Im Reich der Polonaise

Musiker sind die Seele einer gelungenen Hochzeitsfeier. An Tasten, Reglern und Mikrofonen arbeiten sie dafür, dass die Brautleute sich entspannen und die Gäste zueinander finden, dass es ein rauschendes Fest wird. Meist kommt alles ganz anders

Einige stehen ja schon am Rande. Warten nur darauf, dass die anderen anfangen zu tanzen. Trauen sich selbst nicht. Schauen lieber der Band zu, die sich redlich abmüht. Das ist doch ein ordentlicher Sound, und der Sänger, der kann singen. Und jetzt spielen sie "Thank you for the music", diesen alten ABBA-Hit, den kennt doch nun wirklich jeder. Die Musiker legen sich mächtig ins Zeug. Jetzt müssten die Verzagten den Schritt nach vorn wagen, dann kämen die anderen bald auch dazu, dann könnte die Hochzeitsparty richtig losgehen. Müsste doch funktionieren.

Die Herumsteher wippen mit dem Fuß, nicken mit dem Kopf und verdrücken sich nach und nach

Funktioniert aber nicht. Die Herumsteher wippen mit dem Fuß, nicken mit dem Kopf und verdrücken sich nach und nach wieder in den efeuberankten Innenhof des Schlosses, wo das Hochzeitspaar mit seinen Gästen an langen Tischen sitzt und den warmen Sommerabend genießt.

Immer diese Scheu vor der Tanzfläche! Aber was, bitte sehr, bleibt denn von einer Hochzeitsfeier in Erinnerung? Das glückliche Paar ­ na klar. Das edle Essen ­ gewiss. Gute Gespräche ­ vielleicht. Aber so richtig funkt es doch erst, wenn getanzt wird. Zu zweit, ganz für sich, alle durcheinander. Ausgelassen und am Ende barfuß und bis zum Morgenlicht. Und wenn man dann erschöpft, gelöst nach Hause geht und nichts mehr sagen muss.

"Wir spielen alles, jeden Stil"

So wünscht es sich auch hier das Brautpaar, und deshalb haben sie die Musik nicht dem Freund überlassen, der viele CDs und eine passable Anlage hat und gern den DJ geben wollte. Profis mussten her. Musiker mit Technik, Können, Takt- und Fingerspitzengefühl. "Wir spielen alles, jeden Stil", hatte Angelika Christmann, Managerin der Familienband "Montecarlo", bei ihrer Ankunft dem Brautpaar noch mal versichert, während Tochter, Sohn und Ehemann bereits emsig Verstärker und Boxen verkabelten. "Schön", hatte da der Bräutigam gesagt, seine Braut fester gefasst und agil in die Runde geschaut. Neulich waren sie selbst zu Gast auf einer Hochzeit, da spielte die Band nur Foxtrott. Gut, mal einen Foxtrott, da ist nichts gegen einzuwenden. Heute darf's aber ein bisschen mehr sein.

Leicht gesagt. Denn Hochzeitsmusiker müssen einiges unter einen Hut kriegen: Sie sind fremd, müssen aber sofort spüren, was gerade zur Stimmung passt. Sie sollen das Fest in Schwung bringen, dürfen sich aber nicht aufdrängen. Sie stehen auf der Bühne, aber es ist nicht ihre Show. Sie sollen alles können, aber nur zeigen, was gefällt. Für Nichtprofis wären das lauter gute Gründe, beleidigt zu sein.

Gut, dass Familie Christmann aus dem pfälzischen Carlsberg in 20 Jahren schon auf gut 250 Hochzeiten aufgetreten ist. Ein Schloss war noch nicht dabei. Wer weiß, ob sie noch mal Gelegenheit dazu haben werden. Das Geschäft wird zäher. Die Ansprüche steigen, die Musik soll klingen wie exakt von der CD. Neulich sollten sie einem Bräutigam alle 250 Titel, die sie im Repertoire haben, zufaxen; dann würde man sich treffen und die Reihenfolge der Titel absprechen. Was für ein Aufwand! Und was für eine Schnapsidee, zu meinen, man könnte eine Party bis ins Letzte planen. Immer wieder haben die Christmanns überlegt, ob sie nicht aufhören sollten mit der Tanzmusik. Erst recht, wo die Tochter jetzt studiert und der Sohn in der Arztausbildung ist und am Wochenende oft todmüde. Diesmal ging sein jüngster 24-Stunden-Dienst erst vor wenigen Stunden zu Ende.

Ein Spiel, jetzt? Egal. Ein Lied noch.

