Blog über Alltag mit geflüchteten Jungs

So oft Glück gehabt!

Anne-Sophie Stolz

Ein Paar in Süddeutschland, nicht jung, aber frisch verheiratet, holt zwei Jugendliche ins Haus. Flüchtlinge aus Afghanistan. Da erlebt man Geschichten! Der „Vater“ schreibt einen Blog – und wir gucken einfach mal rein. Das Personal: Salman und Bahram, die beiden Jungs; „Frau Mullah“, die Pflege­mutter, ist Pfarrerin; „die Kirschkern“, das ist die ­Tochter des Blogschreibers aus ­früherer Ehe. Los geht’s.

Salman hat neulich beim Aufbau fürs Dorffest geholfen, Samstagmorgen sieben Uhr. Und auch beim Abbau, wo sich normalerweise keiner mehr freiwillig meldet. Das Dorf hat ihm große Anerkennung gezollt. So funktioniert das hier. Der Salman und der Bahram hatten bereits in den Sommerferien andere Jugendliche kennengelernt, auf einer CVJM-Freizeit. Es gab jeden Abend eine christliche Andacht, und als sie zurückkamen, lachten sie und meinten, sie hätten jetzt genug Andachten für den Rest des Jahres mitgemacht. Wir hatten sie dort angemeldet, um wenigstens eine Woche lang zu zweit auf Hochzeitsreise gehen zu können. Mit zunächst fast schlechtem Gewissen. Als wir zurück­kamen, waren sie begeistert von diesen Tagen und sagten, sie würden nun endlich fast alle Jugendlichen des Dorfes kennen. Und dass es die schönste Ferienwoche war, noch schöner als unsere gemeinsamen Wochen in Nürnberg und in Berlin, zusammen mit der Kirschkern.

Es sei ihm egal, ob er sterben würde

Wie so ein Dorf eben funktioniert. Ein paar Tage später rief eine Zimmerei an und fragte, ob die Jungs auch arbeiten dürften. Sie suchten dringend Leute, und der Salman habe doch so toll mitgeholfen beim Dorffest. Ja, sie dürfen arbeiten, zum Mindestlohn und für 250 Euro im Monat. Alles Weitere müsste zu 75 Prozent abgegeben werden. Salman hat damit kein Problem, er will etwas zurückgeben und dankt sowieso täglich Angela Merkel. Die Vormundin ist auch dafür, und wenn ­alles klappt, dann beginnt sein erster Job in ein paar Tagen. Ich glaube sogar, er könnte ein guter Zimmermann sein. Er selber sagt immer lächelnd: „Ich mag dreckige ­Arbeit!“

Er liebt Regen, Kälte und Schneefall. ­Gelegentlich muss man ihm sagen, dass er auch auf sich selbst aufpassen muss. Ganz am Anfang meinte er einmal, es sei egal, ob er sterben würde, das sei nicht so wichtig. Ich sagte ihm: „Doch!“ Und er erkundigte sich nach einer halben Stunde Nachdenkens, was denn das Wort „doch“ bedeutet und wie ich das gemeint habe.

Beide sind nun schon seit sechs Monaten bei uns, ich kann es mir gar nicht mehr ohne sie vorstellen. Sie sind uns sehr ans Herz gewachsen. Und jeden Tag sehen wir, mal so oder mal so, wie schwer alles auch immer für sie sein muss. Die Sprache, die Sitten, die Schule, die neuen Regeln. Oft komplett neue Regeln. Da ist es schön, dass nun auch die Kirschkern seit fünf Wochen hier lebt und als Gleichaltrige viele Brücken schlägt, von Ost nach West und von junger Frau zu jungen Männern.

Vielleicht ist er ein afghanischer Prinz?

Der Salman sagt, er sei der Bodyguard von „Schwester“ und grinst. Schon beim ersten Treffen in der Unter­kunft, in der sie bis dahin gelebt hatten, konnten sie staunend hiesige Familiär­zustände kennenlernen: Pflegeeltern, die die 50 schon überschritten haben. Jedes Pflegeelternteil schon einmal verheiratet und dann geschieden, eine Tochter aus ­ers­ter Ehe, die meistens bei ihrer Mutter lebt, in einer anderen Stadt. Nein, es gibt keine gemeinsamen Kinder, aber eine ­alte Oma, die allerdings in einem anderen Haus lebt und von einer lieben Frau, die nicht der Familie angehört, betreut wird. Der „Vater“ sei oft aus beruflichen Gründen abwesend, die „Mutter“ eine Pfarrerin, ein weiblicher christlicher Imam sozusagen. Und so weiter. Willkommen in Europa.

