Jürgen Moltmann hat keinen Gott im Himmel

Denn das ist was für Engel. Er hat einen Gott auf Erden
Jügen Moltmann

Foto: Gerhard Bäurle / epd-bild

Jürgen Moltmann

Professor Jürgen Moltmann, Jahrgang 1926, lehrte zuletzt von 1967 bis 1994 Systematische Theologie an der Universität Tübingen. Seine "Theologie der Hoffnung" (1964) zählt zu den folgenreichsten theologischen Büchern aus Deutschland.

chrismon: Herr Professor Moltmann, Sie stellen die verblüffende Behauptung auf, dass Jesus nicht eine neue Religion in die Welt gebracht habe, sondern neues Leben. Was meinen Sie damit?

Jürgen Moltmann: Sie können diesen Satz sehr einfach überprüfen, indem Sie die Evangelien lesen. Ist Jesus dort aufgetreten und hat gesagt: Ich bringe euch eine neue Religion mit Meditation und Gottesdiensten? Oder hat er Kranke geheilt? Wenn er kranke Menschen geheilt hat, dann hat er ihnen neues Leben gebracht. Wenn er Ausgestoßene angenommen hat und mit ihnen zu Tische saß, dann hat er ihnen neues Selbstwertgefühl gegeben. Und das ist ein neues Leben. Übrigens habe ich diese Einsicht von Dietrich Bonhoeffer, einem Theologen und Widerstandskämpfer, der 1945 von den Nazis hingerichtet wurde. Er wiederum hatte diesen Gedanken von Johann Christoph Blumhardt, einem Theologen aus dem 19. Jahrhundert übernommen.

Aber eine Art Kirchengründung hatte Jesus wohl doch im Sinn, als er sagte: "Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde."

Erst die Urchristenheit hat daraus später eine Religion gemacht, um mit den anderen Religionsgemeinschaften im Römischen Reich konkurrieren zu können. Für mich ist wesentlich, dass der göttliche Lebensgeist in Jesus war. Dieser Lebensgeist hat sich offenbar auch ohne sein Zutun verbreitet. Da gibt es die Geschichte von der "blutflüssigen" Frau, die nur von hinten das Gewand Jesu berührt und daraufhin geheilt ist. Er muss also ein Mensch gewesen sein, von dem Lebenskräfte ausgegangen sind. Heilungskräfte, die einen Menschen wieder aufgebaut haben. Kräfte, die Menschen, wenn sie ausgestoßen oder verachtet waren, dazu ermutigt haben, ein aufrechtes und erfülltes Leben zu führen.

Was ist Gott für Sie?

Es ist ein Doppelgefühl. Zum einen ist Gott ein Gegenüber, zu dem ich bete und der mich im Gebet erweckt, der meine Sinne wachruft, so dass ich aufmerksamer lebe. Ein Gegenüber, zu dem ich schreie und spreche, danke und lobe, und vor dem ich mein Leben führe. Zum anderen ist Gott eine große Umgebung. Eine große Atmosphäre des Vertrauens, die mich von allen Seiten umgibt. So, wie es im Psalm 139 anklingt: "Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir." Dieses Doppelgefühl von Gegenüber und Gegenwart weist für mich auf Gott hin.

Das klingt, als richteten Sie sich im Gebet auf diese Lebenskraft aus.

Die Lebenskraft erfahre ich. Aber ich kann nicht zu einer Lebenskraft beten. Dazu benötige ich ein Gegenüber, zu dem ich sprechen kann.

Sie brauchen im Gebet den Dialog?

Ja, natürlich. Ich bin ein sprechendes und hörendes Wesen. Im Gebet erfahre ich, wie meine Augen, meine Sinne geöffnet werden für das Leben.

In der Bombennacht an der Alster fing mein Suchen nach Gott an

Erinnern Sie sich noch, wie dieser Gebetsdialog für Sie begonnen hat? War das 1943, als Ihre Geburtsstadt Hamburg in den Bombennächten zerstört wurde?

Ja. Da habe ich zum ersten Mal nach Gott geschrien.

Sie waren 17 Jahre alt und wären beinahe umgekommen.