"Tainted Love", singt Stefan Christmann. Danach "Feel" von Robbie Williams. Mit Hingabe. Das sind doch zwei Bringer! Und jetzt, endlich, beginnt sich die Tanzfläche zu füllen. Erst die Frauen natürlich, immer mehr kommen dazu. Jetzt tanzen auch zwei Männer! Und sie bleiben beim nächsten Stück! Die Band atmet durch, der Sänger lächelt glücklich. Da kommen die besten Freunde des Paares, die etwas vorbereitet haben. Eine Überraschung, ein Geschenk, ein Spiel, damit sich alle besser kennen lernen. Ein Spiel, jetzt? Egal. Ein Lied noch, und dann soll ein Spiel gespielt werden. Es wird ein Spiel gespielt.

Die Musiker ziehen sich zurück. Sitzen an einem der langen Tische und schweigen. Was sollen sie auch machen? Sie starren in den nachtblauen Himmel; sie blättern in ihren Liedtexten; besprechen, welche Titel folgen sollten. Endlich ist das Spiel zu Ende und man gibt ihnen ein Zeichen.

Stefan Christmann drückt auf die Tube. Er will dort einsteigen, wo sie eben aufhören mussten. Also Marius Müller-Westernhagen. Also Michael Holm. Also Marianne Rosenberg. Titel, bei denen auch die Tanzunlustigen sich einen Ruck geben. So richtig mag er die Musik nicht. Also begleitet er seinen Gesang mit übertriebenen Gesten. Also legt er den Kopf weit in den Nacken, springt kurz in die Luft, wenn das Lied mit einem Tusch endet. Es klappt: Die Tanzfläche füllt sich wieder. So könnte es weitergehen: Sie haben das Publikum endlich am Haken. Dann sind die besten Freunde wieder da und das nächste Spiel steht an.

Musik, Spiel, Musik, Überraschung, Musik, Spiel

Musik, Spiel, Musik, Überraschung, Musik, Spiel: Zehn Uhr ist durch, elf auch. Die älteren Gäste brechen langsam auf. Die anderen sitzen gruppenweise vor Kerzen und halb vollen Gläsern. Mehr Stimmung wird nicht, das spüren die Musiker genau. Nachher noch abbauen! Alles auseinander schrauben, verpacken. Drei Stunden Fahrt durch die Dunkelheit. Jetzt bloß keinen Alkohol trinken! In einer Atempause stellt Angelika Christmann ihre eigene Rechnung auf: "Wenn wir aufbauen, bin ich 40 Jahre alt. Beim Spielen fühle ich mich wie 30. Beim Abbauen wie 70, morgen früh sind's dann 60. Im Laufe des Tages erreiche ich wieder mein richtiges Alter."

Aber noch stehen sie in der Pflicht. Die Musiker schauen sich an, geben sich einen Ruck, treten noch mal ans Mikrofon, auch wenn jetzt niemand mehr tanzt und sie ins Leere hineinspielen.

Die wievielte Zigarette raucht DJ Heike jetzt? Sie hat nicht mitgezählt. Es wird heute viel geraucht, im Vereinslokal des Tennis Clubs Blau-Weiß Britz im Süden von Berlin. Manchmal reißt einer der Gäste die Schiebetür auf, die nach draußen zu den Tennisplätzen führt. Beißende Kälte vermischt sich kurz mit der rauchgeschwängerten Luft. Bis jemand ruft, dass ihm kalt wird, und einer der Feiernden im Takt der Musik Richtung Tür tänzelt und die Tür wieder zuzieht.

"Vorwärts, rückwärts, wenn's sein muss, auch auf'm Kopp."

"Was macht die Kondition?", fragt DJ Heike Klein durchs Mikro, als der nächste Titel ausläuft. Ist die Musik okay? "Ich tanz alles", ruft die Braut, "vorwärts, rückwärts, wenn's sein muss, auch auf'm Kopp." Sie hüpft davon, greift sich den, der ab heute amtlich ihr Mann ist; der sich endlich das Jackett abstreift. Und er folgt ihr, und durch sein weißes Hemd schimmern jetzt die Tätowierungen; großflächige Muster, die sich von den Handrücken die Arme hoch bis zum Rücken verbreitern.

