr häufig. Oder etwas wiedergutmachen. „Wofür sind Sie denn verurteilt worden, Mister Bernard?“ – „Ebenfalls für Mord.“

In den Vereinigten Staaten von Amerika sitzt ein Prozent der Bevölkerung im Gefängnis, das ist weltweit der Spitzenwert. Die Zahl der alten Häftlinge wächst. Deshalb gibt es in vielen Gefängnissen Hospize wie dieses in Angola, Louisiana. Oft beteiligen sich Häftlinge an der Pflege. Angola, auch das „Alcatraz des Südens“ genannt, galt lange als eines der schlimmsten Gefängnisse der USA. Es gab blutige Aufstände und Schießereien, die Brutalität unter den Insassen war groß. Die gewaltsamen Vorfälle sind in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Die Gefängnisleitung sagt, das Hospizprogramm habe viel dazu beigetragen.

Ein würdevoller Tod für die Häftlinge

Burl Cain, Gefängnischef seit 1995, hat das Hospiz 1998 gegründet. Sein Name fällt bei Mitarbeitern und Häftlingen andauernd. Cain habe Angola verändert, sagen sie. Es gebe jetzt feierliche Begräbnisse, und die Toten würden in richtigen Särgen aus Holz beerdigt. Die Häftlinge bauen sie in der Schreinerei des Gefängnisses. Cain hatte dies angeordnet, nachdem einer bei einem Begräbnis kaputtgegangen war. Auch der Gedenkstein auf dem Friedhof kommt von Cain. Seine Inschrift: „Erinnere nicht meinen Namen und meine Sünden, nicht Schuld und Schande. Nur dass ich ein Mensch war.“

Ein würdevoller Tod für die Häftlinge, das ist das Ziel von Cain und seinen Mitarbeitern. Sandy Netherland-Roberts, 36 Jahre alt und Krankenschwester, sitzt in ihrem Büro – ein paar abgetrennte Quadratmeter im Krankensaal.

Freiwillige füttern und wickeln ihre Mithäftlinge

Durch ein großes Fenster behält sie ihre Patienten im Blick. Sie hat dunkle Locken und ein strahlendes Lachen. In einer Umgebung, in der Menschen sterben, braucht es jemanden, der so lebendig ist wie sie. Netherland-Roberts koordiniert alles, was mit dem Hospiz zusammenhängt. Ihre Arbeit beginnt lange, bevor die Patienten hierherkommen. „Sobald eine unheilbare Krankheit diagnostiziert wird, laden wir die Häftlinge ein, sich das Hospiz anzusehen, sagt sie. „Viele haben Jahrzehnte in einem Schlafsaal gelebt. Dort ist ihr Zuhause, dort haben sie ihre Freunde. Vor dem Umzug ins Hospiz haben sie Angst.“

Wenn es dann so weit ist, bekommt ein Patient zwei Freiwillige zugeteilt. In der ersten Zeit geht es vor allem darum, dem Kranken zuzuhören. Später helfen die Freiwilligen ihnen bei all den Dingen, die sie nicht mehr können. Sie füttern, baden und wickeln sie. Wenn die Lebenserwartung der Patienten unter sechs Monaten liegt, beziehen sie eines von den sechs Einzelzimmern. Hier haben sie ein eigenes Bad, es gibt einen Fernseher, einen DVD-Player und ein kleines Sofa.

Mit 17 zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt

Charles Rodgers sitzt in einem dieser Einzelzimmer bei einem Patienten und hilft ihm beim Anziehen. Seit einem Jahr arbeitet der 29-Jährige im Hospiz. Ein Freund hatte ihm davon erzählt. Das habe ihn neugierig gemacht. Auch Rodgers hat einen Spitznamen. „Boston“ rufen ihn alle, weil das seine Heimatstadt ist. Ein Basketballer-Typ mit einem hübschen Gesicht, er sieht jung aus. Bis man mit ihm spricht. Dann wirkt er auf einmal viel älter, als er ist.