Es war so: Die "Operation Gomorrha", wie die bibelfesten Engländer die geplante Zerstörung der ersten deutschen Großstadt getauft hatten, richtete neun Nächte lang ein unbeschreibliches Inferno an. Ich war eingezogen als Luftwaffenhelfer. In der letzten oder vorletzten Nacht traf eine Sprengbombe die Plattform mitten auf der Alster, wo wir mit unserem Kommandogerät aufgebaut standen. Die Splitter zerrissen meinen Schulfreund Gerhard Schopper neben mir. Ich erhob mich wieder, taub und geblendet, mit nur geringen Splitterwunden an Schulter und Wangenknochen.

Wundern Sie sich noch heute darüber, dass Sie überlebten?

Ja, das war wirklich ein Wunder. In dieser Nacht habe ich zum ersten Mal in meinem Leben nach Gott geschrien und mein Leben in seine Hände gelegt. Ich war wie tot und habe danach jeden neuen Tag wie ein Geschenk empfunden. Meine Frage war nicht: Warum lässt Gott das zu? Sondern: Mein Gott, wo bist du? Damit fing mein Suchen nach Gott an.

Was gab Ihnen die Gewissheit, dass Sie nicht einer Illusion nachjagten?

Ich hatte das Gefühl, dass ich Gott nicht suchen würde, wenn er mich nicht ziehen würde. Oder wenn er mich nicht schon gefunden hätte. Warum sonst sollte ich nach Gott suchen? Da muss schon irgendetwas sein, das mich gefunden hatte.

Sie waren als Kriegsgefangener der Briten fünf Jahre lang eingesperrt in Kasernen und Lagern. Hat diese Gefangenschaft Ihre Widerstandskraft gestärkt?

Nein, am Anfang überwog die Depression über die Kriegszerstörungen und diese Gefangenschaft ohne absehbares Ende. Dazu kam das Gefühl von tiefer Scham, die Schande des eigenen Volkes mittragen zu müssen. Das schnürte mir die Luft ab. Im Grunde hat mich dieser Druck bis heute nicht verlassen.

Wie fanden Sie aus diesen Depressionen heraus?

Es gab zwei Erfahrungen, die für mich eine Wende zu neuer Lebenshoffnung bedeuteten. Zum einen erlebte ich in dem Lager an der schottischen Küste viele menschenfreundliche Begegnungen mit den einheimischen Arbeitern und ihren Familien. Zum anderen wurden Bibeln verteilt und ich las abends darin. Die Klagepsalmen im Alten Testament sprachen mir aus der Seele. Dann las ich die Passionsgeschichte im Markus-Evangelium und vernahm den Todesschrei Jesu: "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Ich erfuhr zwar keine Erleuchtung, aber ich spürte die wachsende Gewissheit: Da ist jemand, der dich versteht, der die gleiche Verlassenheit gefühlt hat, in der du jetzt bist! Das brachte mir neuen Lebensmut.

Sie lernten zu hoffen.

Ja. Ganz langsam, aber sicher ergriff mich eine große Hoffnung auf die Auferstehung in Gottes "weiten Raum, wo keine Bedrängnis mehr ist", wie es im Buch Hiob heißt.

Diese Hoffnung ist Ihr Lebensthema geworden. 1964 veröffentlichten Sie, angeregt durch Ernst Blochs "Prinzip Hoffnung" Ihr berühmtestes Werk: die "Theologie der Hoffnung". Sie bezeichnen die Hoffnung als Zentrum und Lebenskraft der christlichen Existenz. Warum?

Die große Hoffnung sagt: Eine andere, eine gerechtere Welt ist möglich. Gib dich nicht auf, setz'dich ein! Jedes Kind, das zur Welt kommt, verkörpert einen erneuten Anlauf zu diesem Gelingen. In jedem Kind wartet Gott sozusagen auf den menschlichen Menschen.

Das stellt eine unerhörte Aufwertung des Menschen dar, die vielen von uns heutzutage gar nicht geläufig ist.

Aber diese Wertschätzung macht das Leben erst menschlich. Das menschliche Leben ist angenommenes, geliebtes und erlebtes Leben. Wo Leben nicht angenommen, geliebt und erlebt werden kann, haben wir es nicht mehr mit menschlichem Leben zu tun. Wenn ein Kind nicht erfährt, dass es angenommen wird, wird es krank. Wenn ein Mensch sich selbst nicht annimmt, verliert er seine Lebendigkeit. Er wird müde und gibt sich auf.

