Wollen Sie Ihr Herz verschenken?

Die aktuellen Skandale sind schlimm, aber trotzdem: Jedes gespendete Organ ging an einen schwerkranken Menschen. Und die Zweifel, ob man einen Organspendeausweis ausfüllen soll, die hatten wir schon vorher. Die haben mit ganz anderen Fragen zu tun. Fragen, die wir jetzt einem Transplantationsmediziner stellten

Illustration: Klaas Neumann

Prof. Dr. med. Günter Kirste

Professor Günter Kirste hat lange Jahre als Trans­plantationschirurg in Freiburg gearbeitet. Er ist medizinischer Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplan­tation (DSO). Ende Januar 2013 geht er in Rente.

chrismon: Bald bekommen wir von unserer Krankenkasse einen Organspendeausweis zugeschickt. Viele zögern bestimmt, den auszufüllen.

Prof. Dr. med. Günter Kirste: Auf unserer Webseite sind die meisten Fragen beantwortet. Haben Sie da geschaut? 

Aber natürlich.

Das ist gut. Das sollten auch Ihre Leser tun.

Nicht jeder sagt: Super Broschüren, ich wollte die schon lange mal lesen. Nein, wollte man nicht. Denn man hat Zweifel, und die arbeite ich jetzt mit Ihnen ab.

Okay, legen Sie los. 

Ich habe Angst, dass man mich zu früh aufgibt im Krankenhaus, wenn ich einen Organspendeausweis dabeihabe.

Das Gegenteil ist der Fall. Der Organspendeausweis ist die beste Garantie dafür, dass am Ende des Lebens alles für einen getan wird.

Warum?

Wenn man bei einem Patienten mit schweren Hirnschädigungen die Intensivthe­rapie beendet, ist keine Organspende mehr möglich, da dann der Kreislauf zusammenbricht. Im Übrigen haben die Intensivme­diziner, die Sie behandeln, weder mit Organentnahme noch mit Transplantation zu tun, das ist strikt getrennt.

Noch eine Befürchtung: Ich sterbe zu Hause an einer Hirnblutung und komme dann nur wegen meines Spenderausweises auf Intensiv.

Unsinn. Nehmen wir als Beispiel einen Motorradfahrer mit schweren Hirnver­letzungen nach Unfall. Der Notarzt wird ihn intubieren und in die Klinik bringen. Und in der Klinik wird man alles tun, was überhaupt nur möglich ist, um diesen Menschen zu retten. Niemand wird in dieser Phase auf die Idee kommen, als Erstes die Klamotten nach einem Organspende­ausweis zu durchsuchen. Man darf, bitte, den Ärzten nicht unterstellen, dass sie nicht alles für diese Menschen tun wollen. 

Herzstillstand ist ein unsicheres Todeskriterium

Weil so eine Unterstellung kränkt? 

Das hat nichts mit Kränkung zu tun, die Ärzte würden sich ja strafbar machen.

Jetzt wird bei diesem Patienten auf der Intensivstation festgestellt, dass sein Hirn tot ist. Das ist die Voraussetzung für eine Organspende. Sicherer scheint mir der Stillstand des Herzens, so wie früher.

Wenn der Hausarzt bei der gestorbenen Oma keinen Puls mehr fühlt am Handgelenk und am Hals, dann ist das eine der unsichersten Todesfeststellungen überhaupt. Denn wenn Sie ein EKG (Elektrokardiogramm) anhängen bei einem Herztoten, dann werden Sie feststellen, dass der Puls am Handgelenk schon längst nicht mehr zu spüren ist, weil das Blut nicht mehr zirkuliert, aber elektrische ­Aktivitäten sind noch da. Darum gilt, dass außerhalb der Intensivstation der Tod erst festgestellt werden darf, wenn äußere Todeszeichen eingetreten sind wie Leichenstarre, Erkühlung, Leichenflecken.

Machen wir deshalb in Deutschland keine Organentnahme nach Herztod? 

