So ein Zufall!

Ja, gibt's denn das? Es muss doch jemand dahinterstecken, wenn wir tatsächlich den ersehnten Sechserpasch würfeln, wenn wir im Lotto gewinnen ­- oder wenn die Sonne scheint, nachdem wir unser Tellerchen leer gegessen haben...

"Guten Tag, wir haben Sie mit unserem Telefoncomputer heute zufällig ausgewählt..."

Wer's glaubt, wird selig.

"...und möchten Ihnen ein einmaliges Angebot machen."

Das ist ja schön.

"Sie können einen Monat lang mit uns gratis Lotto spielen."

Danke, kein Interesse.

"Aber das ist wirklich vollkommen kostenlos."

Kein Interesse.

"Schade. Ja, da kann man dann wohl nichts machen."

Wahrscheinlich nicht.

"Also dann noch einen schönen Tag!"

Genau.

Ach, wenn es doch nur um Lottogewinne ginge! Oder um Penicillin, Post-it-Sticker oder Teflonpfannen.

Alles Geschenke des Zufalls, alles Wohltaten für die Menschheit. Dann könnte man dem Zufall nur dankbar sein. Wenn es nur um das zufällige Wiedersehen alter Freunde nach vielen Jahren ginge, an unerwarteten Orten, zur überraschenden Zeit; wenn nur die glückliche Wendung zählen würde, die zufällige Rettung aus Not und Todesgefahr, so wie bei dem Australier Trent Mongan, der gleich mehrere Bombenanschläge unverletzt überstanden hat, die auf Bali und jene von London, nur durch Zufall, dann gäbe es keine Probleme. Dann wäre der Zufall der bessere Gott. Der gütigere.

Die dunkle, zerstörerische Seite des Zufalls, die keinen Sinn zu machen scheint

Wenn da nicht die andere Seite des Zufalls wäre. Die dunkle, zerstörerische, die, die keinen Sinn zu machen scheint.

Wäre Franz Urban zum Beispiel, der Chauffeur des österreichischen Thronfolgers, am 28. Juni 1914 nicht nach rechts abgebogen, sondern geradeaus gefahren, oder hätte er, als er seinen Fehler bemerkte, wenigstens nicht angehalten und zurückgesetzt ­ wäre er einfach weitergefahren, dann...

Ja, was dann? Natürlich, der Erste Weltkrieg wäre wahrscheinlich trotzdem über uns gekommen, der war nicht das Ergebnis von Zufällen. Nie und nimmer. Das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajevo war nur der Auslöser eines Konflikts, der sich durch die damalige Politik der Großmächte mit Notwendigkeit irgendwann entladen musste. Wissen wir. Wissen wir? Glauben wir, hoffen wir zumindest. Zehn Millionen Tote, 20 Millionen Verletzte, die "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts", das muss doch einen Grund haben, das darf nicht an ein paar Zufällen hängen!

Aber irgendwie gibt es da eine dunkle Ahnung, dass oft genug wenige, kleine Zufälle die Weichen stellen, nicht nur in der Politik. Auch sonst. Und unser eigener oder der fremde Lebenszug rast dann scheinbar mit Notwendigkeit in die eine oder andere Richtung davon.

So wie jene Concorde, die vor sechs Jahren über ein kleines Metallteil auf der Startbahn von Paris fuhr und wenig später mit 109 Menschen an Bord abstürzte. Oder wie die Seilbahn von Kaprun, in der ein kleiner Heizlüfter einen Defekt hatte und die sich deshalb in einer Kettenreaktion in ein Flammeninferno verwandelte.

Zufall ist kein gnädiger Gott, sondern ein blinder und tauber.

Nein, der Zufall ist kein gnädiger Gott, sondern ein blinder und tauber. Aber ist er wenigstens einer, den man verstehen kann, dessen Botschaften deutbar sind? Auf jeden Fall deuten wir alles, Geburtsdaten und Spielkarten, Kaffeesatz und Aktienkurse, Blitzeinschläge und Wiedersehen. Manchmal scheint es, als müssten wir zufällige Ereignisse aus einem seltsamen Reflex heraus so lange bearbeiten, bis der Zufall nicht mehr erkennbar ist.

Zum Beispiel beim Phänomen der überraschenden Begegnung zweier Menschen unter "unwahrscheinlichen" Umständen. Oder bei der "unerklärlichen" Übereinstimmung biografischer Merkmale oder historischer Ereignisse. Statistisch gesehen Alltäglichkeiten, für den Einzelnen aber ein Wunder. Und im negativen Fall ein weiteres Indiz für Vorherbestimmung oder Verschwörung. Das alles hängt mit einer seltsamen Verzerrung der Wahrnehmung zusammen ­ und die ist so schnell nicht abzulegen.