Rodgers wurde verurteilt wegen bewaffneten Raubüberfalls, den er zusammen mit drei Freunden beging. 17 Jahre alt war er damals. Als 20-Jähriger wurde Rodgers zu 35 Jahren Haft verurteilt. Knapp 30 Jahre seiner Strafe muss er absitzen, erst dann kommt er auf Bewährung frei. In Deutschland sind zehn Jahre die längste Freiheitsstrafe, zu der ein Jugendlicher verurteilt ­werden kann. Auch bei schweren Straftaten ist das selten der Fall. 

"Ich wollte sie doch nur schützen"

Rodgers erzählt von einer Kindheit in einem der heruntergekomme­nen Viertel Bostons. Von den Drogen, die es in der Familie gab. Von einem Vater, der „lebenslänglich“ gekriegt hat. Von einem Stiefvater, der seine Mutter schlug. Dass er zurückschlug, weil er seine Mutter und seine beiden Schwestern verteidigen wollte. So sammelte er schon als Jugendlicher Einträge in seiner Strafakte, auch ein Grund für die Länge seiner Haftstrafe. „Ich wollte sie doch nur schützen“, sagt er.

Rodgers hat einen Sohn, geboren zwei Monate, bevor er ins Gefängnis kam. Die Mutter des Kindes sagte nach dem Urteil, sie könne sich nicht kümmern. Sie gab das Kind an Rodgers’ Mutter weiter. Und diese tut bei dem Enkel nun das, was sie bei dem eigenen Sohn versäumt hat. Sie kümmert sich. Es ist ihre Art der Wiedergutmachung.

Sechs Tage die Woche arbeitet Rodgers freiwillig im Hospiz

Vier-, fünfmal die Woche telefoniert Rodgers mit seinem Sohn. Er ist ein stolzer Vater. Stolz, dass sein Sohn so gerne in die Schule geht. Stolz, dass er so gute Noten hat. „Er ist so anders, als ich in seinem Alter war“, sagt er. Vor vier Monaten haben seine Mutter und sein Sohn ihn in Angola besucht. Es war das erste Mal, dass er sein Kind wiedergesehen hat, seit es ein Baby war. Er habe viel geweint, sagt er. Wenn Rodgers aus dem Gefängnis kommt, wird sein Sohn so alt sein wie er jetzt. Ein erwachsener Mann.

Sechs Tage die Woche arbeitet er im Hospiz, vier Stunden am Tag, oft länger. „Ich habe vorher noch nie einen Menschen sterben sehen“, sagt er. Er denke viel nach, seit er im Hospiz arbeite. „Hier drin ist etwas mit mir passiert. Es hat etwas in mir verändert. Und ich weiß jetzt die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen. Zum Beispiel dass ich mir selber die Zähne putzen kann.“

Die Strafakte ist nicht entscheidend

Die Häftlinge arbeiten freiwillig im Hospiz, zusätzlich zu ihren anderen Jobs im Gefängnis. „Viele verbringen jede freie Minute hier“, sagt Sandy Netherland-Roberts. Sie hat schon wieder eine Mappe mit 22 handgeschriebenen Briefen in ihrem Büro, in denen sich Häftlinge für die Hospizarbeit bewerben. „Wir können gar nicht alle nehmen“, sagt sie. 

Natürlich werden alle Häftlinge, die infrage kommen, auf ihre Eignung hin überprüft. Nur Sexual­straftäter sind von dem Programm ausgeschlossen. Entscheidend ist nicht ihre Strafakte, sondern die Führungsakte aus Angola. Die Häftlinge, die für die Arbeit ausgewählt werden, nehmen an einem Vorbereitungskurs teil. 

Wer im Hospiz arbeitet, genießt hohes Ansehen

Die Hospizhelfer tragen burgunderrote Sweatshirts. Sie ziehen sie nicht nur bei der Arbeit an, sondern auch sonst. Im Hospiz zu arbeiten, ist in Angola eine Auszeichnung. „Im Gefängnis ist es nicht üblich, Gefühle zu zeigen und einander zu helfen“, sagt ­Sandy Netherland-Roberts. „Aber die Häftlinge, die hier arbeiten, tun genau das. Und nicht nur hier im Hospiz. Wenn sie abends in ihre Schlafsäle zurückgehen und dort hat jemand Bauchschmerzen, dann gucken sie nicht mehr einfach nur zu. Sie kümmern sich.“

Die Hospizarbeit hat inzwischen auch andere Aktivitäten im Gefängnis angestoßen. Mehrmals die Woche nähen die Helfer Quilts – bunte Patchwork-Decken aus verschiedenen Stoffteilen. Für die Beerdigungen in Angola haben sie einen speziellen Quilt angefertigt. Auf ihm sind Schmetterlinge zu sehen und Hände, die sich in den Himmel strecken. Die Fesseln an den Handge­lenken sind gesprengt. Er wird während der Feierlichkeiten auf den Sarg gelegt.