Zur "Mutter" sagt er Frau Mullah. Salman hat – so sagt er – vor anderthalb Jahren in Istanbul das erste Mal in seinem Leben Frauenbeine gesehen. Die Haare ­seiner Mutter hat er nur drei Mal in seinem Leben zu Gesicht bekommen. ­Salman sagt, die Dschinn in seinen Träumen seien jetzt nicht mehr da. Er klang besorgt deswegen. Die Dschinn hätten ihn gegen ­Ende der Träume stets ins Feuer geworfen und sich damit an ihm gerächt. Ich sagte: „Aber das ist doch gut, wenn sie weg sind, oder?“, worauf er mich anschaute, als ­hätte er dieses Feuer aus irgendeinem Grund verdient.

 Der Vater schreibt über seinen Alltag mit den beiden FlüchtlingsjungsAnne-Sophie Stolz
 Brahman macht einen Schwimmkurs. Er mag es bisher nicht, aber wir haben gesagt: „Man muss das Schwimmen ja nicht mögen, aber man muss es können!“ Eine Art Pflegeelternbefehl. Im Juli im Freibad wäre er beinahe ertrunken. Beim Abholen vom Schwimmbad sehe ich durch die große Scheibe und denke: Das ist schon ein wenig kulturkompliziert, wenn die Schwimmlehrerin im knappen Badeanzug die Jungs im Bodytouch an den Armen fasst und ihre Brüste sozusagen an die Nase der Lernenden drückt, wenn diese mit ihren ersten Schwimmübungen beginnen. Mit sechzehn hätte mich das auch eher verwirrt. Aber egal, alles besser als ertrinken. Da müssen sie durch, die Jungs.

Bahram telefoniert manchmal mit seiner Schwester, sie lebt im Iran. Überhaupt hat er viel Heimweh und zweifelt oft, ob er das alles schaffen kann, hier im neuen Land. Er ist mittendrin in seiner Selbst­findung, ganz unabhängig von seiner Herkunft. Oft hat er zwei eher linke Hände oder ist zerstreut. Wir fragen uns immer, wie er wohl aufgewachsen ist. Vielleicht ist er ein afghanischer Prinz? Wir glauben, seine Eltern sind und waren recht liebevoll. Er ist mit Schwestern aufgewachsen, er hat etwas sehr Zartes und Weiches, er fremdelt nicht sehr mit dem Weiblichen. Wenn er sagt: „Mir ist langweilig!“, dann scheint es oft so, als sei er es gewöhnt, dass alle aufspringen, um ihm seine Langeweile zu nehmen. Einen Hofstaat bräuchte er. Aber ich kenne ja dieses „Mir ist langweilig“-Alter noch von der Kirschkern.

"Ich mag ihn auch, weil er so ein alter Zweifler ist"

Er macht sich viele Gedanken. Zum Beispiel fragt er sich, warum er schon so oft Glück gehabt habe. Er erzählte neulich, er sei als Kind vom Esel gefallen, mit dem Kopf auf einen Stein, war daraufhin stunden­lang bewusstlos, ist aber wieder erwacht, und alles war wieder gut. Und er ist nicht im Mittelmeer ertrunken, auf dem Weg nach Lesbos ohne Schwimm­weste mit 60 Personen im kleinen Schlauchboot. Und eben auch nicht im süddeutschen Schwimmbad im Sommer 2016. Genug Nachweise also dafür, dass Allah will, dass Bahram lebt.

Ich mag ihn auch, weil er so ein alter Zweifler ist. Er hinterfragt, er fordert Antworten, er lacht – und er kann sehr traurig sein. Und das zeigen. Gleichzeitig lässt er den Reis anbrennen, weil er irgendeinen Film (oder einen reich und blutig bebilderten Beitrag über einen Anschlag auf seine Volksgruppe) auf seinem Handy anschaut.

Salman versteckt, anders als Bahram, sein Lachen oft hinter vorgehaltener Hand. Besonders wenn er verschmitzt ist oder ihm etwas peinlich ist. Vielleicht hat er in solchen Situationen stets eine ­Backpfeife von seinem Vater bekommen. Sein Vater muss jenseits dessen ein lebens­kluger Mann gewesen sein, der in den ewigen Krieg in Afghanistan hineingeboren wurde. In den frühen 1980er Jahren hatte er wohl bei den Mudschahedin gegen die Russen gekämpft. Ein Dauerkrieger immer irgendwo im Nordosten in den Bergen.

Nachts kommen die Taliban in die Häuser

Als ihm Salman als kleiner Junge von der Ko­ranschule erzählte, und dass sie dort lernen würden, dass die Ungläubigen umzubringen seien, hatte der Vater ihm verboten, diese Schule weiter zu besuchen. Er riet ihm, unbedingt Englisch zu lernen. Und erklärte ihm, dass alles Geld der Erde nicht froh mache, sondern dass es genügen würde, Glück und etwas zu essen zu haben.