Schon mal was vom "Lincoln-Kennedy-Mysterium" gehört? Die US-Präsidenten Abraham Lincoln und John F. Kennedy starben nicht nur beide durch einen Kopfschuss, ihre Nachnamen haben auch jeweils sieben Buchstaben, die Namen ihrer Attentäter jeweils 15, und beide Präsidenten wurden an einem Freitag von hinten erschossen, aber das ist nicht alles: Lincoln wurde 1846 in den Kongress gewählt, Kennedy 1946; Lincoln wurde 1860 US-Präsident, Kennedy 1960; Lincoln wurde im Ford-Theater erschossen, Kennedy, als er in einem Ford Lincoln saß; Lincolns Mörder floh aus einem Theater, wo er den Präsidenten ermordet hatte ­ und wurde in einem Lagerhaus gefasst, Kennedys Mörder floh aus einem Lagerhaus, von wo er auf den Präsidenten geschossen hatte ­ und wurde, Sie ahnen es, in einem Theater gefasst. Außerdem hieß Lincolns Sekretärin Kennedy, beide Attentäter wurden vor ihren Prozessen ermordet, die Nachfolger der Präsidenten hießen beide Johnson und waren beide Südstaatler, der eine 1808 geboren, der andere 1908. Ach ja, sowohl Lincoln als auch Kennedy beschäftigten sich sehr mit Bürgerrechten. Alles Zufall?

Die Suche nach Mustern ist fast so etwas wie ein menschlicher Reflex.

Die Suche nach Mustern ist fast so etwas wie ein menschlicher Reflex. Das Gegenteil jedenfalls, der rationale Umgang mit Wahrscheinlichkeiten, gelingt nur mit gedanklicher Disziplin. Beispiel: das Geburtstagsparadoxon. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Schulklasse mit 23 Kindern zwei Kinder am selben Tag Geburtstag haben? Über oder unter 50 Prozent? Die Antwort widerspricht der Intuition: über 50 Prozent! Denn es geht nicht um einen bestimmten Tag des Jahres, was sehr viel unwahrscheinlicher wäre, sondern nur darum, dass zwei Menschen an irgendeinem gleichen Tag geboren wurden.

Was im Rechenbeispiel vielleicht irgendwann einleuchtet, trifft im Alltag auf hartnäckigen Widerstand. Wenn sich Ereignisse kreuzen, die durch ihr Zusammentreffen nur im Entferntesten eine Ordnung, eine Geschichte hinter unserer eigenen Geschichte versprechen, dann verzichten wir lieber auf die abstrakte Wahrscheinlichkeitsrechnung und setzen auf verborgene Gründe und Ursachen.

Vielleicht sind die Mütter daran schuld. Vielleicht auch die Väter, Großeltern und anderen Kinderverzieher. Jedenfalls alle, die einem jungen, unschuldigen Kinderhirn folgende Aussage zumuten: "Wenn du das nicht aufisst, gibt es morgen schlechtes Wetter." Abgesehen von den gesundheitlichen Folgen, die das Verinnerlichen dieses Satzes auslösen kann, beginnt mit solch pädagogischen Kurzschlüssen das Verhängnis: die systematische und wahrscheinlich lebenslängliche Verwechslung von Kausalität und Koinzidenz, von Zusammenhang und Zusammentreffen. Irgendwann, spätestens mit dem Erwachsenwerden, merkt zwar jeder, dass der Zusammenhang zwischen Nahrungsaufnahme und Meteorologie ein sehr schwacher ist, doch dafür übernimmt man jetzt bereitwillig andere, noch abstrusere Ursache-Wirkung-Beziehungen. Selbst Menschen, die in ihrer Kindheit nie des Wetters wegen zum Aufessen genötigt wurden, fallen als Erwachsene auf Pseudoerklärungen herein. Zum Beispiel, wenn sie mal krank sind: Gerade dann, wenn es uns während einer Krankheit am schlechtesten geht, am Tiefpunkt, greifen wir nach jedem Strohhalm, probieren auch ganz abseitige Behandlungsmethoden aus, legen "Energiesteine" auf die schmerzende Stirn, trinken Eigenurin oder kaufen teure Nahrungsergänzungspräparate. Wenn es uns danach besser geht, werden wir schwören, dass unsere Spezialtherapie die Ursache für die Genesung war.

