Migration - Was wäre das christliche Abendland ohne diese Erfahrung?
Migration – das ist ein Thema, zu dem Juden und Christen viel zu sagen haben. Es ist ein urbiblisches Motiv. Die Ersten, die sich aufmachen, sind in der biblischen Geschichte Adam und Eva: Sie müssen das Paradies verlassen, um eine neue Heimat zu finden. Abraham und Sarah brechen auf in ein unbekanntes Land – in einer Hungersnot, als die ersten Wirtschaftsflüchtlinge sozusagen. Joseph findet sich gezwungenermaßen in der Fremde wieder und muss sich integrieren. Mose führt in der biblischen Erzählung das ganze Volk Israel aus Ägyptenland in die Wüste und schließlich bis zur Grenze des gelobten und verheißenen Landes. Dort werden die Israeliten kämpfen müssen, um ihre Kultur zu behaupten gegen die vorhandene Kultur des Landes Kanaan. Und immer wieder gibt es Auseinandersetzungen, ob denn das Volk abtrünnig sei, wenn es Kultur und ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist. der Völker vor Ort annehme, sich zu sehr assimiliere, statt die Differenz zu leben.
Fremd sein oder sich anpassen, sich integrieren oder okkupieren, sich abgrenzen oder assimilieren – es sind Themen, die die Bibel Die Bibel (griechisch „biblia“ = Bücher) ist die Heilige Schrift der Christen. Die Bibel ist in das Alte und in das Neue Testament aufgeteilt. Das Alte Testament ist ursprünglich in Hebräisch geschrieben. Es beginnt mit der Schöpfungsgeschichte und enthält neben den Urgeschichten der Menschheit Prophetenbücher, Weisheitstexte und die Geschichte des Volkes Israel. Viele Schlüsseltexte der westlichen Kultur finden sich im Alten Testament, wie zum Beispiel die Zehn Gebote. Das Neue Testament ist ursprünglich in Griechisch geschrieben. Es enthält unter anderem die vier Evangelien, die vom Leben, von Kreuz und Auferstehung Jesu Christi erzählen, und eine Anzahl theologischer Briefe, von denen die des Apostels Paulus am wichtigsten sind. Bis ins 15. Jahrhundert wurde die Bibel fast nur in ihrer lateinischen Übersetzung (Vulgata) gelesen. Martin Luther übersetzte die Bibel von 1520 bis 1536 ins Deutsche. Alle christlichen Kirchen berufen sich in ihrer Lehre und in ihrer Praxis auf die Bibel, auf das Alte und das Neue Testament, als wichtigste Quelle. auf faszinierende Weise durchbuchstabiert. So haben etwa die Gefangenen in Babylon Heimweh nach Jerusalem, und der Prophet Jeremia rät ihnen in einem Trostbrief, sich nicht zurückzusehnen, sondern dort, wo sie nun einmal sind, Familien zu gründen und Häuser zu bauen. Der Prophet Elia hingegen wettert gegen die Baalspropheten und legt sich blutig mit Königin Izebel an.
"Was bedeutet mein Glaube in der Fremde?", das fragen sich viele Juden
Nach der Zerstörung des Tempels im Jahre 70 nach Christus Diese griechische Bezeichnung ist kein weiterer Name Jesu, sondern ein Titel und Bekenntnis: Jesus ist „der Christus“, hebräisch „der Messias“, auf Deutsch „der Gesalbte“. Mit diesem Titel verband sich nach der Zeit von König David (um 1000 v. Chr.) in Israel die politische Hoffnung auf einen neuen Herrscher und ein Friedensreich unter seiner Ägide. Jesus lehnte diese politische Erwartung an seine Person ab. Im Gegenteil: Er starb sogar den Tod am Kreuz. Aber seine Botschaft enthält explizit politische Ziele: soziale Gerechtigkeit, Frieden, der Kampf gegen gesellschaftliche Ausgrenzung, Hunger und Krankheiten. Auch wenn Jesus die an ihn gerichteten Messiaserwartungen zurückwies, weckte er doch in den Menschen seiner Zeit und besonders in seinen Anhängern, den Christen, die Hoffnung „auf einen neuen Himmel und auf eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt” (Zweiter Petrusbrief 3, 13). verlor das jüdische Volk seine Heimat in Israel, in Jerusalem. Und Jüdinnen und Juden in aller Welt fragen sich seitdem: Was bedeutet mein Jüdischsein in der Fremde, in Argentinien oder den USA, in Frankreich oder Indien, im Libanon oder in Kenia? Wie weit kann ich mich anpassen, wo muss ich mich abgrenzen? Wann gefährdet die Abgrenzung mein Leben? Und wo werde ich sie durchhalten, auch wenn ich mein Leben dafür riskiere – weil andere meinen, ich gehöre nicht dazu? Weil sie sagen, ich bin nicht Deutscher, sondern Jude?
Auch im Neuen TestamentTestament, ein aus dem Lateinischen abgeleitetes Wort, bedeutet Vertrag, Bund, Vermächtnis. Neben seiner zivilen Bedeutung als schriftliche Abfassung des letzten Willens eines Menschen wird das Wort Testament auch für die beiden Teile der christlichen Bibel benutzt. Martin Luther übersetzte das griechische Wort „diatheke“ (Bund) mit dem schon damals im Deutschen gebräuchlichen Lehnwort Testament. Die ursprünglich auf Hebräisch verfasste Bibel Israels, die die Christen übernahmen, wird von diesen als „Altes Testament“ bezeichnet, die griechische Bibel mit christlichen Texten, die im Lauf des 1. Jahrhunderts entstand, als „Neues Testament“. Unter dem Eindruck des jüdisch-christlichen Dialogs gibt es viele Christen, die den Begriff „Altes Testament“ für den ersten Teil der Bibel ablehnen, da „alt“ Assoziationen wie überholt oder minderwertig weckt. Sie sprechen vom ersten Teil der Bibel als „Hebräischer Bibel“ oder „Erstem Testament“. , dem griechischen Teil der Bibel
Die Bibel (griechisch „biblia“ = Bücher) ist die Heilige Schrift der Christen. Die Bibel ist in das Alte und in das Neue Testament aufgeteilt. Das Alte Testament ist ursprünglich in Hebräisch geschrieben. Es beginnt mit der Schöpfungsgeschichte und enthält neben den Urgeschichten der Menschheit Prophetenbücher, Weisheitstexte und die Geschichte des Volkes Israel. Viele Schlüsseltexte der westlichen Kultur finden sich im Alten Testament, wie zum Beispiel die Zehn Gebote. Das Neue Testament ist ursprünglich in Griechisch geschrieben. Es enthält unter anderem die vier Evangelien, die vom Leben, von Kreuz und Auferstehung Jesu Christi erzählen, und eine Anzahl theologischer Briefe, von denen die des Apostels Paulus am wichtigsten sind. Bis ins 15. Jahrhundert wurde die Bibel fast nur in ihrer lateinischen Übersetzung (Vulgata) gelesen. Martin Luther übersetzte die Bibel von 1520 bis 1536 ins Deutsche. Alle christlichen Kirchen berufen sich in ihrer Lehre und in ihrer Praxis auf die Bibel, auf das Alte und das Neue Testament, als wichtigste Quelle., ist viel von Migration die Rede. Weise Männer aus dem Orient machen sich auf in die Fremde, nach Bethlehem, um einen König zu suchen, so erzählt es Matthäus. Joseph muss mit Maria und dem neugeborenen Jesus nach Ägypten fliehen. Jesus selbst weiß als junger Mann, dass der Prophet nichts gilt im eigenen Land. Und PaulusSo wurde Saulus zum Paulus: Eine Wegstunde von Damaskus entfernt, ungefähr um das Jahr 40 nach Christi Geburt, geschah etwas für den weiteren Weg des Christentums Folgenreiches: Der Pharisäer Saulus, ein frommer Jude, im Land unterwegs zur Eindämmung der entstehenden jungen christlichen Gemeinden, erlebte seine persönliche Bekehrung zum Glauben an Jesus Christus. Er hatte eine Lichtvision und hörte die Stimme Jesu sagen: „Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“ Saul war drei Tage blind, doch dann erkannte er: In Jesus Christus liegt alles Heil. So konsequent, wie er zuvor die Gemeinden Christi verfolgt hatte, engagierte er sich fortan für sie, er wirkte als Missionar. Saulus war zum Paulus geworden. Das 9. Kapitel der Apostelgeschichte berichtet von dieser entscheidenden Weichenstellung für das Christentum. Mit Paulus betrat einer der ersten und profiliertesten Theologen des Urchristentums die historische Bühne. Die christlichen Kirchen begehen am 25. Januar das Fest seiner Bekehrung. wurde der erste große reisende Missionar. Er geht unermüdlich von Ort zu Ort, um das Evangelium zu verbreiten, und überschreitet die Grenze zu Europa.
Migrare heißt wandern – und das wandernde Gottesvolk ist ein urbiblisches Bild von Mose bis zum Hebräerbrief. Unterwegs zu sein, in fremden Kulturen heimisch zu werden, das ist eine Kernerfahrung der biblischen Erzählungen.
Die Kirchengeschichte ist Missions- und Migrationsgeschichte
Die Kirchengeschichte schließlich ist im Anschluss an PaulusSo wurde Saulus zum Paulus: Eine Wegstunde von Damaskus entfernt, ungefähr um das Jahr 40 nach Christi Geburt, geschah etwas für den weiteren Weg des Christentums Folgenreiches: Der Pharisäer Saulus, ein frommer Jude, im Land unterwegs zur Eindämmung der entstehenden jungen christlichen Gemeinden, erlebte seine persönliche Bekehrung zum Glauben an Jesus Christus. Er hatte eine Lichtvision und hörte die Stimme Jesu sagen: „Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“ Saul war drei Tage blind, doch dann erkannte er: In Jesus Christus liegt alles Heil. So konsequent, wie er zuvor die Gemeinden Christi verfolgt hatte, engagierte er sich fortan für sie, er wirkte als Missionar. Saulus war zum Paulus geworden. Das 9. Kapitel der Apostelgeschichte berichtet von dieser entscheidenden Weichenstellung für das Christentum. Mit Paulus betrat einer der ersten und profiliertesten Theologen des Urchristentums die historische Bühne. Die christlichen Kirchen begehen am 25. Januar das Fest seiner Bekehrung. Missionsgeschichte und damit Migrations- und Inkulturationsgeschichte. Der „Missionsbefehl“ aus Matthäus 28: „Gehet hin in alle Welt und machet zu Jüngern alle Völker...“ wurde zur Grundlage einer weltweiten Ausbreitung des Christentums. Und es bedurfte mutiger Menschen, die bereit waren, ihre Heimat zu verlassen, um das zu tun. Gleichzeitig werden sich so manche Xukuru-Indianer in Brasilien oder Adivasi in Südindien gefragt haben, was denn diese Menschen aus fremden Ländern wollten.
Streitfall Migration – es könnte viele Debatten entspannen, wenn klar würde: Auch das christliche Abendland ist letzten Endes ein Ergebnis von Migration.

Leserkommentare
Auferstehung
Und Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. Und Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.
(Lutherbibel 1984 / Genesis 2,15-17)
Wer nicht weiß, was Gerechtigkeit ist, darf auch nicht wissen, was Ungerechtigkeit ist, um eine Existenz in "dieser Welt" (zivilisatorisches Mittelalter) ertragen zu können. Zu diesem Zweck gibt es die ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist., die so erfolgreich war, dass sie die systemische Ungerechtigkeit der Erbsünde bis heute aus dem allgemeinen Bewusstsein der halbwegs zivilisierten Menschheit ausblenden konnte, während das Wissen seit langer Zeit zur Verfügung steht, um diese "Mutter aller Zivilisationsprobleme" endgültig zu eliminieren.
Bis heute ist unsere "moderne Zivilisation" auf der ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist. aufgebaut, und mit einem hatte Karl Marx Recht, auch wenn er als Ökonom keine Leuchte war: Die ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist. ist das "Opium des Volkes". Doch der "Unglaube" ist gegenüber dieser schlimmsten aller Drogen wirkungslos, weil Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. existiert – als Programm in Ihrem Unterbewusstsein. Die Bewusstwerdung der Programmierung nennt sich "Auferstehung".
Der Herr sagte: Ihr habt alle Dinge verstanden, die ich euch gesagt habe, und ihr habt sie im Glauben angenommen. Wenn ihr sie erkannt habt, dann sind sie die Eurigen. Wenn nicht, dann sind sie nicht die Eurigen. (nicht in der Bibel Die Bibel (griechisch „biblia“ = Bücher) ist die Heilige Schrift der Christen. Die Bibel ist in das Alte und in das Neue Testament aufgeteilt. Das Alte Testament ist ursprünglich in Hebräisch geschrieben. Es beginnt mit der Schöpfungsgeschichte und enthält neben den Urgeschichten der Menschheit Prophetenbücher, Weisheitstexte und die Geschichte des Volkes Israel. Viele Schlüsseltexte der westlichen Kultur finden sich im Alten Testament, wie zum Beispiel die Zehn Gebote. Das Neue Testament ist ursprünglich in Griechisch geschrieben. Es enthält unter anderem die vier Evangelien, die vom Leben, von Kreuz und Auferstehung Jesu Christi erzählen, und eine Anzahl theologischer Briefe, von denen die des Apostels Paulus am wichtigsten sind. Bis ins 15. Jahrhundert wurde die Bibel fast nur in ihrer lateinischen Übersetzung (Vulgata) gelesen. Martin Luther übersetzte die Bibel von 1520 bis 1536 ins Deutsche. Alle christlichen Kirchen berufen sich in ihrer Lehre und in ihrer Praxis auf die Bibel, auf das Alte und das Neue Testament, als wichtigste Quelle. zu finden)
Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:
http://www.deweles.de/willkommen.html
Gängiger grundsätzlicher Fremdenhass
Gerolf Kurowski schrieb am 7. März 2011 um 15:47 in seinem Kommentar: "Leider unterscheiden die Medien nie zwischen sehr selten auftauchender grundsätzlicher Fremdenabneigung und Ablehnung von Sozialansprüchen von Millionen Eingewanderten."
Die hier zum Ausdruck gebrachte sehr grundsätzliche Fremdenfeindlichkeit wird genau in dieser Form sowohl von Rechtsradikalen wie auch von vielen Demokraten vorgetragen. Die Behauptung ist immer die, dass man gar nichts gegen Türken habe, aber Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Rente oder Sozialhilfe sollen die selbstverständlich keine kriegen. Grundsätzlicher kann Fremdenhass nicht mehr sein als jemandem die in der modernen Gesellschaft zum Überleben notwendigen (Staats)almosen, genannt Sozialleistungen, deswegen zu bestreiten, weil er Ausländer ist.
Migration
Es gibt einen entscheidenden Unterschied zu allen ehemaligen Migrationen: Im heute reiselustigen Land der Welt ist auch heute noch keine wirkliche bedeutende Ablehnung Fremder zu finden. Gastfreundlschaft ist als Grundtugend in der Nation präsent. Die reglemäßig in den Medien gezeigten reißerischen Aussnahmen sind kein Ausdruck deutscher Mentalität. Aber früher habe alle Migranten letztlich für sich durch eigene Arbeit im neuen Land gesorgt. Tatsächlich beginnt die Ablehnung heutzutage erst, wenn ohne Aussicht auf Arbeit lebenslange Sozialleistungen beansprucht werden. Dies hat es in heutigen üblichen Maßstab in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben. Leider unterscheiden die Medien nie zwischen sehr selten auftauchender grundsätzlicher Fremdenabneigung und Ablehnung von Sozialansprüchen von Millionen Eingewanderten.
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