Ihr protestantisches Handgepäck - alle Einsendungen

Hätten Sie gedacht, dass mehr Deutsche das Vaterunser auswendig können, als den Text der Nationalhymne? Jeder Zweite hierzulande kennt dieses zentrale Gebet. Damit zählt es für viele Menschen zu ihrem "protestantischen Handgepäck" – zu den zentralen Texten, die ihnen bezüglich ihres Glaubens etwas bedeuten, mit denen sie eine Erinnerung, eine Geschichte, ein Gefühl oder ein Gedanke verbindet. Die sie überallhin und durch alle Zeiten begleiten. Und die ihnen wichtig sind. Hunderte von Leserinnen und Lesern haben uns ihr ganz persönliches "Handgepäck" geschickt.
Hier finden Sie alle Einsendungen, die uns über unsere Internetseite erreicht haben. Hinzu kommen noch zahlreiche Briefe und Karten. Vielen Dank fürs Mitmachen. Und viel Spaß bei der Lektüre.

21.12.14 Monika Bahne
Vers 5: Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine schützende Hand über mir.
18.12.14 Bettina Runge
"Der Herr ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun?"     
18.12.14 Klaus Tropf
In der ansonsten kargen evangelischen Liturgie gefällt mir als Katholik, dass das Glockengeläut zu Beginn des Gottesdienstes schon Teil desselben ist und man ihm andächtig zuhört. Weiterhin gefällt mir das dreifach gesungene Amen der Gemeinde.
17.12.14 Manja Pietzcker
„Bei dir aber, Herr, unser Gott, ist Barmherzigkeit und Vergebung“ Dan 9,9  und daran anschließend das LIed "Wie ein Fest nach langer Trauer" Wie ein Fest nach langer Trauer, wie ein Feuer in der Nacht, ein offnes Tor in einer Mauer, für die Sonne auf gemacht. Wie ein Brief nach langem Schweigen,...
11.12.14 Ingrid Trakat
Gott ist mein Licht, wenn es finster ist. Wenn ich Angst habe, ist er mein Schutz. Vor wem sollte ich mich fürchten? Vor den Menschen? Gott ist stärker.Vor dem Alleinssein? Gott ist bei mir. Verlass mich nicht, Gott, zeig mir meinen Weg und begleite mich dabei. Wenn du bei mir bist habe ich Mut....
10.12.14 Heike
Seid so untereinander gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch...
09.12.14 Henning Kiene
Weißt du, wieviel Mücklein spielen in der heißen Sonnenglut, wieviel Fischlein auch sich kühlen in der hellen Wasserflut? Gott der Herr rief sie mit Namen, daß sie all ins Leben kamen, daß sie nun so fröhlich sind, daß sie nun so fröhlich sind. Wilhelm Hey (ca. 1818)
09.12.14 Kirsten Reinfeld
Let go my soul and trust in him | The waves and winds still know his name
09.12.14 Gisela Glaser
Ich bitte den Vater, dass Christus durch den Glauben in eurem Herzen Wohnung nimmt und ihr in der Liebe tief verwurzelt und fest gegründet seid. Epheser 3,17
08.12.14 Bernd Sengespeick
Wenn dich einer auf die rechte Backe schlägt, dann halte ihm auch die andere hin (Matthäus 5, 39)