"Wir wollen einen Grund für das, was uns zustößt"

"Wir wollen einen Grund für das, was uns zustößt", erklärt der Wissenschaftsjournalist Stefan Klein, der ein ganzes Buch über den Zufall geschrieben hat, über jene "Kraft, die unser Leben bestimmt". Wir sind eben eingefleischte Ursache-Wirkung-Anhänger, und jeder hat, je nach Biografie, sein Spezialgebiet, auf dem er oder sie besonders starke Kausalitäten vermutet: Der Religiöse sieht im Gebet die entscheidende Ursache für ein Ereignis (was den Herrgott aber arg instrumentalisiert), der Verschwörungstheoretiker hält die Amerikaner für die großen Strippenzieher (zumindest wenn etwas schiefgeht in der Welt), und manch Vorstandsvorsitzender einer Aktiengesellschaft glaubt ernstlich, er würde deshalb so viel Geld verdienen, weil er so gute Arbeit leiste.

In der Tat hat zwar die Chaosforschung versucht zu zeigen, dass selbst kleine, weit entfernte Ursachen wie der Flügelschlag eines Schmetterlings im Amazonas-Urwald große Auswirkungen haben können, einen Orkan zum Beispiel in Europa oder eine Klimaveränderung am Polarkreis; aber beweisbar sind solche Wirkungen nicht. Weshalb es eine Sache des Glaubens ist, ob die Bezahlung eines Managers mit seiner Leistung zusammenhängt oder das Gebet des Frommen etwas bewirkt.

Trotzdem bleiben wir so vernarrt in Ursache-Wirkung-Beziehungen, dass ganze Branchen und Berufsgruppen davon leben, uns mit Erklärungen zu versorgen, die keine sind. Investmentfonds zum Beispiel, die ihre Zufallserfolge an der Börse als langfristige Strategie verkaufen, Verlage, die mit ihren Ratgebern fast alle Lebensprobleme auf wenige Kausalketten reduzieren, PR-Agenturen, die jedes Produkt zur Ursache von Glück und Erfüllung stilisieren können. Sie alle finden mit ihren Pseudoerklärungen ein Auskommen, genauso wie Astrologen, Literaturwissenschaftler und natürlich Journalisten. Auch die Politik muss sich der Pseudokausalitäten bedie-nen, um vom Wahlvolk nicht abgestraft zu werden: Arbeitsplätze schaffen, auch wenn sie's nicht kann, oder die Deutschen mit mehr Geld zu mehr Kindern motivieren.

Wenn das Timing stimmt, zufällig die Konjunktur anspringt oder die Geburtenrate steigt, dann war wohl die richtige Politik der Auslöser. "Post hoc ergo propter hoc", heißt dieser logische Fehler: Weil's danach kam, war das davor die Ursache. Ist zwar Quatsch, aber irgendwie genau das, was man hören möchte.

Und dann gibt es auch Tage, da warten und hoffen wir auf den Zufall, und er kommt nicht. Er lässt uns einfach im Stich. Der zufällige Anruf von Freunden zum Beispiel oder der Gedankenblitz im Alltagstrott, die überraschende Begegnung oder die Liebe auf den ersten Blick. Der Zufall lässt sich nichts befehlen.

Sicher, wir können Münzen oder Würfel werfen, Rouletteräder drehen oder mit Zufallsgeneratoren Zahlenfolgen produzieren, aber den Zufall haben wir damit nicht eingefangen. Wir imitieren etwas, was wir nicht verstehen.

"Zufall ist ein Wort ohne Sinn"

Früher, im "Weltbild der Neuzeit", war der Zufall nur eine Chiffre für die Unfähigkeit der Wissenschaftler, alle Einflussfaktoren in ihren Modellen zu berücksichtigen. Eigentlich, so die Überzeugung bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, sei alles Geschehen determiniert. "Zufall ist ein Wort ohne Sinn", konnte Voltaire noch im Brustton der Überzeugung verkünden. "Nichts kann ohne Ursache existieren." Und diese Ursachen würde man irgendwann schon entdecken. Aber, ach, tempi passati. Schöne geschlossene Welt, wo bist du hin?