Brown würde gerne in Freiheit sterben

Charles Rodgers hilft seinem Patienten James Brown in den Rollstuhl. Der hat sein Zimmer erst vor kurzem bezogen. Er ist 50 Jahre alt, über 20 davon verbrachte er in Gefängnissen. In Angola ist er wegen Drogenbesitzes. Brown hat Lungenkrebs, die Metas­tasen haben sich im ganzen Körper verteilt. Er hat Chemotherapie und Bestrahlung hin­ter sich, aber die Tumore wuchsen zu schnell. Sein Körper ist ausgemergelt, das Gesicht eingefallen. Er kann nicht mehr schla­fen, er kann nicht mehr essen. In den vergangenen Wochen hat er ein Viertel seines Gewichts verloren. Brown hat Kinder, aber keines hat ihn je in Angola besucht. Brown sagt, er wolle das nicht. Vielleicht wollen sie es auch nicht.

Rodgers schiebt Brown in seinem Rollstuhl aus dem Zimmer, durch den Saal. Hinter einer Tür verbirgt sich ein Stückchen Freiheit, das nur die Hospizpatienten haben. Ein Garten, etwa so groß wie ein Tennisplatz. Frische Luft, ein paar Beete, in denen die Häftlinge Gemüse anbauen. Im Sommer fliegen hier Hunderte Schmetterlinge. Dass James Brown ein Einzelzimmer bekommen hat, bedeutet, dass die Ärzte ihm höchstens noch sechs Monate geben. In sieben Monaten würde er aus dem Gefängnis kommen. Er klammert sich an den Gedanken, dass er durchhält. Er will frei sein, wenn er stirbt. 

In den letzten Tagen eines Patienten beginnt im Hospiz die sogenannte Wache. Ab jetzt sind sechs Helfer rund um die Uhr bei ihrem Patienten. Sie wechseln sich in Vier-Stunden-Schichten ab, Tag und Nacht. James Brown ist dann doch im Gefängnis gestorben. Charles Rodgers und all die anderen waren bei ihm. Nachdem er eingeschlafen war, haben sie ihn gewaschen. Dann wurde er in Angola begraben. Es gab eine Trauerfeier, bei der seine Kameraden sich von ihm verabschiedeten. Sie beteten und sangen für ihn „Amazing Grace“. Sein Sarg wurde in einer Pferdekutsche zum Friedhof gefahren, darauf der Beerdigungs-Quilt mit den Schmetterlingen. „I’m free“ steht auf dem Tuch – ich bin frei.

Die Autorin war im Dezember 2010 in Louisiana. James Brown starb am 10. Januar 2011. Leonard Hart starb am 7. August.

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Lesermeinungen

Ein wertvoller Beitrag, den ich in Bezug auf das Gefängnis Angola nicht erwartet habe.
Das "Füttern" in der erst jungen und professionalisierten Altenpflegeethik durch "Anreichen" ersetzt wurde ist schön und wenn man sich daran stößt hätte man "Windeln" politisch korrekt in "Versorgung mit Inkontinenzprodukten" direkt mitkorrigieren sollen.Viel wichtiger sollte doch hier der kostbare Inhalt des Beitrages sein- dies zu lesen hat mich sehr gefreut.
Vielen Dank dafür, als auch für dass eingebrachte Gefühl. Trotz des kurzen Textes sehr feinfühlig und illustrativ formuliert.

Danke für diesen Beitrag.
Eine Bitte jedoch. Menschen füttert man nicht. Man hilft ihnen bei der Nahrungsaufnahme, oder sie bekommen das Essen angereicht.
Ein frohes Osterfest wünscht
Beate