Wem gehört Jerusalem?

Die heilige Stadt gehört ganz allein den Pilgern – egal welcher Religion. Doch aus ihren religiösen Erwartungen lassen sich keine politischen Besitzansprüche ableiten
Religion für Einsteiger
Foto: Michael Ondruch

Es riecht nach Staub. Vor einem Souvenirladen baumeln hellbraune Ledertaschen vor Ikonen und Weihrauchgefäßen. Ein Führer drängelt sich mit einer Schar gelbbemützter Touristen in Richtung Grabeskirche. Eine Rucksackreisende hält ihr Gesicht in die Frühjahrssonne. Neben ihr hängt die MP-Mündung eines israe­lischen Soldaten. Eine Gruppe Koreaner zieht mit riesigem Kreuz singend über die Via Dolorosa, den Schmerzensweg Jesu.

Über zwei Millionen Besucher zieht Jerusalem jährlich an. Juden beten an der Klagemauer, einem Teil der früheren jüdischen Tempelanlage. Sie stecken Zettelchen mit Gebetswünschen in ihre Fugen.

Muslime zieht es zur Al-Aksa-Moschee oberhalb der Klagemauer, ihrem drittwichtigsten Heiligtum. Und zum Felsendom, wo Abraham seinen Sohn Isaak opfern sollte, und wo Mohammed angeblich gen Himmel fuhr.

Selbst viele säkulare Christen fasziniert die Vorstellung, dass Jesus hier vor 2000 Jahren seine letzten Tage vor der Kreuzigung verbrachte.

Wem gehört Jerusalem? So gesehen den Pilgern, Reiseführern und Souvenirverkäufern.

Nicht jedem gefällt das "Geläuff" der Pilger

Eine heilige Stadt ist Jerusalem allerdings nur in der Vorstellung der Menschen. Ansonsten ist sie eher ein Ort erbitterten Streits – vor allem zwischen radikalen ­jüdischen Siedlern und der angestammten Ostjerusalemer Bevölkerung.

Längst nicht jeder Pilger findet hier seine religiösen ­Erwartungen bestätigt. „Reisen verderben die großartigsten Bilder“, spottete der Schriftsteller Mark Twain – zu Recht.

Auch gefällt nicht jedem die Pilgerei. Allein aus Glauben komme ein Christ zu Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. – nicht durch das „Geläuff“, sagte der Reformator Martin Luther. Über einen anderen Pilgerort, Santiago de Compostela, ätzte er: „Lauf nicht dahin, man weiß nicht, ob Sankt ­Jakob oder ein toter Hund da liegt.“

Europäische Kirchen prägen heute noch das Bild der Altstadt

Jerusalem ist auch eine ganz normale Stadt mit Kinos und Fitnesscentern. Nur dass hier mehr Devotionalien verkauft werden als anderswo. Und dass jeder diese Stadt haben will. Seit Jahrhunderten erheben gleich mehrere Religionen Anspruch auf sie.

Nie werde der Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. Israels Jeru­salem vergessen, schrieb ein Prophet im fünften vorchristlichen Jahrhundert. Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. habe die Stadt in seine Hände tätowiert, ihre Mauern stünden ihm stets vor Augen (Jesaja 49,16).

Zu den ersten christlichen Jerusalempilgern zählt die Mutter Kaiser Konstantins des Großen, der dann die Grabeskirche errichten ließ. Nach Er­oberung der Stadt bebauten die muslimischen Omaijaden den Tempelberg mit Moscheen. Die Kreuzritter kämpften um Jerusalem auch unter dem Vorwand, die christlichen Pilgerwege seien unsicher.

Im 19. Jahrhundert, als sich normale Bürger erstmals längere Reisen leisten konnten, kam eine Heilig-Land-Begeisterung auf – selbst unter Lutheranern. Deutsche, Franzosen, Italiener, Österreicher, Engländer, sie alle kauften Grundstücke von den osmanischen Eigentümern. Ihre Kirchen und Hospize prägen noch heute das Bild der Altstadt. Jüdische Zionisten aus Österreich-Ungarn und Russland entdeckten Palästina als neue Heimstatt.

Nach der Schoah immigrierten Juden zu Hunderttausenden. Und als Israel ganz Jerusalem 1967 im Sechstagekrieg einnahm, zog es viele jüdische Soldaten als Erstes zur Klagemauer, um dort zu beten.

Israelische Behörden erkennen die alten Urkunden nicht an

Völkerrechtlich ist Jerusalem heute eine geteilte Stadt. Ihr Westteil gehört zu Israel, der Osten zu Palästina. Das hat Auswirkungen bis ins Handelsrecht. Israelische Exporteure etwa, die sich im Ostteil angesiedelt haben, müssen ihre Waren in der EU verzollen, da sie nicht unter ein Zollabkommen fallen, das die EU 1995 mit Israel geschlossen hat.