Richtig.

Wann ist man dann nach Herzstillstand so richtig tot?

Wenn das Herz zu schlagen aufgehört hat, wird das Gehirn nicht mehr durchblutet. Dann stirbt innerhalb von drei Minuten das Gehirn ab, die Gehirnzellen gehen zugrunde – dann ist der Hirntod eingetreten. Insofern stirbt man auch mit Herzversagen im Hirntod.

Information

Infotelefon Organspende: 0800-9040400

Wissen online: www.dso.de (recht sachlich) und www.fuers-leben.de (persönlicher)

Beide Kirchen haben erklärt: Die Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod sei ein Zeichen
der Nächstenliebe und Solidarität mit Kranken, aber es gebe keine christliche Verpflichtung dazu.

Nikolaus Schneider, der EKD-­Ratsvorsitzende, schreibt in einem „Geistlichen Wort“, dass die Entnahme von Organen nicht die Würde des ­Menschen ver­letze. Die Hoffnung auf Auferstehung bleibe davon unberührt.

Zukunft DSO: 2013 wird die private Stiftung zu einer Einrichtung mit ­stärker öffentlich-rechtlichem ­Charakter und mehr staatlicher ­Kontrolle gewandelt.

Lesermeinungen

Sehr geehrte Frau Holch,
Ihr Interview mit Dr. Kirste habe ich mit Freude gelesen, da Sie viele Fragen stellten, die sonst oft unterbleiben. Es ist ein sehr sensibles Thema. Ich persönlich habe mich lange mit der Frage befasst und will keine Organe spenden, ich will aber auch keins haben!
Ich weiß, dass beiden Kirchen die Organspende befürworten und ich frage mich, wo bleibt die Anerkennung der Endlichkeit des Lebens.
Bei Kindern als Organempfänger habe ich großes Verständnis.
Bis vor einigen Jahren war die Altersgrenze für Organspender bei ca 65 Jahren. Denn die Organe eines Menschen höheren Alters sind nie mehr ganz gesund.In der Zeitung las ich neulich, dass man auch krebskranke Organe transplantieren wolle, denn ein Leben mit Krebs sei immer noch besser als tot zu sein.
Immer wieder wird auch der Satz gesagt, ein Mensch ist gestorben, weil er kein Organ bekam. Nein, der Mensch ist gestorben, weil er schwer erkrankt war.
Wenn 95% der Menschen in Deutschland im Notfall eine fremdes Organ haben wollen, dann sollten diese auch bereit sein im Notfall ein Organ zu spenden. Diese auffallende Diskrepanz zwischen Spendewilligen und Transplanationswilligen muss einen doch nachdenklich stimmen.
Wenn nicht den Spendern mehrere Organe entnommen würden sähe die Sache noch schlechter aus.
Für mich hoffe ich, dass ich -sollte ich - nach einem Unfall im Krankenhaus landen, mein "Nichtorganspendeausweis"- bald gefunden wird und man mich nicht -vorübergehend- an Apparate anschließt. Ich möchte ganz in Frieden einschlafen.

Würden Sie den Vorsitzenden der Metzgerinnung um Rat fragen, wenn Sie entscheiden wollen, ob Sie Fleisch essen oder sich doch lieber vegetarisch ernähren? Glückwunsch! Da haben Sie mit Herrn Kirste, dem Chef der Deutschen Stiftung Organspende (DSO) genau den Richtigen gefunden als Auskunftgeber zu kritschen Fragen an die Transplantations-Industrie. Seine Antworten sind wie Beruhigungspillen, die bei gutmütigen Kopfnickern wirken mögen, wache Geister jedoch noch kritischer machen. Dass Herr Kirste die "Patientenverfügung" diskriminiert, liegt natürlich einzig im Interesse der Transplantations- Medizin, die sich durch einen Ausschluss von Intensiv-Behandlung "außen vor " sieht. Wäre es nicht angebracht, nun auch einen TP-Kritiker zu Wort kommen zu lassen, z.B. jemand von KAO (Kritische Aufklärung Organspende) e.V.? 

