Cyril arbeitet jetzt

Felix Seuffert/Felix Seuffert

Seine Wohnung war die Straße, sein Leben der Alkohol. Bis Yanic ihn fragte: Cyril, was würdest du gern an deinem Leben ändern? Cyril wollte Geld ­verdienen, sein eigenes Geld. Heute putzt er Fenster und führt Touristen durch Kapstadt. Wenn er es schafft, dann nur wegen Yanic.

Fünfzehn Jahre lag Cyril Johnson an der Straßenkreuzung. Selten hat er sich weit von seinem Platz fortbewegt. Bei schönem Wetter lag er immer neben dem Hotel auf dem Bürgersteig. Unter einem Baum, er mochte die Äste über sich. Bei Regen legte er sich unter das Vordach gegenüber. Und wenn der Wind zu stark wurde, zog er auf die andere Seite des Hotels in eine geschützte Ecke. Buitengracht, Upper Leeuwen Street, das war seine Ecke in Bo-Kaap. Cyril war einer der Säufer auf der Straße, die man in diesem Viertel von Kapstadt kennt.

Yanic Smit wohnt im Hochparterre. Eines ihrer Fenster liegt direkt über Cyrils Platz auf dem Bürgersteig. Sie ist die Chefin des Hotels. Yanic ist hübsch, Ende zwanzig. Sie ist in Pretoria aufgewachsen. Ihre Familie ist wohlhabend, der Vater, ein Rechtsanwalt, kaufte das alte Haus im traditionell muslimischen Bo-Kaap; es war heruntergekommen, aber immer noch prachtvoll. Sie renovierten und eröffneten ein Antikhotel mit sechs Zimmern. Cyril beobachtete das gelegentlich. Häufig lag er mit seinen Kumpels unter einer schwarzen Plane, mit der sie sich zudeckten. Über seinen Rastahaaren trug er eine Plastiktüte der Supermarktkette Checkers. An das Haus gelehnt schaute er unter der Plane hervor, wenn Yanic kam, sagte er: „Ey, Sister, wie geht es dir?“

"Cyril, du kannst so nicht mehr leben"

Die plauderten jeden Tag miteinander. Er nannte sie immer „Sister“. Meis­tens hatte er einen guten Pegel, war freundlich und redete gerne. Manchmal aber pinkelte Cyril auch wie ein Hund an den Straßenpfahl und schrie wie ein Wahnsinniger. Seine Hosen waren zerrissen, seine Finger dreckig. Einige Zeit, nachdem die beiden sich angefreundet hatten, sagte Yanic: „Cyril, du kannst so nicht mehr leben, du musst besser auf dich aufpassen.“ 

Enge Straßen, Kopfsteinpflaster. Die kleinen Häuser in Bo-Kaap sind in knalligen Farben angestrichen. Deshalb kommen so viele Touristen in das Viertel. Von manchen Stellen sieht man das Meer – fast überall den Tafelberg und daneben den Lionshead. Die große Hauptstraße ist gefährlich für die Obdachlosen, die Autos fahren schnell. Die Kumpel von Cyril sind zu betrunken, um aufzupassen. Er kennt sieben Leute, die hier von Autos angefahren wurden. Auch Cyril hat mal regungslos auf dem Bürgersteig ge­legen, da hat Yanic ihn gefunden. Sie dachte, er wäre tot. Sie ging zu ihm. Er war nicht tot. Sie gab ihm, als er wieder ansprechbar war, Essen und Trinken. Das war am Anfang, sie kannten sich noch nicht lange.

Der Vater starb, die Mutter war fast blind

Der Muezzin ruft die Gläubigen zum Gebet, der Lautsprecher knackt mehrmals am Tag. Die Nachbarn im Viertel passen auf­einander auf. Am Abend, wenn die Kinder nicht mehr auf der Straße spielen, kommen die schrägen Typen, Drogenabhängige, kleine Gangster. Tagsüber hängen sie an der Long Street herum, der Touristenmeile nicht weit von hier. Crystal Meth ist ihre Droge. Sie nennen es Tik. Die Obdachlosen aus dem Viertel trinken eigentlich nur viel Alkohol. Die Nachbarin gegenüber, die in dem Haus mit dem Vordach wohnt, steht vor ihrer Tür. Sie hat ein kleines Mädchen auf dem Arm. „Bei Regen kommen die Männer zu uns. Wir akzeptieren sie. Wir wohnen drinnen, sie wohnen draußen, unter unserem Vordach, sie trinken eine Menge.“

Cyril war zwei, als sein Vater starb. Seine Mutter war fast blind. Cyril ging zur Schule, bis er sechzehn war, und arbeitete anschließend auf einem Fischtrawler. Erst ließ er die Netze ins Wasser, später kümmerte er sich um das Einfrieren der Fische. Drei Monate fuhr er zur See, zu Hause war er immer nur kurz, bis es wieder losging. Aber er wollte nicht so lange fort sein. Deshalb schmiss er den Job, da war er 27. Cyril lebte mit seiner Frau in Bo-Kaap im Haus ihrer muslimischen Familie.

Wenn er nüchtern ist, tut es weh

Irgendwann ­wurden sie von der Familie verstoßen, weil sie zu viel tranken. Cyril fand seine Frau wundervoll, sie hieß Latifa. Das Leben auf der Straße gefiel ihnen am Anfang. Sie hatten ihr eigenes Leben. Die Straße hoch, links rein, eine freie Baufläche. Da standen alte Sofas mit einer Plane darüber, eine Wand aus Plastik und alten Brettern, da konnten sie mal allein sein. Die Nachbarn aus dem Viertel waren freundlich, gaben ihnen Essen. Die Muslime in ­Bo-Kaap, sagt Cyril, gäben den Leuten auf der Straße Essen, aber kein Geld. Manchmal hätten sie sogar gesagt: „Warum klopft ihr nicht mal wieder bei uns, wir haben euch Kleidung aufbewahrt.“

Latifa ist seit fünf Jahren tot. Sie starb an den Folgen des Alkohols. Wenn er nüchtern ist, tut es Cyril weh, daran zu denken: Er war damals immer nur besoffen. Die Leute vom Amt nahmen ihm seinen Sohn, drei Jahre alt. Jetzt war Cyril einsam, und brauchte noch mehr Wein. Billiger Fusel, aber er kostete trotzdem Geld. Fremde sagten: „Fuck you, verpiss dich“, wenn Cyril bettelte.

Die anderen nennen ihn jetzt den "Präsidenten"

Einmal kam Yanic in der Nacht nach Hause, sie saß noch in ihrem Auto, als sie sah, wie ein Dieb dem Kumpel von Cyril die Decke klauen wollte. Yanic schrie: „Was machst du da?“ Der Typ zog ein Messer raus und schaute nur drohend. Cyril und sein Kumpel wachten auf, sagten: „Ach, lass ihn.“ Yanic kann nicht einfach in so einem Viertel leben und nichts für die anderen tun: „Wenn jeder Einzelne oder jedes Unternehmen sich um eine Person, die auf der Straße lebt, kümmern würde, das würde in Kapstadt einen großen Unterschied machen.“

Heute gehört Cyril nicht mehr zu den Menschen, die an Straßenkreuzungen leben. Die anderen Obdachlosen aus dem Viertel nennen ihn jetzt den „Präsidenten“. Weil er es geschafft hat, eine Arbeit zu finden. Weil er in einem Haus lebt. Manchmal, wenn er etwas hat, gibt er ihnen Geld und Zigaretten. Dort, wo Cyril sonst immer gelegen hat, steht eine Mutter mit ihrem Kind neben einem Baum. Sie lebt hier seit zwanzig Jahren. Sie wäscht die Autos der anderen Leute, schaut in die Mülltonnen. Sie sagt, sie sei müde. Sie heult. Sie lacht. Sie ist betrunken. Ihr Kind, ein niedliches Mädchen, schaut sie mit großen Augen an. Die Augen der Mutter sind rot.

"Es hat Spaß gemacht, dir zu helfen"

Einmal stand Yanic vor ihrem Hotel und hob große Blumentöpfe aus dem Auto. Sie fragte: „Kannst du mir mal helfen, sie ins Haus zu tragen? Ich bringe dir was Gutes zu essen.“ Am nächsten Tag kam er zu Yanic, sagte: „Es hat Spaß gemacht, dir zu helfen, Schwester.“ Cyril hat es genossen, sich nützlich zu machen.

Yanic: „Was kann ich für dich tun, damit du nicht mehr auf der Straße leben musst. Was würdest du gern ändern?“
Cyril: „Ich möchte arbeiten – als Fensterputzer.“
Yanic: „Okay, wir fahren los, kaufen dir Eimer, Lappen, Putzmittel, alles was du brauchst. Ich leihe dir das Geld, das kannst du bei mir abarbeiten. Mach dein eigenes Business auf.“

Am Anfang putzte Cyril die Fenster im Hotel. Er hatte früher hart gearbeitet auf dem Fischerboot. Er wusste, wie Arbeit ist. Nur: jeden Tag im Hotel, da ließ die Motivation schnell nach; am Anfang arbeitete er nur zwei Stunden in der Woche. Aber es lief gut, er steigerte sein Pensum, kümmerte sich auch um den Garten. Jeden Tag arbeitete er im Hotel von neun bis elf. Cyril kam pünktlich. Und er kam nüchtern. „Ich hab gespürt, dass Cyril was verändern wollte. Ich sah es in seinen Augen, dass er ein guter Mensch ist.“ Er wollte seine Pflichten ernst nehmen. Yanic sagte, „Cyril, du kannst nicht nur bei mir im Hotel arbeiten, wir müssen dir noch was anderes suchen. Du kennst das Viertel. Zeig doch den vielen Touristen unser Bo-Kaap.“ Yanic bezahlte ihm einen Lehrgang zum Touristenführer. Heute ist er in Bo-Kaap offizieller Fremdenführer. Jeden Tag treffen sich die Touristen mit Cyril vor dem Hotel und ziehen mit ihm durch das Viertel.

Mit Blumen stand er vor ihrer Tür

Einmal hat ihn die Polizei angehalten. Cyril war unterwegs mit amerikanischen Touristen. Obdachlose grüßten die Gruppe. Die Polizisten dachten, Cyril gehöre zu ihnen, belästige die Touristen. Sie wollten ihn mitnehmen. Er hatte seine Dienstmarke nicht dabei. Eine Frau aus der Touristengruppe war empört. „Sie diskriminieren unseren Freund!“ Es gab Geschrei, die Polizisten verzogen sich. Die Inhaber der kleinen Geschäfte können es immer noch nicht fassen: Der Penner, der Säufer führt nun Touristen aus der ganzen Welt durch das Viertel. Auch wenn die Leute nett sind, für viele Nachbarn ist Cyril immer noch ein Bettler. Sie mögen die Geschichte vom Bettler, der von der jungen Lady gerettet wurde, noch nicht ganz glauben. Wenn Cyril auf die Ladenbesitzer trifft, die ihn früher fortgejagt haben, weil er ihnen vor die Tür pinkelte, ist er scheu. Cyril: „Ich bettelte als ein Mann von der Straße, ich habe mich verändert, aber ich bin immer noch ein Bettler.“ Cyril hat sich erholt, er sieht besser aus. Aber noch nicht gut.