Israel akzeptiert diese Teilung nicht: Ostjerusalem solle von Verhandlungen ausgenommen werden, wenn es um palästinensische Gebietsansprüche gehe. Israelische Behörden erkennen Besitz­urkunden aus der osmanischen Zeit oft nicht an.

Vor allem palästinensische Jerusalemer können sich kaum wehren, wenn sie dann enteignet werden und jüdische Siedler ihr Grundstück kaufen. Dieser Streit um das Land kann nicht religiös, er muss juristisch und politisch gelöst werden. Für Pilger jeder ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist. sollten die Heiligtümer allerdings stets offen stehen. Das heilige Jerusalem wird immer ihnen gehören.

Leserkommentare

Wem gehört Jerusalem?

Walter Nänny hat vergessen die Geschichte vom Schöpfergott zu Ende zu erzählen.

Zwei große Völker stammten von Abrahams Söhnen Isaak und Ismael ab. Von Isaak stammte Jakob ab, später auch Israel genannt, und von diesem 12 Stämme (oder 13, je nachdem, wie man sie zählt). Die Juden sind die Nachfahren nur eines dieser Stämme, nämlich Juda.

Weiterhin sind die Araber die Nachfahren Ismaels! Wer hat also das Recht auf das Land Palästina?

Von Anfang an verknüpfte Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. sein Versprechen, das er Abraham und später Isaak, Israel und seinen Kindern machte, mit einem Bund. Es handelt sich hierbei nicht um einen Bund, der unter gleichrangigen Verhandlungspartnern ausgehandelt wird, sondern eher um ein Abkommen, das ein Souverän einem Volk aufgibt, das er erobert hat. Kurz gefaßt teilte Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. diesem Volk mit, daß er es zu einem bestimmten Zweck ausgewählt hatte. Sinngemäß sagte er: „Ich, für meinen Teil, verspreche euch das Land Kanaan [Palästina] zu geben. Euer Teil ist es, nach den Regeln oder dem heiligen Gesetz zu leben, das ich euch gebe. Wenn ihr euren Teil des Bundes brecht, bin ich nicht mehr länger an mein Wort gebunden.“

Psalm 105 ist eine der vielen Stellen in der Bibel Die Bibel (griechisch „biblia“ = Bücher) ist die Heilige Schrift der Christen. Die Bibel ist in das Alte und in das Neue Testament aufgeteilt. Das Alte Testament ist ursprünglich in Hebräisch geschrieben. Es beginnt mit der Schöpfungsgeschichte und enthält neben den Urgeschichten der Menschheit Prophetenbücher, Weisheitstexte und die Geschichte des Volkes Israel. Viele Schlüsseltexte der westlichen Kultur finden sich im Alten Testament, wie zum Beispiel die Zehn Gebote. Das Neue Testament ist ursprünglich in Griechisch geschrieben. Es enthält unter anderem die vier Evangelien, die vom Leben, von Kreuz und Auferstehung Jesu Christi erzählen, und eine Anzahl theologischer Briefe, von denen die des Apostels Paulus am wichtigsten sind. Bis ins 15. Jahrhundert wurde die Bibel fast nur in ihrer lateinischen Übersetzung (Vulgata) gelesen. Martin Luther übersetzte die Bibel von 1520 bis 1536 ins Deutsche. Alle christlichen Kirchen berufen sich in ihrer Lehre und in ihrer Praxis auf die Bibel, auf das Alte und das Neue Testament, als wichtigste Quelle., die sich auf diesen Bund beziehen, der das Land Palästina als Teil des göttlichen Segens ernannte: „Gedenket seiner Wunderwerke, die er getan hat, seiner Zeichen und der Urteile seines Mundes, du Geschlecht Abrahams, seines Knechts, ihr Söhne Jakobs, seine Auserwählten! ... Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, an das Wort, das er verheißen hat für tausend Geschlechter, an den Bund, den er geschlossen hat mit Abraham, und an den Eid, den er Isaak geschworen hat. Er stellte ihn auf für Jakob als Satzung und für Israel als ewigen Bund und sprach: Dir will ich das Land Kanaan geben, das Los eures Erbteils“ (Verse 5-11).

Von den Angehörigen des Volkes wurde aber erwartet, daß sie „seine Gebote hielten und seine Gesetze bewahrten“(Vers 45). Mit der Zeit entfernte das alte Volk Israel sich von seinen Verpflichtungen. Großzügig und gnädig arbeitete Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. viel länger mit ihm, als er es hätte müssen. Es kam aber die Zeit, in der er den Bund für gebrochen erklärte: „Die Erde ist entweiht von ihren Bewohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und brechen den ewigen Bund“ (Jesaja 24,5).

Welchen Nachkommen Abrahams gehört nun das Land Palästina? Denjenigen, denen Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. es zuerst gab, brachen den Bund und sind nie zu ihren Bundesverpflichtungen zurückgekehrt.

Schaut man deshalb auf denjenigen, der als Einziger das Recht besitzt, das Land zu vergeben, so haben die Nachkommen Jakobs heute – ob Jude oder Nichtjude – keinen Anspruch auf das Land vor irgendeiner anderen ethnischen Gruppe. (Man darf nicht vergessen, daß die Juden in Israel eine Minderheit der Juden weltweit sind und daß die Juden insgesamt nur einen kleinen Teil der Nachkommen Israels ausmachen.)

Wenn Abraham aber keine Nachkommen im Sinne des Bundes hat, den Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. am Berg Sinai mit dem Volk Israel schloß, wer gehört dann heute zum „Volk des Bundes“, wer wird dieses blutgetränkte Land erben? Nun, es gibt immer noch Nachkommen Abrahams! Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. dehnte sein Versprechen auf die ganze Erde aus (Römer 4,13).

Diejenigen, die Teil von Gottes Neuem Bund sind, werden Miterben mit Abraham sein: „Denn ihr alle, die ihr auf Christus Diese griechische Bezeichnung ist kein weiterer Name Jesu, sondern ein Titel und Bekenntnis: Jesus ist „der Christus“, hebräisch „der Messias“, auf Deutsch „der Gesalbte“. Mit diesem Titel verband sich nach der Zeit von König David (um 1000 v. Chr.) in Israel die politische Hoffnung auf einen neuen Herrscher und ein Friedensreich unter seiner Ägide. Jesus lehnte diese politische Erwartung an seine Person ab. Im Gegenteil: Er starb sogar den Tod am Kreuz. Aber seine Botschaft enthält explizit politische Ziele: soziale Gerechtigkeit, Frieden, der Kampf gegen gesellschaftliche Ausgrenzung, Hunger und Krankheiten. Auch wenn Jesus die an ihn gerichteten Messiaserwartungen zurückwies, weckte er doch in den Menschen seiner Zeit und besonders in seinen Anhängern, den Christen, die Hoffnung „auf einen neuen Himmel und auf eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt” (Zweiter Petrusbrief 3, 13). getauft seid, habt Christus Diese griechische Bezeichnung ist kein weiterer Name Jesu, sondern ein Titel und Bekenntnis: Jesus ist „der Christus“, hebräisch „der Messias“, auf Deutsch „der Gesalbte“. Mit diesem Titel verband sich nach der Zeit von König David (um 1000 v. Chr.) in Israel die politische Hoffnung auf einen neuen Herrscher und ein Friedensreich unter seiner Ägide. Jesus lehnte diese politische Erwartung an seine Person ab. Im Gegenteil: Er starb sogar den Tod am Kreuz. Aber seine Botschaft enthält explizit politische Ziele: soziale Gerechtigkeit, Frieden, der Kampf gegen gesellschaftliche Ausgrenzung, Hunger und Krankheiten. Auch wenn Jesus die an ihn gerichteten Messiaserwartungen zurückwies, weckte er doch in den Menschen seiner Zeit und besonders in seinen Anhängern, den Christen, die Hoffnung „auf einen neuen Himmel und auf eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt” (Zweiter Petrusbrief 3, 13). angezogen. Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Diese griechische Bezeichnung ist kein weiterer Name Jesu, sondern ein Titel und Bekenntnis: Jesus ist „der Christus“, hebräisch „der Messias“, auf Deutsch „der Gesalbte“. Mit diesem Titel verband sich nach der Zeit von König David (um 1000 v. Chr.) in Israel die politische Hoffnung auf einen neuen Herrscher und ein Friedensreich unter seiner Ägide. Jesus lehnte diese politische Erwartung an seine Person ab. Im Gegenteil: Er starb sogar den Tod am Kreuz. Aber seine Botschaft enthält explizit politische Ziele: soziale Gerechtigkeit, Frieden, der Kampf gegen gesellschaftliche Ausgrenzung, Hunger und Krankheiten. Auch wenn Jesus die an ihn gerichteten Messiaserwartungen zurückwies, weckte er doch in den Menschen seiner Zeit und besonders in seinen Anhängern, den Christen, die Hoffnung „auf einen neuen Himmel und auf eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt” (Zweiter Petrusbrief 3, 13). Jesus. Gehört ihr aber Christus Diese griechische Bezeichnung ist kein weiterer Name Jesu, sondern ein Titel und Bekenntnis: Jesus ist „der Christus“, hebräisch „der Messias“, auf Deutsch „der Gesalbte“. Mit diesem Titel verband sich nach der Zeit von König David (um 1000 v. Chr.) in Israel die politische Hoffnung auf einen neuen Herrscher und ein Friedensreich unter seiner Ägide. Jesus lehnte diese politische Erwartung an seine Person ab. Im Gegenteil: Er starb sogar den Tod am Kreuz. Aber seine Botschaft enthält explizit politische Ziele: soziale Gerechtigkeit, Frieden, der Kampf gegen gesellschaftliche Ausgrenzung, Hunger und Krankheiten. Auch wenn Jesus die an ihn gerichteten Messiaserwartungen zurückwies, weckte er doch in den Menschen seiner Zeit und besonders in seinen Anhängern, den Christen, die Hoffnung „auf einen neuen Himmel und auf eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt” (Zweiter Petrusbrief 3, 13). an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben“ (Galater 3,26-29; Hervorhebung durch uns). Viele Grüße, Joshua Edward