Was sollte man von einem Interessenvertreter der Transplantationsmedizin anderes erwarten, als die eigene Branche schön zu reden. Die verschwiegene Wahrheit, wie es in einem aktuellen Buchtitel heißt, ist: Nicht nur die Skandale des vergangenen Jahres zeigen, dass es ein Fehler des Gesetzgebers war, an das in einer rechtlichen Grauzone gewachsene Transplantationssystem anzuknüpfen. Private Stiftungen organisieren und verteilen die sogenannte „Organspende“ gegen Pauschalen in Millionenhöhe, ein nichtrechtsfähiger Verein hat die Deutungshoheit über die Todesfeststellung. Das Hirntod-Konzept entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Berichtet wird von zahlreichen Hirntod-Fehldiagnosen. Die im TPG festgeschriebene Regelung, dass auch Angehörige ihre Zustimmung in eine Organentnahme geben können, stellt einen schweren Eingriff in die Autonomie des Willens des hirngeschädigten Patienten dar, der sich nicht mehr zu wehren weiß. Ein Grundprinzip der Ethik und des Rechts ist, der Mensch darf nicht Objekt anderer Menschen werden.    

Verschwiegene Wahrheiten

 

Ich weiß nicht, wie sich einige Menschen an so vielen komplizierten Gedanken festhalten können.
Wenn ein Menschleben ausgehaucht ist, dann ist es nur noch ein Stück Abfall!
Was damit die Ärzte machen, ist mir dann völlig egal!
Ich wünsche mir nur, daß dann, wenn ich als gerettet, aber kaum lebensfähig nach Unfall oder Mißgeschick bleibe, daß dann schnell ein Ende gesetzt wird.
Daher habe ich die Patientenverfügung unterschrieben, haben den Organspenderausweis bei mir.
Was mich alleine dabei stutzig macht, ist die Frage, wie lange wir Menschen einen kranken Menschen durch Organspende durchretten sollen!
Auch hier hat der Herrgott seine Grenzen gesetzt, oder mancher Kranke zu dieser Krankheit selber beigetragen, mit Zigaretten, mit Alkohol, mit Dedikamentensucht. Ist es richtig, daß wir alles versuchen zu retten? Darf ein Mensch nicht mehr sterben? Stellen wir alle den Anspruch auf die 90 Jahre Leben? Wer soll denn auf Dauer die Kosten für das Alles tragen:
Rente, ärztliche Dauerversorgung, Betreuung, Pflege, Transport und vermehrte Krankenhausaufenthalte.
Die Frage des Freitodes, in der letzten Zeitschrift sehr gut beschrieben, sollte viel leichter gehandhabt werden. Wie oft wurde mir im Zwiegespräch als Bankkaufmann in der Beratung von alten Menschen erklärt: "Mich hat der da oben wohl vergessen"!
Wer das Trinken verweigert, dem soll man auch das Recht geben, diesen Gang zu vollziehen!
Der ist gottgegeben, der ist die Befreiung eines alten und abgewirtschafteten Menschen.
Wie gut, daß Hausärzte solche Situation noch verstehen und die Verwandten ermutigen, diese Entwicklung zu dulden. Leider sind Helfer aus dem Sanitätsbereich mitunter übereifrig in dem Willen, ein Leben zu erhalten.