DJ Heike legt die Zigarette am Rand des Mischpultes ab, starrt auf das Zählwerk des linken CD-Players und zieht langsam den Regler für das zweite Gerät hoch. Es gab Zeiten, da fuhr sie von ihrem Dorf aus mit dem Boot zur Arbeit. Sie stieg in einen Blechkahn mit Außenborder und tuckerte über den See, vor sich ihre Platten, die Musikanlage, die schweren, selbstgezimmerten Boxen, um am anderen Ufer in Jugendclubs und Jugendheimen Musik aufzulegen. Damals war sie um die 20, es gab die DDR noch und sie beherrschte die hohe Kunst des Improvisierens: eine bunte Glühbirne, ein Blumentopf, das Glas eines Autoscheinwerfers, fertig war das Discolicht. Ein Plastikschlauch mit verdrahteten Lämpchen drin ergab eine Eins-a-Lichterkette. á

Das ist fast so lange her, wie sich das Brautpaar kennt. Siebzehn Rosen stehen vor den geschmückten Sitzplätzen. Spätheirater. Sie hatten es nicht immer einfach. Der Bruder der Braut spricht es in einer kurzen, eindringlichen Rede vor den engen Freunden und nahen Verwandten an; nicht nur das Brautpaar hält den Kopf dabei leicht gesenkt. Von Schwierigkeiten und Krisen spricht er. Davon, dass anfangs viele verdutzt gefragt hätten, warum gerade diese beiden Gefallen aneinander fanden. Von daher könnte er nur das Beste wünschen, und alle beeilen sich, ihr Glas zu heben, während DJ Heike nun langsame Musik auflegt; soulige Balladen meist, garniert mit viel Streichern. Joe Cocker, Sade, The Temptations. Bis die Braut ungeduldig in die Hände klatscht und DJ Heike ein Zeichen gibt: Wann, wenn nicht jetzt, kann ­ ach was: muss ­ getanzt werden?

"Ach, es muss doch für jeden Geschmack etwas dabei sein."

Doch DJ Heike lässt sich nicht hetzen. Frank Sinatra, Dean Martin, langsame Schlager. Lieder, die den älteren Gästen gefallen und die jüngeren nicht stören. Sie weiß aus Erfahrung: Legt man zu schnell flotte und laute Musik auf, sagen die Älteren: "Ich wusste doch, das ist nichts mehr für mich", gehen zur Garderobe und sprengen das Fest. Macht man es umgekehrt, sagen sie: "Ach, es muss doch für jeden Geschmack etwas dabei sein." Sie weiß auch: Wenn bei einer so übersichtlichen Gesellschaft fünf Gäste die Köpfe zusammenstecken und maulen, ist alles gelaufen. Dann unterhält man sich später nur darüber, warum es wem nicht gefallen hat und warum der nichts gesagt hat, was ja wieder typisch sei. Das wird hier nicht passieren.

Tatsächlich: Die Gesellschaft ist lustig, trinkt genug und tanzt sich locker. "Was mir an dieser Hochzeit gefällt", sagt DJ Heike, "ist, dass die Jungen nicht so cool zu den Älteren sind." Wie vorhin, als der junge Mann die Frau in ihrem Rollstuhl zum Takt der Musik vor- und zurückschob auf der Tanzfläche und sie dazu mit ihrem Oberkörper wippte. Da fällt es ihr leicht, den Gästen zuzuprosten, mit den Nichttänzern zu schwatzen, die Kinder fürs Durchhalten zu loben. Klaglos kramt sie in ihren Alukoffern nach Musikwünschen.

"Ich muss mir hier nichts beweisen", sagt sie. Lieber hält sie eine angezündete Zigarette bereit für die Braut, die flugs angetanzt kommt und sich mit einem breiten Lachen bedankt. Und immer schiebt sie rechtzeitig die Regler hoch und runter, vermeidet jeden Stimmungsabfall und ist rundum präsent, gut gelaunt, wirkt dabei frisch und ausgeruht, auch wenn es immer später wird und niemand geht und es draußen nasskalt ist und sie weiß, dass die nächtliche Rückfahrt über die Dörfer alles andere als ein Vergnügen werden wird.

"Mal sehen, ob getanzt wird."

Mal sehen", sagt Heinz Sandmann und wippt in den Knien, "mal sehen, ob getanzt wird." Er steht auf der Tanzfläche aus Furnierplatten, die man vor dem Buffet ausgelegt hat. Vor zwei Stunden ist er schon einmal hier gewesen, hat sein Keyboard aufgestellt, die Boxen auf Ständer montiert und alles fachgerecht verkabelt. Das macht er immer so; ob er dafür 100 oder 50 Kilometer oder wie heute nur um die Ecke fahren muss. Er gehört zur alten Schule und schätzt es, wenn alles an seinem Platz steht, lange bevor die Gäste anrücken, im Stehen mit Sekt anstoßen und sich hernach an die gedeckten Tische setzen. Hat er doch alles schon erlebt in 40 Jahren Tanzmusik: "Du kommst hin, baust auf, schaltest an ­ und das Ding gibt keinen Ton von sich!" Sicherungen, Kabel, Steckdosen... Das muss er heute nicht fürchten.