Wem gehört Jerusalem?

Und so einen Mist sollen evangelische Leute in die Welt posaunen?

Wem gehört Jerusalem? Das wurde schon vor tausenden von Jahren festgelegt. Sie gehört einzig und allein dem Schöpferg'tt Abrahams, Isaaks und Jakobs!! - und SEINEM VOLK ISRAEL (Sacharia 12:3)!!

Pilger und "Multikulti", "Pluralismus" oder "Religionen" hin oder her - ER wird sich und SEIN Volk an ALLEN Religiönlern unfehlbar rächen (Joel 2:3)!!

Das Pilgertum ist sowieso und zum grössten Teil ein Akt der Selbstbweihräucherung und nützt konkret NIEMANDEM etwas. Viele Leute gehen an solche Prozessionen, als ob sie zu einem fussballmatch gehen würden - nur im "frommer" Pose...

NICHT wir Menschen sollen G'tt befehlen, sondern G'tt soll durch unseren Glauben an die Bibel Die Bibel (griechisch „biblia“ = Bücher) ist die Heilige Schrift der Christen. Die Bibel ist in das Alte und in das Neue Testament aufgeteilt. Das Alte Testament ist ursprünglich in Hebräisch geschrieben. Es beginnt mit der Schöpfungsgeschichte und enthält neben den Urgeschichten der Menschheit Prophetenbücher, Weisheitstexte und die Geschichte des Volkes Israel. Viele Schlüsseltexte der westlichen Kultur finden sich im Alten Testament, wie zum Beispiel die Zehn Gebote. Das Neue Testament ist ursprünglich in Griechisch geschrieben. Es enthält unter anderem die vier Evangelien, die vom Leben, von Kreuz und Auferstehung Jesu Christi erzählen, und eine Anzahl theologischer Briefe, von denen die des Apostels Paulus am wichtigsten sind. Bis ins 15. Jahrhundert wurde die Bibel fast nur in ihrer lateinischen Übersetzung (Vulgata) gelesen. Martin Luther übersetzte die Bibel von 1520 bis 1536 ins Deutsche. Alle christlichen Kirchen berufen sich in ihrer Lehre und in ihrer Praxis auf die Bibel, auf das Alte und das Neue Testament, als wichtigste Quelle. verherrlicht werden. Die anthropozentrischen Religionen werden einem schweren Gericht entgegen gehen!!

Zum Islam: Kennen Sie überhaupt die Geschichte und Taktik vom Islam? Dann kann ich Ihnen nur das Buch von Bat Ye'or "Der Untergang vom orientalischen Christentum unter dem Islam" empfehlen!

Oder haben Sie schon mal die Homepage von den Kopten - auch das sind Christen! - gelesen? Sie heisst "Kopten ohne Grenzen!"

Es ist einfach, aus einem relativ sicheren Ort, Anderen zu befehlen, was sie zu tun hätten. Doch etwas Gescheites kommt dabei meistens NICHT heraus. Die abstrakten Wunschträume der religiösen Schläfer werden ein jähes Erwachen erfahren, wenn der Islam auch in Europa zuschlagen wird!! - und darauf müssen wir nicht mehr lange warten. Sobald sie an der Bevölkerung einen gewissen Anteil erreicht haben, kehren sich die "moderaten" Mohammedaner in wütende Bestien. Die kennen KEINE Günstlinge. Die sind noch rücksichtsloser als die Nazis waren. Denn sie haben die Verbrecherschulen der Nazis besucht und alle mörderischen Methoden weiter getragen - bis zum heutigen Tag (siehe Terroranschläge)! Nicht umsonst wurde das Buch von Hitler Millionenfach die arabische Sprache übersetzt!!

