Auf der Suche nach dem eigenen Vater

Blind Date mit meinem Vater

Illustration: Julia Pfaller

Wer war der Mann mit den melancholischen Augen, in den sich ihre Mutter verliebte – als junge Kibbuz-Freiwillige in den 70ern? Und ist er jetzt ihre Familie? Carolina Schlosser begibt sich auf eine Suche mit ungewissem Ausgang

Es war ein Silvestervorsatz. Als die letzte Stunde des Jahres schlug, nahm ich mir vor, meinen Vater zu suchen. So als könnte ich seine Abwesenheit beenden wie eine schlechte Angewohnheit. Vielleicht beschloss ich in meiner Aufbruchsstimmung auch nur, nach Israel zu fahren. In das Sehnsuchtsland meiner Mutter, wo sie diesen Mann vor 30 Jahren kennengelernt hatte. Ich weiß es nicht mehr so genau, auf jeden Fall – das merkte ich aber erst später – dachte ich an die Konsequenzen einer solchen ­Reise nicht.

Die Bilder in meinem Kopf reichten nur bis in jenes von Bougainvillea bewachsene Kibbuz am See Genezareth, das ich aus dem Internet kannte. Dort war mein Vater aufgewachsen, dort hatte er meine Mutter in den 70er Jahren ge­troffen, dort hatten sie sich für kurze Zeit geliebt. Mehr wusste ich nicht, mehr konnte mir niemand mehr erzählen. Meine Mutter war zwei Jahre zuvor gestorben. Das war jetzt meine Geschichte. Gleich im Januar kaufte ich mir ein Flugticket, buchte ein Zimmer im ­Hotel des Kibbuz und vergaß die Reise wieder.

Ohne große Vorbereitung, im Gepäck ein Tagebuch meiner Mutter, fliege ich einige Monate später in das Gelobte Land. Vom Flughafen in Tel Aviv aus geht es in einem grünen Bus nach Tiberias, danach mit dem Taxi weiter. Über meiner Ankunft im Kibbuz liegt eine bleierne Dunkelheit, wie ich sie aus der Stadt nicht kenne. Es ist noch immer warm und riecht nach Steinen, Menschen und Pflanzen, auf die schon seit Monaten eine heiße Sonne brennt. Der Mann an der Rezeption guckt mich komisch an. Hier steigen sonst vor allem Pilgergruppen ab auf den Spuren der Bibel.

Erst an diesem Ort kann ich das Tagebuch meiner Mutter lesen

"Kleine orangegelb ge­strichene Häuser, inmitten einer wunderbaren Landschaft gelegen. Palmen, Pinien, Eukalyptusbäume, Kakteen, blühende Stauden, Hunderte von Vögeln singen in den Bäumen. Unser Zimmer liegt 30 Meter vom See entfernt. Hier leben 30 bis 40 Volunteers. Inzwischen sind wir neun Deutsche. "(22. Dezember 1977) Den nächsten Tag verbringe ich lesend auf dem Bett meines ziemlich muffigen Zimmers. Das Reise­tagebuch habe ich nach dem Tod meiner Mutter gemeinsam mit einem Prospekt des Kibbuz im Keller gefunden, aber nie gelesen. Erst jetzt an diesem Ort habe ich kein schlechtes Gewissen mehr.

Ist es merkwürdig, dass meine Mutter und ich nie über ihre Zeit als Freiwillige in Israel gesprochen haben? Es war eines jener Tabuthemen, die Familien wie etwas sehr Wertvolles unter Verschluss halten. Für meine Mutter war die Zeit vor meiner Geburt offenbar eine große Enttäuschung. So groß, dass sie darüber nicht sprechen konnte.

In dem Tagebuch lerne ich jetzt in ­blumigen Worten einen anderen Teil der Geschichte kennen: meine Mutter, bevor sie Mutter war. Die Geschichte einer dem Leben zugewandten 27-Jährigen, die der Geist der 68er auf eine lange Reise, erst raus aus dem bayerischen Kleinstadtmief, dann durch Griechenland bis nach Israel trieb. Sie wollte frei leben und lieben. In Israel ging es offenbar vor allem darum – auch wenn die deutschen Kibbuz-Frei­willigen die Fahne der Wiedergutmachung vor sich hertrugen. Das hört sich heute klischeehaft an. Aber es hat etwas Tröstliches, zu wissen, dass die eigene Geschichte so außergewöhnlich nun auch wieder nicht ist. Meine Mutter erscheint mir in ihren Tagebucheinträgen liebenswert naiv. Sie presste darin Blüten, die noch immer lilafarben aus den Seiten fallen.

Sie schwofte  mit den Kibbuzniks und arbeitete in den Plantagen

"Abends großes Essen mit Truthahn, Kartoffeln, Erbsen und herrlicher Nachspeise. Danach Bescherung, wilde Musik, Tanz, Schwof. So kann man auch feiern. Für uns Deutsche etwas anders." (Heiligabend 1977) Meine Mutter schwofte mit den Kibbuzniks und arbeitete tagsüber in den Bananen­plantagen oder im Speisesaal des Hotels. Sie haderte mit der harten Arbeit, dem strengen Kibbuzsystem. Sie flirtete, philosophierte über Krieg und Frieden, freute sich am Wind in den Eukalyptusbäumen. Über den Regen und an die Sonne schrieb sie Gedichte und wartete auf Briefe aus Deutschland, sie las Bücher über die Geschichte Israels und machte sich Gedanken: Menschen aus aller Herren Länder. Auch deutsch wird gesprochen. Schlechte Gefühle, denke an unsere Vergangenheit. Spüre Ablehnung.

Heute gibt es keine Volunteers im Kibbuz mehr, er ist privatisiert. Aber die Plätze sind noch da. Ich setze mich ans Ufer des Sees und gucke wie sie auf das Schilf und die Golanhöhen gegenüber. Ich sehe das verwaiste Gemeinschaftsgebäude, gehe zu den Baracken der Volunteers. In der einzigen verbliebenen schnitzt ein Künstler Skulpturen aus dem Treibholz des Sees. Ich esse im Speisesaal des Hotels, wo meine Mutter Küchendienst machte, streife durch die Bananenplantagen, rufe vom Münz­telefon aus zu Hause an.

Nach zwei Tagen schlage ich das Kapitel über meinen Vater auf. Meine Mutter hatte ihn im Luftschutzbunker kennengelernt, wo die jungen Kibbuzniks mit den Frei­willigen feierten. "Meine seltsame Nachtfreundschaft. Mit seinen melancholischen Augen, in denen ich ukrainische Birken­wälder sehe." Es war eine kurze, für sie romantische Affäre. Er schwieg meist. Im März 1978 wurde meine Mutter schwanger. Sie freut sich, auch wenn sie schreibt: Es ist ein Skandälchen. Das schon. Darf gar nicht an Zuhause denken.

Seinen Namen habe ich meiner Mutter im Streit abgepresst

Ihre Abreise im April war geplant, nicht überstürzt. Sie wollte das Kind alleine großziehen, hoffte trotzdem auf ein Wiedersehen in Europa. Er sollte zukünftig alle Kontaktversuche abweisen. Als sie das Kibbuz mit einer Freundin verließ, schrieb meine Mutter: „Für C. ist der Kibbuz ab­geschlossen. Für mich, so habe ich das Gefühl, noch lange nicht. Alles ist offen.“

Ich kenne seinen Namen. Ich habe ihn meiner Mutter in einem Streit abgepresst. Israel ist ein kleines Land. Die Aschkenasim, vor allem die Familien der ersten Einwanderergenerationen, kennen sich untereinander. Und das Kibbuz ist das Land im Kleinen. „Ja, das war eine der Gründer­familien des Kibbuz“, sagt der alte Mann, den ich auf einem von Pinien flankierten Weg des Kibbuz nach der Familie meines Vaters frage. Die Eltern seien schon gestorben, aber die Kinder lebten. Eine Tochter sogar hier. Meine Tante.

Kehrtmachen kann ich jetzt nicht mehr, ich finde die Tante, ich erzähle von meiner Mutter, die ihren Bruder kannte. Und sie versteht. Auch in dieser Familie gab es ein Tabuthema: das Kind in Deutschland. Sie nimmt mich mit in ihr Haus. Zeigt mir ­Fotos der Familie. Fremde Menschen, die aussehen wie ich. Es ist, als wolle sie mich behutsam vorbereiten auf diesen Mann: „Er wollte nie eine Familie“, sagt sie. Aber er sei ein guter, warmherziger Mensch. Trotzdem sollte ich auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es vielleicht nicht klappt mit dem verlorenen Vater.