In U-Form stehen die Tische bereit, mit gepolsterten Stühlen, ein Stillleben in Mildgelb und Rot. Es ist etwas Besonderes heute. Eine diamantene Hochzeit. 60 Jahre verheiratet. So was gibt es hier noch, am Nordrand des Ruhrgebietes. Gegen 12 Uhr wird die Gesellschaft aus der Kirche eintreffen. Eine Stunde später wird das Mittagessen serviert. Mit dem will man gegen 14.30 Uhr durch sein. Gegen 16 Uhr Kaffee und Kuchen. Gegen 17 Uhr soll Schluss sein. "Sehr angenehm", sagt Sandmann, "da hast du Feierabend wie andere auch."

Sechs Jahre war er alt, da lernte er Gitarre. Dann kam das Akkordeon dazu. Musik als Beruf? Dafür fehlte das Geld. Also begann er mit 14 Jahren eine Bergmannslehre. Als ihm die Knochen schmerzten, sattelte er um auf LKW-Fahrer. Aber nebenher hat er immer Musik gemacht. Im Sextett, im Quartett, im Duo, nächtelang, bis der letzte Gast ging. Mitte der Achtziger dann wurde aus der guten alten Hammondorgel das Keyboard mit eingespeicherter Rhythmusgruppe, Bläser- und Geigensätzen. So blieb er als Einziger im Geschäft, ließ am Ende den LKW stehen und wurde als Alleinunterhalter mit seinem Publikum alt. Er hat nicht wenige Familien durchs Leben begleitet, von der Hochzeit der Eltern bis zu den runden Geburtstagen der erwachsenen Kinder. Verlässlich, treu, der Sandmann eben. Und so hat er es auch am liebsten: dass ihn die Leute kennen und wissen, was er kann und was eben nicht.

So wie heute. Die Tochter der Brautleute ist seine Fußpflegerin. Sandmann versteht die meisten Anspielungen in den Reden, die jetzt gehalten werden. Zum Schluss ergreift der Jubilar, 83 Jahre alt, das Wort. "Herr Sandmann", sagt er langsam, "stehen Sie bitte auf!" Sandmann steht auf, deutet eine leichte Verbeugung an, gratuliert, legt dann die Hände auf seinen Kugelbauch: "Ich bin ja stabil gebaut", sagt er im Tegtmeier-Tonfall, "ich bin also gar kein Alleinunterhalter, sondern komme als Trio."

"Komm und tanz mit mir, zum letzten Mal"

"Glocken der Liebe", singt Sandmann, seine Stimme leicht verhallt, während die Bedienung im Eilschritt aufdeckt. "Oh my darling", legt er nach, während sich die Gäste am Buffet versammeln. "Ave Maria, du gehst einher mit offenen Händen", während sie die Suppe löffeln, "Weiße Rosen aus Athen", während die Salatteller gefüllt werden, "Komm und tanz mit mir / zum letzten Mal" zum Hauptessen.

Es dauert nicht lange und die erste Krawatte sitzt etwas lockerer. Jacketts hängen über Stuhllehnen. Der Geräuschpegel steigt. Sandmann schließt seine Tischmusik mit einem Tusch. Soll getanzt werden? Die Tochter gibt ein Zeichen. Sandmann erhebt sich und bittet mit einer weiten Armbewegung das Hochzeitspaar in die Mitte. Die Gäste versammeln sich um die Tanzfläche. Sehr vorsichtig, sehr langsam kreist das Paar auf der Stelle, während Sandmann einen Walzer anstimmt. Der Tanz ist noch lange nicht zu Ende, da löst sich der Jubilar, lässt sich von seiner Frau zurück an seinen Platz führen, setzt sich, trinkt einen Schluck und knöpft sich die Weste auf, während Sandmann in aller Ruhe zu Ende spielt.

So ist es eben. Die Gesundheit. War doch zwischendurch nicht mal sicher, ob die Feier überhaupt wie geplant stattfinden würde. Nur gut, dass Sandmann es der Familie sanft, aber eindringlich ausgeredet hat, am Abend zu feiern. Wie zur Bestätigung kommt nun die Jubilarin vorbei, drückt ihm sacht die Hand, sagt leise: "Ist doch nicht so anonym, als wenn einer nur CDs einlegt."

Sandmann lächelt verlegen. Dass nicht mehr getanzt werden wird, ihn kränkt das nicht. Er hat 1000 Lieder im Repertoire, ihm wird nicht langweilig werden. Sandmann nimmt einen Schluck Selters und sagt: "Das ist schon eine sehr stille Feier. Und das passt." Dann spitzt er die Lippen und singt ein nächstes Lied.

Es ist geschafft: Die Tanzfläche hat sich gefüllt! Jetzt bloß nicht locker lassen, jetzt bloß keine Pause einlegen. Wenn die Gäste erst mal einen Song auslassen, kleben sie bald wieder auf ihren Stühlen ­ der Alptraum für eine Partyband wie

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