Im Glauben daran, dass wir Menschen von Gott geliebt werden, steckt also die Erfahrung, dass wir Menschen in dieser Welt willkommen sind?

Ja, natürlich. Wir Menschen sind Gottes große Liebe. Das ist die Botschaft des Evangeliums. Und Gott hofft auf das Gelingen seiner riskanten Geschöpfe. Er hofft darauf, dass wir die Gottesebenbildlichkeit, die in uns angelegt ist, verwirklichen werden. Wir können sagen: Menschsein ist Menschwerden. Wir werden erwartet.

Gott wartet auf uns. So lautet die Verheißung der Bibel. Aber können wir diesen Auskünften tatsächlich vertrauen?

Für das Volk Israel war die Verheißung oder vielmehr der verheißende Gott deshalb so gewiss, weil sie aus der Gefangenschaft in Ägypten tatsächlich heil herausgekommen sind. Das Gelobte Land sah dann zwar etwas anders aus, als sie geträumt hatten, aber sie haben auf ihrer Wanderung offenbar die Treue Gottes erfahren. Denn es war nicht nur eine Verheißung Gottes, die ihnen vorangegangen ist. In der Wolke, mit der Moses sprach, war Gott vielmehr gegenwärtig wie ein Mann zu seinem Freund. Oder in der Feuersäule, die den Israeliten den Weg wies. Für die Christen ist das Treueereignis Gottes die Auferweckung Christi. Oder allgemeiner gesagt: das Kommen Christi. Weil er gekommen ist, ist die Hoffnung auf die Zukunft Gottes und die neue Erde, auf der Gerechtigkeit herrscht, gewiss.

Aber weshalb soll sich ein halbwegs aufgeklärter Mensch heute auf die Aussagen der Bibel verlassen?

Es gibt keine naturwissenschaftlichen Beweise. Aber es gibt Zeugen. Wenn ich an Menschen denke wie Dietrich Bonhoeffer oder an Martin Luther King, fühle ich mich in meiner Zuversicht gestärkt.

Am Ende sind es also Menschen, denen wir glauben müssen?

Ja. So ist es im menschlichen Leben überall und immer wieder. Mit Menschen erleben wir diese Wirklichkeit. Denn menschliches Leben ist auf natürliche und soziale Kommunikation angewiesen und existiert nur darin. Leben ist Beziehung und Austausch. Menschliches Leben ist das, was zwischen den einzelnen Menschen geschieht.

Und in diesem Bereich des Zwischenmenschlichen können wir Gott finden?

Richtig. Der Geist Gottes ist das, was lebensfördernd zwischen den Menschen stattfindet: die Liebe und die Gerechtigkeit.

Ist christlicher Glaube vor allem Glaube an Möglichkeiten?

Ja. Davon ist im Markus-Evangelium die Rede: "Alle Dinge sind möglich dem, der glaubt", denn "alle Dinge sind möglich bei Gott". Der Glaubende stellt in seinem Gottvertrauen die Grenzen seiner persönlichen Wirklichkeit in die unbegrenzte Möglichkeitsfülle Gottes.

Lebendig bin ich demnach, wenn ich mich den Möglichkeiten nicht verschließe?

So ist es. Max Frisch hat mal gesagt: "Die Liebe befreit aus jeglichem Bildnis." Wenn wir lieben, sehen wir alles neu. Die Welt der Möglichkeiten öffnet sich uns. Wir halten einander in der Liebe die Zukunft offen.

Als ich als Gefangener die Kirschblüte sah, wurden mir die Knie weich

Ist Hoffnung demnach eine Grundeinstellung zum Leben?

Ja. Es weckt die Sinne, so dass ich das Leben geradezu riechen, schmecken, hören, sehen und fühlen kann. Ich habe das bei meinem Freund Helmut Gollwitzer erlebt. Als seine Frau starb, versank er in tiefe Trauer. Er sagte mir: Das war eine Zeit, in der ich nichts schmecken und riechen konnte. Ich konnte keine Musik hören. Ich hörte gar keine Töne mehr. Alle meine Sinne schrumpften. Nach einiger Zeit und mit Hilfe von Freunden konnten seine Sinne wieder erwachen. