chrismon - das evangelische Monatsmagazin

Das Juniheft erscheint am 6.6.2015 in "Die Welt" und „Leipziger Volkszeitung“, am 7.6.2015 in „Welt am Sonntag“ (nur Norddeutschland), am 8.6.2015 in "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und "Süddeutsche Zeitung" sowie am 11.6.2015 in "Die Zeit".

Ganz sicher bekommen Sie das Magazin, wenn Sie chrismon abonnieren: chrismon plus, die Vollausgabe von chrismon, ist im Abonnement für jährlich € 52,20 erhältlich. Das plus-Juniheft erscheint am 5.6.2015. Mehr hier oder direkt beim chrismon plus-Leser-Service unter der kostenlosen Service-Hotline (0800) 7 58 75 37.

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chrismon erschien erstmals im Oktober 2000. Inzwischen ist das evangelische Monatsmagazin zu einer weit über die Kirchengrenzen hinaus anerkannten Marke im Markt der Printmedien geworden.

chrismon kann, wie es der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und langjährige chrismon-Herausgeber Wolfgang Huber formuliert, "als erster groß angelegter Versuch gelten, mit populärem Profil und anspruchsvollem Journalismus jene Menschen zu erreichen, denen Kirche, Glauben und Religion nicht mehr selbstverständlich erscheinen".

chrismon ist hervorgegangen aus der renommierten Wochenzeitung "Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt", die zuletzt mit einer Menge relevanter Journalistenpreise ausgezeichnet worden war. Nach kontroversen Diskussionen innerhalb der EKD fiel der Beschluss, das "Sonntagsblatt" im Oktober 2000 nach 52 Jahren einzustellen und künftig ein Monatsmagazin als Zeitungsbeilage herauszugeben. Zunächst für eine Testphase von fünf Jahren. Der Begriff chrismon kommt aus dem Griechischen und bezeichnet das Christusmonogramm am Anfang vieler mittelalterlicher Urkunden.  Mit dem kunstvoll verschnörkelten "C“ riefen die Unterzeichner symbolisch Gott an. Das Monogramm am Textanfang unterstrich ihren Wunsch, es möge Segen auf diesem Beschluss liegen, der ebenso eine Schenkung sein konnte wie ein Ehevertrag, eine politische Übereinkunft wie ein privater Handel.

Mittlerweile ist chrismon kein Projekt mehr, sondern unverzichtbarer Bestandteil der evangelischen Publizistik. Es erscheint aktuell in einer Auflage von 1,6 Millionen Exemplaren als Supplement zur "Zeit", "Süddeutschen Zeitung", "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", "Die Welt" und "Leipziger Volkszeitung".

"chrismon ist das Biblischste, was der deutsche Protestantismus zu bieten hat: Wie das dicke Buch erzählen wir authentische Geschichten. Ohne missionarisch zu sein, enthält das Heft immer wieder Überraschendes. Zum Beispiel, wenn der Philosoph Rüdiger Safranski mit dem Geschäftsführer des Europaparks Rust über das Thema Risiken diskutiert“, sagt chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer, der zuvor auch viele Jahre Chefredakteur des "Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatts" war.
chrismon plus

chrismon plus ist das evangelische Magazin mit den Extraseiten. Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die ein besonderes Interesse für die Kirche mitbringen oder neu entwickeln wollen. Auf 28 zusätzlichen Seiten im Innenteil von chrismon bieten wir Ihnen eine sorgfältig ausgewählte Zusammenstellung von Nachrichten, Tipps und Reportagen, und zwar zusätzlich zu jenen Beiträgen, die Sie im Schwestermagazin chrismon finden, das als Beilage zu Tages- und Wochenzeitungen erscheint. chrismon plus können Sie abonnieren.


Das sagen die Herausgeber:

"Ich halte chrismon für ein geist-reiches und begeisterndes evangelisches Magazin.
chrismon verbindet theologische Perspektiven mit wichtigen Lebensthemen und erzählt über bemerkenswerte Aktivitäten unserer Kirche. Leserinnen und Lesern werden durch chrismon neue Zugänge eröffnet, über das Wirken des Heiligen Geistes in unserer Zeit nachzusinnen. Herzlichen Glückwunsch zum zehnjährigen Bestehen und Gottes Segen für die weitere Arbeit."
Präses Nikolaus Schneider, amtierender Vorsitzender des Rates der EKD

"Monat für Monat gelingt es chrismon, das der Welt zugewandte Gesicht des evangelischen Glaubens zu zeigen – kreativ, menschenfreundlich, dialogisch und auf höchstem journalistischem Niveau. Respekt! Ich freu mich drüber, als Leserin und als Herausgeberin."
Margot Käßmann

 

VRK