Die werden nicht aufhören, bis sie ganz Europa unterworfen haben werden. Schliesslich heisst das Wort "Islam" nichts anderes als Unterwerfung!!

Wo wird dann das überhebliche, anthropozentrische "Christentum" sein? - es wird entweder im verbrecherischen Islam aufgesogen sein (Überläufer) oder ermordet (Bibelgläubige, konkrete Christen). Aber die Festereien und die grossartigen, oberflächlichen Reden werden ein Ende haben!!

Überlegen Sie sich gut, was Sie unter dem Namen Christentum in die welt setzen. Denn der physische Tod ist nicht der einzige. Dahinter seht auch noch die Verantwortung, die wir gegenüber Christus Diese griechische Bezeichnung ist kein weiterer Name Jesu, sondern ein Titel und Bekenntnis: Jesus ist „der Christus“, hebräisch „der Messias“, auf Deutsch „der Gesalbte“. Mit diesem Titel verband sich nach der Zeit von König David (um 1000 v. Chr.) in Israel die politische Hoffnung auf einen neuen Herrscher und ein Friedensreich unter seiner Ägide. Jesus lehnte diese politische Erwartung an seine Person ab. Im Gegenteil: Er starb sogar den Tod am Kreuz. Aber seine Botschaft enthält explizit politische Ziele: soziale Gerechtigkeit, Frieden, der Kampf gegen gesellschaftliche Ausgrenzung, Hunger und Krankheiten. Auch wenn Jesus die an ihn gerichteten Messiaserwartungen zurückwies, weckte er doch in den Menschen seiner Zeit und besonders in seinen Anhängern, den Christen, die Hoffnung „auf einen neuen Himmel und auf eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt” (Zweiter Petrusbrief 3, 13). und seiner Lehre tragen. Wenn wir alles, was unter "ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist." einfach "tolerieren", dann wird das Gericht in Offb. 3:14 auch noch unfehlbar über uns hereinbrechen!!

Matthäus 23:13 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließet vor den Menschen! Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, laßt ihr nicht hineingehen.

Diesen Ausspruch rief er damals zu den "Gelehrten". Heute könnte ER ihn auch auch seinen Reihen zurufen!!

Lest die Bibel Die Bibel (griechisch „biblia“ = Bücher) ist die Heilige Schrift der Christen. Die Bibel ist in das Alte und in das Neue Testament aufgeteilt. Das Alte Testament ist ursprünglich in Hebräisch geschrieben. Es beginnt mit der Schöpfungsgeschichte und enthält neben den Urgeschichten der Menschheit Prophetenbücher, Weisheitstexte und die Geschichte des Volkes Israel. Viele Schlüsseltexte der westlichen Kultur finden sich im Alten Testament, wie zum Beispiel die Zehn Gebote. Das Neue Testament ist ursprünglich in Griechisch geschrieben. Es enthält unter anderem die vier Evangelien, die vom Leben, von Kreuz und Auferstehung Jesu Christi erzählen, und eine Anzahl theologischer Briefe, von denen die des Apostels Paulus am wichtigsten sind. Bis ins 15. Jahrhundert wurde die Bibel fast nur in ihrer lateinischen Übersetzung (Vulgata) gelesen. Martin Luther übersetzte die Bibel von 1520 bis 1536 ins Deutsche. Alle christlichen Kirchen berufen sich in ihrer Lehre und in ihrer Praxis auf die Bibel, auf das Alte und das Neue Testament, als wichtigste Quelle., sucht Vergleiche mit der heutigen Zeit zu ziehen, haltet zur autorität von G'ttes Wort! Schliesslich besteht sie aus vier Hauptrichtungen: a) Die gute Lehre für den Menschen. b) Die Gerichtsprophetien (G'tt ist so fair und sagt uns Voraus, was für eine G'ttlosigkeit kommen wird) c) Die Verheissungsprophetien (Diese werden auf Rechnung von Punkt b zu oft konsumiert) d) Die Geschichtsbücher, worin der HERR, HERR seinen Regierungsmodus offenbart.

Das Studium von allen diesen Teilen wird uns keine Zeit mehr übrig lassen, sich nur mit irgend einer anderen ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist. zu beschäftigen - was auch NICHT konform wäre!!

Mit freundlichen Grüssen Walter Nänny

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