Gott schenkt uns unser Leben. Wir sind hier auf Erden, um einen gewissen Auftrag zu erfüllen. Mitunter ist die Lebensspanne aufgrund von Krankheit oder Unfällen sehr kurz. Aber ist es nicht möglich, dass sich unser Leben auch in dieser Kürze der Zeit bereits erfüllt hat und wir körperlos ins Reich des Herrn zurück gehen? Niemand hat das Recht, den hier verbleibenden Körper auszuschlachten und Verwertbares an Bedürftige weiter zu reichen, nur weil es medizinisch machbar ist! Hier machen wir Menschen uns gottgleich und meinen den Tod austricksen zu können.
Außerdem gebe ich zu bedenken, dass in jeder unserer Körperzellen unser gesamtes genetisches Erbgut abgebildet ist und damit bei Transplantationen an Fremde weiter gegeben wird. Auch das kann m. E. nicht im Sinn des Herrn sein.

Peter Cleiß schrieb am 28. Februar 2013 um 19:43: "Mich erstaunt immer wieder wie selbst ( oder: vor allem?) in kirchlichen Kreisen ( Zeitschriften) dieses Thema diskutiert wird ohne dabei auch nur das Wörtchen "Seele" in den Mund zu nehmen" Des Rätsels Lösung dürfte darin liegen, dass zum Leben Organe wie das Herz notwendig sind. Bei der Seele handelt es sich hingegen um ein Wesen, das vor allem in kirchlichen Kreisen und Zeitschriften höchstes Ansehen genießt, zum Leben aber gänzlich entbehrlich ist. Mit diesem schnöden Hinweis möchte ich freilich die Anhänger der Seelenvorstellung keineswegs davon abhalten, die Problematik der Seelenentnahme und Seelentransplantation nach allen Regeln der gottes- und seelenkundlichen Kunst zu erörtern.

Das Interview macht keineswegs Mut zur Organspende. Es macht allenfalls zornig, weil nicht die ganze Wahrheit gesagt wird. Dr. David Evans, ehemaliger Kardiologe an verschiedenen Britischen Krankenhäusern und heute Dozent am Queen's College in Cambridge, ist da sehr viel ehrlicher. Die medizinische Hirntoddefinition könne nicht aufrechterhalten werden, seit diese bereits 2008 in den USA von der Bioethikkommission als irrtümlich zurückgewiesen worden sei. Neudefinitionen seien "legale Fiktionen"und "zweckgerichtete Erfindungen". Alle Spender seien zum Zeitpunkt der Entnahme noch am Leben, sonst wären ihre Organe nutzlos. Nach Evans Aussagen könnten sogar sechzig Prozent dieser Menschen wieder zu Bewusstsein kommen. Es gäbe dokumentierte Fälle von Hirntoten, die ihren Tod überlebt und danach noch viele Jahre glücklich weitergelebt hätten, auch ein Freund von ihm gehöre dazu. Juristen, mit denen Evans gesprochen habe, hielten dem entsprechend die Organentnahme an sogenannten hirntoten Menschen nicht für unterlassene Hilfeleistung oder Totschlag, sondern sie erfülle den Tatbestand des Mordes.
Wenn im Organsprendeausweis, den ich noch nicht besitze, also tatsächlich stehen sollte:"nach Feststellung des Todes", so ist das in meinen Augen keine korrekte Information, denn Tote können nicht mehr spenden.

Mich erstaunt immer wieder wie selbst ( oder: vor allem?) in kirchlichen Kreisen ( Zeitschriften) dieses Thema diskutiert wird ohne dabei auch nur das Wörtchen "Seele" in den Mund zu nehmen - geschweige denn, die Frage der Ent-Seelung unseres Körpers zu diskutieren. Dazu passt, dass man für ein Interview zum Thema einen Chirurgen wählt.

"Es gibt Phänomene in unserem Leben, die nicht jeder verstehen kann. Ich kann nur dafür werben, dass die Menschen der ­wissenschaftlichen Medizin vertrauen – genauso, wie sie sich in den Flieger setzen und damit der Physik glauben, dass das sicher ist."

Ein Trick aus der rheorischen Mottenkiste - allerdings unterstes Niveau. Mit der gleichen Begründung könnte ich der Wissenschaft dahingehend vertrauen, dass Atomkraftwerke ungefährlich sind. Weitere Beispiele ließen sich konstruieren.