Mathematik sollte der Salman auch ­lernen. Einmal, so erinnert sich Salman ­lachend, habe ihn sein Vater gefragt, was 32 minus zwei sei. Salman hat korrekt geantwortet: „30“, woraufhin sein Vater ihn ohrfeigte. Er war der Meinung, 32 ­minus zwei ergäbe 3, da ja dann die 2 wegfallen würde.

Der Vater war Polizist und wurde offenbar im Sommer 2015 von den Taliban ermordet. Alles in einem kleineren Dorf nördlich von Talokan, der Hauptstadt der Provinz Tachar. Salman kann die Geografie jederzeit auf einem Satellitenprogramm im Smartphone zeigen und heranzoomen. Talokan liegt nicht weit von Kunduz.

Salman ist politisch stets informiert und interessiert. Wenn er vom Alltag dort erzählt, bevor er loszog vor ungefähr eineinhalb Jahren, dann ergibt sich ein durch und durch archaisches Bild ungeregelten menschlichen Zusammenlebens. ­Stärke, Erpressung, Mord und Totschlag. Die ­Taliban kommen nachts in die Häuser und fragen nach Lebensmitteln, Kindern, Mädchen und Jungen, für ihren Krieg. Andernfalls morden sie eben die Kinder. Zudem gibt es immer wieder Männer, die sich Privatarmeen zusammenstellen.

Was darf man sagen, was nicht?

Salman sagt zu denen „Großmann“. Denen küsst man die Hände. Das musste er sich erst abgewöhnen in Europa. Man kann sich den großen Männern anschließen und ist dann versorgt. Seine Mutter hatte das Glück, als Witwe einen neuen Mann zu bekommen. Allerdings wollte der neue Mann die Kinder seines Vorgängers nicht mit in den Clan aufnehmen. Salman floh, aber sein Bruder, nun wohl neun Jahre alt, blieb dort, zunächst bei einem Onkel.

Salman hatte Nasenbluten und meinte, sein Blutdruck würde durch den Blut­verlust sinken. Beide, der Bahram und der Salman, erzählen oft von Arztbesuchen oder Besuchen beim örtlichen Mullah, der auch medizinisch berät. Beide grinsen, wenn sie dann berichten von empfohlenen Kräutertees und spirituellen Herangehensweisen, für die dann natürlich auch stets eine Menge Geld vom Mullah berechnet wird. So fürchterlich unnormal finde ich das eigentlich gar nicht. Ist ja wie bei uns auch.

Oft machen wir beim Essen oder danach eine Art Staatsbürgerkunde und erklären die Organisation von Gesellschaft. Krankenversicherung, soziale Systeme, Rechtsprechung und demokratische Beschlussfindung mitsamt Gewaltenteilung. Auch Urheberrecht, Religionsfreiheit und Mann-liebt-Mann und Frau-liebt-Frau. Und Israel. Bei Israel nicken sie immer nur und sagen nichts, vielleicht Zufall. Immer dabei: die mittlerweile vier ­Persisch-Wörterbücher zu jeweils zwölf Euro. Und wenn ich dann zu sehr doziere, lachen mich Frau Mullah und die Kirschkern aus. Darüber schmunzeln dann wiederum die Jungs.

Viel wichtiger für sie ist aber: WIE spricht man ein Mädchen an, WAS darf man sagen, was nicht? Was bedeutet WELCHE weibliche Geste? Da hilft auch nicht unser beider Beteuerung, dass das mit der Liebe auch in Europa nie so ganz klar ist. Ihr Wunsch nach Regeln ist groß, aber in einer aufgeklärt-freien Gesellschaft ist das eben nicht so leicht. Der Preis der Freiheit ist die Unsicherheit – und die Aufforderung, selbst zu entscheiden.

Ein Hotel namens "Kabul"

Bahram weiß nicht, ob er Ingenieur, Blumenhändler, Computer-Hacker, Zahn­arzthelfer, Automechaniker oder Kung-­Fu-Star werden will. Vielleicht sollte er ein Praktikum in einem Modegeschäft machen. Er hat ein großes, gutes Händchen für Klamotten und Style. Er weiß genau, wann eine Krawatte zu lang ist. Oder ein Jackett zu weit. Wenn er träumt, ein Zahnarzt zu sein, dann erklären wir ihm immer wieder, dass der Weg zum Zahnarzt für ihn ein sehr, sehr langer Weg sein würde. Aber dennoch theoretisch möglich. Aber möglicherweise nichts für ihn, der am besten schon morgen berühmt und erfolgreich sein möchte. Er könnte auch gut im Hotel- und Gaststätten­gewerbe arbeiten mit seinem wirklich charmanten Kommunikationstalent.

