Das Wort

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Christoph Markschies über Tod, Identität und Seele Osternacht, 15./16. April 2017 ...Tote werden nicht lebendig, Schatten stehen nicht auf; denn du hast sie heimgesucht und jedes Gedenken an sie zunichtegemacht... Aber deine Toten werden leben, deine Leich­name werden auferstehen. Wachet auf und rühmet, die ihr liegt unter der Erde! Denn ein Tau der Lichter ist dein Tau, und die Erde wird die Schatten herausgeben. Jesaja 26,13–19
Dirk Ahrens über Lob aus dem Munde der Unmündigen Und es kamen zu ihm Blinde und Lahme im Tempel, und er heilte sie. Als aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien und sagten: Hosianna, dem Sohn Davids!, entrüsteten sie sich und sprachen zu ihm: Hörst du auch, was diese sagen? Jesus sprach zu ihnen: Ja! Habt ihr nie gelesen: "Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet"? Und er ließ sie stehen und ging zur Stadt hinaus nach Bethanien und blieb dort über Nacht.
Christoph Markschies über den Gott der Liebe Denn du bist ein heiliges Volk dem Herrn, deinem Gott. Dich hat der Herr, dein Gott, ­erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind. Nicht hat euch der Herr angenommen und euch erwählt, weil ihr größer wäret als alle Völker – denn du bist das kleinste unter allen Völkern –, sondern weil er euch ­geliebt hat und damit er seinen Eid hielte, den er euren Vätern geschworen hat . . .
Christiane Thiel über die babylonische Sprachverwirrung Es hatte alle Welt ­einerlei Zunge und Sprache. ... Und sie sprachen unter­einander: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, dass wir uns einen ­Namen machen; denn wir werden sonst ­zerstreut über die ­ganze Erde. ... Und der Herr sprach: Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache mverwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehe...
Christoph Markschies über die Offenbarung am Berg Sinai Mose sprach: Lass mich deine Herrlichkeit sehen! Und er sprach: Ich will vor deinem Angesicht all meine Güte vorübergehen lassen und will ausrufen den Namen des Herrn vor dir: Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig... Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht... Du darfst hinter mir her sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.
Landespastor Dirk Ahrens über Israels Auszug aus Ägypten in die Wüste Sinai Im dritten Monat nach dem Auszug der Israeliten aus Ägyptenland, an diesem Tag kamen sie in die Wüste Sinai. Sie brachen auf von Refidim und kamen in die Wüste Sinai, und Israel lagerte sich dort in der Wüste gegenüber dem Berge. Und Mose stieg hinauf zu Gott. Und der HERR rief ihm vom Berge zu und sprach: So sollst du sagen zu dem Hause Jakob und den Israeliten verkündigen: Ihr habt gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe und wie ich euch getragen habe auf Adlerflügeln und euch zu mir gebracht. Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst. 2. Mose 19,1-6
Christiane Thiel über Adam, Eva und den Garten Eden Und die Schlange war ­listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der Herr ­gemacht hatte, und sprach zu der Frau: „Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? . . . Ihr werdet keines­wegs des Todes ­sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure ­Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und ­böse ist.“ ...
Dirk Ahrens über den brennenden Dornbusch am Berg Sinai Mose aber hütete die ­Schafe Jitros, seines Schwiegervaters, des ­Priesters in Midian, . . . Und der Engel des Herrn erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch . . . Und der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen, und ihr Geschrei über ihre Bedränger habe ich gehört, . . . Und ich bin hernieder­gefahren, dass ich sie errette aus der Ägypter Hand . . . so geh nun hin, ich will dich zum Pharao senden, damit du mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten führst.    
Christiane Thiel über Josuas Kampf Und es begab sich, als Josua bei Jericho war, dass er seine Augen aufhob und gewahr wurde, dass ein Mann ihm gegenüberstand und ein bloßes Schwert in seiner Hand hatte. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Gehörst du zu uns oder zu unsern Feinden? Er sprach: Nein, sondern ich bin der Fürst über das Heer des HERRN und bin jetzt gekommen. Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach zu ihm: Was sagt mein Herr seinem Knecht? Und der Fürst über das Heer des HERRN sprach zu Josua: Zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn die Stätte, darauf du stehst, ist heilig. Und so tat Josua.
Christoph Markschies über den reichen Jüngling Und als er hinausging auf den Weg, lief einer herbei, kniete vor ihm nieder und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe? Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als der eine Gott. Du kennst die Gebote: „Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemanden berauben; du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.“ Er aber sprach zu ihm: Meister, das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf. Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib' s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach! Er aber wurde betrübt über das Wort und ging traurig davon; denn er hatte viele Güter. Und Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen! Die Jünger aber entsetzten sich über seine Worte. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen! Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme. Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann dann selig werden? Jesus sah sie an und sprach: Bei den Menschen 
 ist' s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

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