Sehr geehrter Herr Günter Kirste, wir sind ähnlich alt. Sie wissen, daß die brauchbare Organentnahme nur bei Lebenden vorgenommen werden kann. "Für tot erklären ist" ist die juristische Verdeckung einer tatsächlichen Euthanasie, einer zugestimmten Tötung (Abbruch des Sterbeprozesses) die dem/der Zustimmenden nur selten wirklich bewusst ist. Fragen Sie Ihre Kollegen, wieviel von ihnen vor der Entnahme narkotisieren, obwohl "es doch unnötig ist". Berichten nach, sind es etliche. -- Sie kennen die unsagbare Not in der Welt und wissen was eine Herztransplantantion für Kosten (und Profite) erzeugt. Ein Herz = ein (bescheidenes) Einfamilienhaus. Und das alles nur für ein paar Jahre. sie kennen sicher die Suizid- und Depressionsrate Transplantierter -- Wäre es einem Religionsjournal nicht angemessen, eher die Annahme des eigenen Sterbens zu kommunizieren, als für eine Profitindustrie zu werben? Die Transplantation (außer die Lebend-Transplantation, der ich zustimme) ist nur mit Verdrängung - wie bei dem Betreiben von AKWs - öffentlich überhaupt zu rechtfertigen. Bei der Atomindustrie hat Deutschland gelernt. -- Und Sie Herr Günter Kirste, dienten uns mehr, wenn Sie Wissen über die Palliativmedizin-Medizin vermitteln würden.

Ich kann dem Kommentar des Gasts vor mir nur zustimmen. Mir kommt bei dieser ganzen Diskussion auch die Würde des Sterbenden zu kurz. Niemand spricht davon, daß die Menschen, denen Organe entnommen werden, im Augenblick des Todes - und dabei spreche ich vom Aufhören des Herzschlags und nicht von einem etwaigen Hirntod - ganz allein sind. Die Angehörigen dürfen nicht bei ihm sein. Sie sterben allein vor sich hin und werden dann in irgendeine Kühlkammer gestellt, bis der Bestatter sie abholt. Nie, niemals könnte ich so einer Behandlung zustimmen. Es wäre mir völlig unmöglich, im Angesicht des nahenden Todes mein Kind, meinen Mann, meine Freundin völlig allein zu lassen. Aber das sind Menschen und keine Ersatzteillager, darüber muß man sich klar sein. Ich habe vor einigen Monaten eine Reportage über eine Organentnahme gesehen und es ist abscheulich gewesen.
Eigentlich müßte sich das jeder Organspender einmal ansehen und dann überlegen, will ich so sterben?

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Herr Kirste und die ganze Argumentation haben mich überhaupt nicht erreichen können. Mir tun alle erkrankten unwahrscheinlich leid, aber wer will und wer soll ein Leben gegen das andere aufwiegen wollen? Menschen sterben nun einmal, weil einerseits ihr Leben am Ende ist, oder aber weil ihre Organe schlicht und einfach auch am Ende ihrer Funktionsfähigkeit angelangt sind.
Weder glaube ich, daß ein sogenannter "Hirntoter" Mensch keine Schmerzen empfinden kann - diese Schmerzempfindung entsteht NICHT IN DER GROßHIRNRINDE - noch daß Herr Kirste bereit ist, sich selbst oder einen seinen Angehörigen tatsächlich beim lebendigen Leibe ausschlachten zu lassen.
Am besten aber ist es, wenn jeder Mensch sich der Endlichkeit seines Lebens besinnt, sein Schicksal nimmt wie zugeteilt bekommen hat und sich auf das große Unbekannte vorbereitet, dem die Menschheit seit jeher in seine unstillbare Durst nach dem Ewigen Leben mal die eine oder andere Eigenschaft zuerkannt hat...
Das ganze Interview läasst einen etwas ratlos zurück - was sollte erreicht werden, und was wurde tatsählich erreicht?

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