Cyril, der heute 47 ist, lebt jetzt bei seiner Schwester, einer alten Frau. Sie hatte fünfzehn Jahre nichts mehr von Cyril gehört. Dann stand er bei ihr vor der Tür, mit ­Blumen in der Hand, die hatte Yanic ihm mitgegeben. Das Haus seiner Schwester in Mitchell’s Plain ist klein, drei ­kleine Zimmer. Gelber Vorhang, Teppichboden. Auf dem Tisch stehen silberne Plastikblumen. In einer Vitrine aus Holz kleine Porzellantassen, Hunde, Delfine. Eine Decke liegt über dem Sofakissen. In dem Viertel gibt es auch üble Ecken, aber hier wohnen sie gut.

 

Er will nach seinen Regeln leben

Die Schwester war noch niemals fort, hat noch niemals einen Urlaub gemacht. Immer wenn die Leute aus der Kirchengemeinde einen Ausflug machten, konnte sie nicht mitreisen, kein Geld. Aber dieses Jahr zahlte Cyril ihr die Reise. Umgerechnet 130 Euro. Drei Tage war sie weg. Sie war stolz auf ihn. Die Schwester ist froh, dass er bei ihr lebt. Sie möchte auf ihn achtgeben. „Er darf nicht mehr so viel trinken.“ Die Schwester sagt, er sei der Babybruder. Cyril sagt, er sei glücklich. Er liebe jeden Tag, sagt: „Danke!“ Aber, klar, er will nach seinen eigenen Regeln leben. In seinem Haus, mit seinen Freunden.

Yanic sagte: „Ich helfe dir, nur unter einer Bedingung: Ich verwalte dein Konto für dich. Wir suchen dir eine Hütte, in der du leben kannst, wir zahlen von deinem Geld die Miete, das Essen, deine Kleidung. Lass mich deine Buchhalterin sein, und du sorgst dafür, dass Geld für dich hereinkommt.“ Cyril verdient im Hotel und als Touristenführer bis zu sechshundert Euro. Das ist für viele Menschen in Kapstadt eine Menge Geld. 

Cyril hat sich lesen und schreiben beigebracht

Cyril riecht am Morgen nach billigem Fusel aus der Nacht. Er kämpft, will pünktlich zur Arbeit kommen, er trinke selten am Tag, sagt er. Er würde so gerne seinem Sohn sagen, dass sein Vater noch lebt, viel an ihn denkt. Cyril fährt jeden Tag eine Stunde zur Arbeit und eine Stunde wieder zurück. Das ist anstrengend, er hat Angst davor gehabt. Aber er will Yanic nicht enttäuschen. Er weiß, wenn er zu betrunken wäre, um zur Arbeit zu kommen, wäre sie enttäuscht. Er glaubt, das ist der einzige Grund, warum er es so weit gebracht hat – dass er das bislang geschafft hat. Cyril konnte nicht mehr richtig schreiben und lesen. Er hat es sich wieder beigebracht.

Es ist Abend, die Dämmerung setzt ein in Kapstadt. Große, weiße Wolken ziehen das Plateau vom Tafelberg hinunter. Yanic sitzt in der Hotelküche, gießt sich einen Weißwein ein, lässt ein paar Eiswürfel ins Glas plumpsen. „Cyril macht mir viel Arbeit, ich habe mich früher jeden Tag um ihn gekümmert, das schaffe ich nicht mehr. Wir telefonieren aber jeden Tag. Ich sehe ihn nur noch am Wochenende.“ Yanic sagt, Cyril mache nichts aus seinen Chancen. „Er erledigt seine Arbeit, ist einigermaßen pünktlich, aber nicht mehr.“ Dann ruhe er sich wieder aus, denke an seine Kumpel, ans Saufen.

