Bücher über Bethel, von Bodelschwingh, Mission und Wochensprüche

Lesetipps: Alles über Bethel

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Er war nicht der Gründer der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, aber der prägende Gestalter der dia-koni­schen Einrichtung: Fried­rich von Bodelschwingh d. Ä. Der konservative Revolu­tionär kam 1872, fünf Jahre nach der Gründung, und löste einen enormen Entwicklungsschub aus.

Hans-Walter Schmuhl: Friedrich von Bodelschwingh, Rowohlt, Euro 8,99

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Einen wissenschaftlich aufbereiteten, aber gut lesbaren Einblick in Teile der Betheler Geschichte bietet „Bethels Mission (4)“. Hier gibt es den neuesten Forschungsstand, so zum letztlich erfolgreichen, hinhaltenden Widerstand und auch direkten Protest bei den Verantwortlichen, als die Euthanasie drohte.

Matthias Benad u. a. (Hg.): Bethels Mis­sion (4), Beiträge von der Zeit des Nationalsozialismus bis zur Psychiatriereform, ­Luther-Verlag, Euro 24,90

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Religiöse Anregung verbunden mit „geistlichen Fotos“ aus Bethel-Einrichtungen bietet der Band „ . . . im Dialog mit der Wahrheit“. Der Sozialarbeiter und Pädagoge Kurt H. Möller, pensionier­ter Bethel-Mitarbeiter, setzt sich mit den Wochensprüchen des Kirchenjahres in Prosa und Lyrik auseinander. Daneben stehen Fotos von Kirchen, eindrucksvollen Glasfenstern oder sakraler Kunst.

Kurt H. Möller: . . . im Dialog mit der ­Wahrheit. Bethel-Verlag, Euro 14,90

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