Gestern schlug ich vor, er und der ­Salman könnten doch ein Hotel aufmachen in der hiesigen Kleinstadt, beispielsweise ein Hotel mit Namen „Kabul“. Er öffnete seinen Blick und spann den Faden weiter: Frau Mullah würde kochen, es gäbe afghanische Küche und Spätzle, halal und haram. Später am Abend spannen wir alle: Die Kirschkern möchte im Service arbeiten, er, Bahram, wäre an der Rezeption, Salman würde die Koffer in die Zimmer schleppen, und ich würde mich dann ums Frühstück mit wachsweichen frischen Eiern kümmern. Salman möchte dann aber nicht nur Koffer schleppen, sondern er will außerdem das „Business“ regeln. Und die Bareinnahmen zur Bank bringen. Ein guter Plan, ich wäre dabei!

Einen Kontakt von Pflegeeltern zu Eltern will er, der Bahram, wohl eher nicht. Ich frage mich manchmal, warum. Vielleicht aus Scham oder wegen Geheimnissen, die ich nicht kenne und nicht kennen muss. Alle vier Wochen sprechen Salman und Bahram mit ihren Vormunden, so ist die Regelung. In ihrem Fall die nette junge Vormundin. Dort können dann Wünsche, Probleme auch ohne Beisein der Pflege­eltern vorgebracht werden. Das nennt sich „Persönlicher Hilfeplan für UMFs“, für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Dort könnten sie auch äußern, dass sie woanders wohnen möchten, alles können sie dort sagen. Das entlastet uns als Pflegeeltern. Man kann dann innerlich kurz Luft holen, in dieser großen Verantwortung. Bevor man dann diese Verantwortung gerne wieder aufnimmt.

"Frieden in Afghanistan werde ich nicht mehr mit­erleben"

 Kann das kleine Dorf am Waldrand ein neues Zuhause sein?Anne-Sophie Stolz

Oft gibt es schöne weiche Gespräche mit den beiden, am besten, wenn man zu zweit unterwegs ist, da ist die Offenheit am größten. Und man kann gelegentlich ­Lebensratschläge geben, egal ob als „Mutter“ oder „Vater“ oder „Schwester“. Oder eben einfach so. Vielleicht gelingt es uns, oder es ist uns bis hierher auch schon ge­lungen, ihnen ein Nest in diesen schwierigen Monaten oder Jahren zu bieten. Ich ­würde mich freuen, wenn sie es irgendwann vielleicht einmal so sehen – im Rückblick auf diese Zeit im Dorf am Waldrand.

Ich habe Bahram vor ein paar ­Tagen beim Bier (ich) und Apfelsaft (er) in einer Kneipe auch nochmals gesagt, wie gern ich irgendwann einmal mit ihnen in ihr Heimatland reisen würde. Und sie müssten mir und uns dann einmal alles zeigen dort. Ich bin wirklich sehr interessiert, aber mir wird das wohl kaum noch vergönnt sein. Einen schönen Frieden in Afghanistan werde ich nicht mehr mit­erleben. Denke ich und sage das ihm. Aber vielleicht die Kirschkern? Und er reagiert gleich ganz herzlich zugewandt und ist völlig anderer Meinung: „Sobald ich ­einen deutschen Pass habe, dann fahren wir  dahin!“ Er meint sichere Papiere, die ihn davor bewahren würden, nicht zurück nach Europa reisen zu können. Und er meint vor allem Frieden.

Eines ist sonnenklar: Afghanistan ist kein sicheres Herkunftsland. Im Gegenteil, es wird mit jedem Tag ein unsichereres Herkunftsland. Das Schlimmste für Salman und Bahram ist die Ungewissheit bezüglich ihres Asylverfahrens. Sie haben noch kein „Interview“ gehabt, aber die Einladung kann jeden Tag in der Post liegen. Wie viel Kraft den beiden die tagtägliche Verdrängung solcher Sorgen abverlangt, das mag ich mir gar nicht vorstellen.

In Windeseile rasen Gerüchte durch ihre sozialen Netzwerke, die dann mühsam von uns entkräftet werden müssen. Oder relativiert, mit dem Hinweis auf andere rechtliche Möglichkeiten und so weiter. Salman sagt: „Ich kann nicht zurückgehen, niemals.“ Was dem Bahram blühen würde, ich weiß es nicht. Wir als „Eltern“ möchten jedenfalls, dass sie beide, sollten sie irgendwann nach Afghanistan zurückkehren, dies aus freien Stücken tun können.

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