Mein Vater hatte mir nicht gefehlt, nicht bewusst

War ich denn auf der Suche nach einem verlorenen Vater? Habe ich ihn bis dahin vermisst? Lange Zeit habe ich auf diese Frage mit Nein geantwortet. Ich hatte ja einen Großvater, mit dem ich eng ver­bunden war. Mein Vater fehlte mir nicht bewusst. Er war wie ein Wort, das einem auf der Zunge liegt, aber partout nicht einfallen will – so sehr man auch grübelt. Ich war immer ein bisschen halb. In den 80er Jahren war ich in meiner Klasse auf dem katholischen Land die Einzige mit einer alleinerziehenden Mutter. Als Teenager habe ich mit cooler Attitüde meinen ­Exotenstatus kultiviert. „Wer sich nicht für mich interessiert, der ist mir auch egal.“ Und heimlich habe ich mir eine Mutter-Vater-zwei-Kinder-Familie gewünscht. „Du warst eben immer die Freundin ohne Vater. Darüber habe ich nie nachgedacht“, sagt meine beste Freundin.

Bis hierher war es leicht. Ein Spiel

Die Tante spricht mit meinem Vater. Er will, dass ich ihn anrufe in Jerusalem, wo er lebt. Ich warte einen Tag. Was sagt man jetzt – zumal auf Englisch? Ich habe immer nur bis zu diesem Punkt gedacht. Bis hierher war es leicht, ein Spiel. Ich bin den Weg meiner Mutter nachgegangen, war eine Art Touristin ihres Lebens.

„Hello?“ Eine träge, ein wenig nuschelnde Stimme am Telefon. Ich weiß nicht mehr, was ich gesagt habe. Ich glaube, ich habe von mir erzählt, vom Tod meiner Mutter. Und er hat mir Tipps gegeben, was ich mir im Norden Israels noch anschauen kann. Wir haben für ein paar Tage später ein Treffen vereinbart, in Jerusalem. Ein letztes Mal ist das Tagebuch ein Anker: "Drei Religionen, Via Dolorosa, Patres singend, Touristen, fromme Juden mit Locken, Mohammedaner, Bettler, Blinde, Gelähmte, Esel. Ein Bild wie vor 2000 Jahren." Ich fühle mich auf einmal zurückgelassen. Wünsche mir meine Mutter hierher. Die Stadt macht mir Angst. Die ganze Spannung dieses Landes konzentriert sich an diesem Ort. Ich bin eine Fremde. Dies ist sein Land.

"Those were wild days", sagt er

Es ist ein gutes, freundliches erstes Treffen. Zwei zurückhaltende, fast schüchterne Menschen sitzen sich gegenüber. Eine erste Gemeinsamkeit? Ich blicke in meine Augen in 25 Jahren. Blaugrau, wie ein Halbmond in der Waagrechten, der leicht nach unten kippt, in Falten gebettet, ein bisschen melancholisch. Er sagt, ich könne ihn alles fragen, ihm alles vorwerfen. Aber er verteidigt sich auch sanft. Er war jung, meine Mutter war eine Affäre, er wollte kurz darauf auf Weltreise gehen. „Those were wild days“, sagt er. Und später? Da sei der Zug für ihn abgefahren gewesen, da habe er auch ein bisschen Angst vor meiner Mutter gehabt. Ich kann das in diesem Moment verstehen. Ich fühle mich stark, ich bin nicht so naiv.

Die nächsten Tage ziehen wir durch die Stadt und das Umland. Wir sind sehr nett miteinander. Ich lerne seine Frau kennen, mit der er seit 20 Jahren zusammen ist. Wir mögen uns bis heute. Er hat ihre Tochter aus erster Ehe aufgezogen. Sie ist ein bisschen jünger als ich.

Ich klopfe den Mann ab. Ein jüdischer Israeli, im säkularen Geist der Kibbuz­bewegung aufgewachsen, weitgereist, studiert. Lange aktiv in der Friedensbewegung zwischen Palästinensern und Juden. Seit Ytzhak Rabins Tod, den er in Tel Aviv erlebte, resigniert. Ein Archivwurm. Interessant, so gleichmütig, dass man ihn manchmal gerne schütteln würde. Was fand meine Mutter an diesem weichen, niemals aufbrausenden Typ?

Er erzählt von meinem Großeltern, vom Yom-Kippur-Krieg

Ich beginne, furchtbar kitschige Dinge zu tun, über so etwas habe ich früher nur gelächelt: Ich nehme Erde und Blüten aus Israel mit, um sie auf das Grab meiner Mutter zu streuen. Ich lasse ein Foto von ihr im See Genezareth treiben. Ich inszenierte das große Drama, um nicht zu der eigentlich wichtigen Frage zu kommen: Was soll das eigentlich alles?

Wir zeigen uns Familienbilder und verwackelte Filmaufnahmen, klappern seine riesige Verwandtschaft ab. Wir erzählen: er von seinem Aufwachsen im bäuerlichen, sozialistischen Kibbuzleben, von seinen ­Eltern, die er kaum sah – meinen Groß­eltern. Und vom Yom-Kippur-Krieg, den er als Soldat in der Wüste erlebte. Ich erzähle von Familienurlauben in Italien, dem ersten Freund, der Abiturfeier, meiner Studenten-WG. „Weißt du noch?“ Wie sehr habe ich früher die sich ewig wiederholenden Familienanekdoten gehasst. Und wie gerne wäre ich jetzt geborgen in dieser Endlosschleife.