Die moderne Physik hat mit der Entdeckung der Quantenmechanik dem Zufall einen neuen Platz eingeräumt ­ sie entdeckte den "reinen Zufall": Nicht die Beschränktheit der Wissenschaftler, sondern die grundsätzliche Unbestimmbarkeit bestimmter Vorgänge steckte plötzlich hinter dem Zufall. Ob Licht nun Teilchen oder Welle sei, das wurde eine Frage der Betrachtung. Der Zerfall eines radioaktiven Atoms? Unmöglich zu sagen, wann er stattfindet. Statistische Aussagen ersetzten klare Ergebnisse. Für einen Deterministen wie den Physiker Albert Einstein war das unerträglich: "Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich überzeugt, dass der Alte nicht würfelt."

Ob der Alte nun würfelt oder nicht: Die Welt jedenfalls ist vor 100 Jahren wieder offener geworden, so scheint es, und das verdanken wir dem Zufall.

"Herr, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege... Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war. Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß!" (aus Psalm 139)

Wenn aber doch so viel zufällig ist im Leben, welche Rolle hat da noch der Herrgott? Peter Hägele, Physikprofessor an der Universität Ulm und Autor einer kleinen Broschüre mit dem Titel "Würfelt Gott? Naturgesetze, Zufall und Gottes Handeln", weiß, wie der echte Zufall und der Allmächtige zusammenpassen: "Gut. Aus der Regellosigkeit eines Vorgangs kann ich doch nicht automatisch auf seine Ungeplantheit schließen." Zum Beispiel: Da liegen zehn Würfel auf dem Tisch, die Augenzahlen lassen keine Regelmäßigkeit erkennen. Liegen die zufällig so da, oder wurden sie absichtlich so hingelegt? Die Frage lasse sich nicht ohne weitere Informationen beantworten. Der Zufall als Pseudonym Gottes, Gott als Lückenbüßer für fehlendes Wissen? Nein, sagt Herr Hägele. Der reine Zufall der Physik sei keine Wissenslücke, sondern eine Erkenntnisgrenze. Was dahinter liege, sei offen für Deutungen, die wissenschaftlich nicht verifizierbar sind. "Und eine davon ist der Glaube an Gott."

"Der Zufall ist vieldeutig und vieldeutbar."

Aber ist es nicht eher so, dass die Menschen den Zufall nur schwer ertragen ­ und deshalb große Erklärungen, Religion und Götter brauchen? Weil sie sehr gut ohne Zufall, aber nur schwer ohne Sinn existieren können ­ Zufall und Sinn für die meisten aber nur schwer zusammenpassen? "Jetzt haben Sie Ihren Zufallsbegriff ohne zwingenden Grund mit ,Sinnlosigkeit' verknüpft. Aber das ist er nicht notwendigerweise, der naturwissenschaftliche Zufallsbegriff ist jedenfalls neutral und wertfrei", sagt Hägele. "Natürlich erlebt jeder Mensch immer wieder Ereignisse, die er nicht deuten kann, bei denen er auch geneigt ist, sie als sinnlos zu interpretieren. Aber so eine Deutung ist nicht automatisch und zwangsläufig richtig. Der Zufall ist vieldeutig und vieldeutbar."

Der Zufall bleibt die große Überraschung ­ selbst wenn wir wissen, wie häufig oder selten er eintritt: Die Wahrscheinlichkeit, beim nächsten Lottotipp nicht einen einzigen Euro zu gewinnen, liegt bei über 98 Prozent. Irgendwie relevant für die Millionen Lottospieler? Wie wär's damit: Die Wahrscheinlichkeit, dass der Asteroid Apophis in 30 Jahren auf die Erde stürzt, schätzen Wissenschaftler im Moment auf 1 zu 5000 bis 6000 ­ was sehr viel wahrscheinlicher ist als ein Sechser im Lotto. Wer oder was aber entscheidet darüber, ob Sie Lotto-Millionär werden oder ein kosmischer Unfall Sie pulverisiert?

"Zufall ist der alles könnende Nichtskönner", sagt der Philosoph Frieder Lauxmann. "Er ist der paradoxe Gott, der machen könnte, was er wollte, wenn er wollen könnte."

Gott würfle nicht, meinte Albert Einstein in Bezug auf die Rätsel der Quantenmechanik ­ und blieb bis zu seinem Lebensende Determinist. Der Physiker Niels Bohr soll seinem Kollegen auf dessen Zweifel am Zufall so geantwortet haben: "Einstein, schreiben Sie Gott nicht vor, was er zu tun hat." Sicherheitshalber hing aber über dem Eingang des Bohr'schen Landhauses ein Hufeisen. So ein Glücksbringer helfe ja auch, verteidigte sich Bohr, wenn man nicht daran glaube.

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