Krankenhaus

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Claudia Koepke und ihre Töchter Sara, Annika und Sohn Luca
Luca leidet an einem Gendefekt. Er kann sich kaum bewegen, hat epileptische Krämpfe. Seine Mutter pflegt ihn. Und Claudia Koepke hat noch drei Töchter. Was man alles schaffen kann, wenn alle helfen!
Der medizinische Direktor des Epilepsie-Zentrums Berlin-Brandenburg erklärt, warum Epilepsie noch immer ein Stigma ist
Eines der größten diakonischen Unternehmen Europas, renommiertes Epilepsiezentrum und Heimat einer stattlichen Schafherde: Bethel ist eine eigene, gar nicht so kleine Welt ein Überblick in Zahlen
Friedrich von Bodelschwingh
Unbeirrt stellte sich Friedrich von Bodelschwingh den diakonischen Aufgaben seiner Zeit und setzte damit bis heute Maßstäbe
Fand der kleine Elias, als er nach der Gehirnoperation aufwachte. Aber sie hat geholfen, seit zwei Jahren hat er keine epileptischen Anfälle mehr. Fynn Backhaus, 23, wäre auch gern anfallsfrei. Er ist ein paar Tage in Bethel, weil er wissen möchte, ob bei ihm eine OP möglich ist
Hazem Tabbakha
Hazem wollte Arzt werden in Syrien. Vorerst lernt er Krankenpflege in Bethel
Rote Nase aufsetzen, Foto hochladen - kranken Kindern helfen
Die Psychiatrie gilt als schlimmer Ort. Eine Akutstation in Berlin will möglichst ohne Zwang auskommen
Wie soll man über Krankheit reden? Zu viel ist furchtbar. Aber gar nicht wäre schlimmer
Eine einheitliche Ausbildung für alle Pflegeberufe – ob das was bringt?