Ich bin keine Romantikerin. Ich habe nie erwartet, in Israel ein Stück Identität zu finden. Trotzdem stellt diese Begegnung alles, was ich bin, noch einmal auf den Prüf­stand. Wer bin ich? Ich bin Deutsche, in einer bayerischen Kleinstadt aufgewachsen. Im Spannungsfeld zwischen einer ökologisch bewegten Alt-68er-Mutter und dem reaktionären Katholizismus einer Klosterschule für Mädchen (auf die ich aus Protest freiwillig ging).

Ich will, dass mein Vater die Deutschen mag

Vielleicht ist es eines der wenigen Dinge, die ich jetzt schon definitiv sagen kann: Als was man sich fühlt, was man denkt und glaubt, ist vor allem Erziehung und das Aufbe­gehren dagegen – und Gewohnheit. Ich bin wohl noch sehr deutsch. Ich sage plötzlich Sätze wie: „Wir lernen ganz viel in der Schule über das Dritte Reich und den Holo­caust!“ Ich will, dass mein Vater die Deutschen mag. Ich prangere zum Beispiel besserwisserisch an, dass Israelis ihr Wasser aus Wegwerfflaschen trinken, und lobe uns deutsche Mülltrenner. 

Gleichzeitig wäre ich schon gerne ein bisschen israelisch. Ich spüre eine neue Legitimation, über den Nahostkonflikt zu diskutieren. Ich kaufe Klamotten von israelischen Labels, gehe zur Lesung von David Grossmann und ­gucke israelische Filme. Es ist noch ein bisschen wie verkleiden spielen. Und ich habe noch etwas gelernt: Die Suche nach einem Vater endet nicht wie in Filmen und TV-Shows damit, dass man ihn findet. Die Protagonisten fallen sich in die Arme, ­weinen. Happy End. So läuft das nicht.

Bei meinem Vater und mir flossen die Tränen erst ein Jahr nach meinem ersten Besuch. Er und seine Frau kamen nach Deutschland und wollten auch den Ort meiner Kindheit sehen.

Bis dahin hatte ich gedacht, ich könne meinen Vater ganz einfach in mein Leben einsortieren. Ein weiteres spannendes Mitglied in meinem großen Freundeskreis.

Ungeahnte Gefühle: War sie gestorben, damit ich ihn finden konnte?

Aber als mein Vater das Haus meiner Kindheit betrat, löste das ungeahnte Gefühle in mir aus, als hätte er einen Bewegungsmelder aktiviert. Ich wollte ihn hier nicht. Ich hatte ein schlechtes Gewissen meiner Mutter gegenüber. Wäre sie nicht gestorben – ich hätte ihn vielleicht nie gesucht. War sie gestorben, damit ich ihn finden konnte? Seit wann glaubte ich denn ans Schicksal?!

Beim Abendessen mit meinen engsten Freunden hielt mein Vater eine kurze Rede: Als Historiker wisse er darum, wie sehr die Vergangenheit unsere Gegenwart beeinflusse. Deshalb müsse man sich mit ihr auseinandersetzen, aber er wolle nun doch lieber nach vorne sehen. Ich konnte plötzlich nicht mehr nach vorne sehen. In meiner Biografie tat sich durch seine Gegenwart ein riesiges Loch auf. Wer wäre ich, wenn er da gewesen wäre? Und warum war er eigentlich nicht da? Nach diesem Abend war ich das erste Mal wütend auf ihn. Das war gut.

Wir haben gemerkt , dass wir Zeit brauchen. Und dass es vielleicht nicht klappt

Wir sind seither noch vorsichtiger miteinander. Wir haben gemerkt, dass wir nicht einfach nur Freunde sein können. Dass es viel Zeit und Willen braucht, etwas Gemeinsames aufzubauen. Und dass wir nicht wissen, ob es klappen wird. Aber wir telefonieren oft, schicken Päckchen zum Geburtstag, sehen uns mindestens einmal im Jahr. Wir können 30 Jahre ohne einander nicht nachholen, wir können sie nur hinnehmen. So, wie sie waren, und etwas Neues beginnen.

Ich habe angefangen, das Tagebuch meiner Mutter weiterzuführen. Es war noch jede Menge Platz darin. Es ist jetzt mein Tagebuch.

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