Der Gedanke ans Saufen lässt ihn nicht los

Er könne noch viel mehr Touristen durch das Viertel führen. „Cyril, lass dir Flyer drucken, lege die Werbung da aus, wo die Touristen sind.“ Er könne auch woanders noch Fenster putzen. So viele der Ausgestoßenen in Kapstadt bekämen keine Chance. „Aber Cyril hat nun eigentlich gute Möglichkeiten.“ Er trifft Leute aus der ganzen Welt. Leute, die ihm mit Interesse zuhören, die ihn nicht schlecht dafür bezahlen. „Wenn du in Kapstadt einmal drin bist, kannst du Geld verdienen. Aber der Gedanke ans Saufen lässt ihn nicht los. Ab einem gewissen Punkt kann er an nichts anderes mehr denken.“

Cyril: „Ich habe hier meine Chance bekommen. Ich kann mich nicht verhalten wie einer von der Straße. Wenn ich betrunken die Touristen treffe, fällt das auch auf das Hotel zurück. Ich muss mich ordentlich anziehen, kann mich nicht gehenlassen, so ist das nun mal. Das ist die Businesswelt, nicht die Welt der Freunde. Da draußen, das sind meine Freunde. Da komme ich her, da ist der Alkohol. Kein guter Freund, aber immer da. Ich sage immer, ich bin noch ein Bettler.“

Gibt es ein Happy End?

Yanic: „Cyril ist mein Freund. Ich habe das nur für ihn getan, weil ich beeindruckt bin von seiner Persönlichkeit, von dem, was er geschafft hat. Aber oft riecht er nach scharfem Fusel. Der Geruch ist ekelhaft. Wenn er besoffen ist, redet er Mist, Mist, Mist. Er quatscht, und das ist nicht auszuhalten. Ich sage ihm, geh nach Hause, schlaf dich aus. Ich will dich heute hier nicht mehr sehen.“ Yanic mag Cyril, und sie ist eine, die Projekte, die sie angefangen hat, auch zu Ende führt. Sie ist ein fröhlicher Mensch, optimis­tisch. Yanic will Cyril weiterbringen. Aber manchmal sieht sie die Grenzen ihres Projekts.

Yanic: „Aber nein, ich gebe so schnell nicht auf. Er hat ein Recht zu saufen, ich meine ein Recht auf seine Schwächen. Cyril hat ein Recht, sich zu entwickeln und aus seinen Fehlern zu lernen. Ich helfe ihm weiter.“ Yanic hat Angst, dass die Sucht alles, was er bislang geschafft hat, wieder kaputt macht. „Er muss aus der Umgebung raus, in einen Entzug. Wir werden die Story zu einem Happy End bringen. Es gibt noch kein Happy End. Aber ich werde alles dafür tun, diese Geschichte zu einem glücklichen Ende zu bringen. Denn wenn ich heute sterben würde, das weiß ich, würde er sofort mit mir untergehen.“

Leseempfehlung

Das Pfarrehepaar kehrt nach 14 Jahre zurück. In Johannesburg ist viel im Wandel, die Probleme bleiben
Tik heißt in Kapstadt die Droge, die Kinder zu Monstern macht. Ellen Pakkies wusste sich nicht mehr zu helfen
„Warum waren wir so lange so dumm?“ Desmond Tutu erklärt, was der Kampf gegen Rassismus mit dem Christentum zu tun hat.

Neue Lesermeinung schreiben

Wir freuen uns über einen anregenden Meinungsaustausch. Wir begrüßen mutige Meinungen. Bitte stützen Sie sie mit Argumenten und belegen Sie sie nachvollziehbar. Vielen Dank! Damit der Austausch für alle ein Gewinn ist, haben wir Regeln:

  • keine werblichen Inhalte
  • keine Obszönitäten, Pornografie und Hasspropaganda
  • wir beleidigen oder diskriminieren niemanden
  • keine nicht nachprüfbaren Tatsachenbehauptungen
  • Links zu externen Webseiten müssen zu seriösen journalistischen Quellen führen oder im Zweifel mit einem vertretbaren Prüfaufwand für die Redaktion verbunden sein.

Die Redaktion behält sich das Recht vor, Beiträge zu bearbeiten, macht dies aber stets kenntlich. Wir zensieren nicht, wir moderieren.
Wir prüfen alle Beiträge vor Veröffentlichung. Es besteht kein Recht auf Publikation eines Kommentars.