Susanne Breit-Keßler erhält bayerische Europamedaille

"Besondere Verdienste um Bayern in einem vereinten Europa"
Regionalbischöfin Susanne Breit-Kessler

Monika Höfler

chrismon-Autorin Susanne Breit-Keßler bekommt im Münchner Prinz-Carl-Palais eine Auszeichnung verliehen

Europa war ihr schon immer ein besonders Anliegen - ein Europa, das auf ein friedliches Miteinander und gemeinsame Werte baut. Für ihre "Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa" erhält die Münchner Regionalbischöfin und Ständige Vertreterin des Landesbischofs, Susanne Breit-Keßler, nun die Bayerische Europamedaille. Wie ihr Pressesprecher bekanntgab, überreicht die bayerische Europaministerin Beate Merk die Auszeichnung am 16. Mai im Münchner Prinz-Carl-Palais an Breit-Keßler und zehn weitere Persönlichkeiten. Bereits seit 1990 zeichnet die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Staatskanzlei einmal im Jahr bis zu 20 Personen mit der Europamedaille aus.

Susanne Breit-Keßler wurde bereits mit dem Bundesverdienstkreuz, dem Bayerischen Verdienstorden, der Bayerischen Verfassungsmedaille, der Medaille "München leuchtet" und der Bayerischen Staatsmedaille für Soziale Verdienste ausgezeichnet. Für chrismon schreibt sie zurzeit die Webkolumne "Mahlzeit". Zuvor verfasste sie viele Jahre lang die Kolumne "Im Vertrauen". Ihre journalistische Ausbildung absolvierte sie bei der Süddeutschen Zeitung und beim Bayerischen Rundfunk. Mehrere Jahre sprach sie auch "Das Wort zum Sonntag" in der ARD und war bereits Autorin des chrismon-Vorläufers "Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt". Susanne Breit-Keßler ist zudem Vorsitzende des Kuratoriums "7 Wochen Ohne".

 Susanne Breit-Keßler, verkleidet als Europa beim Veitshöchheimer Fasching, zusammen mit Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen LandtagPrivat

 

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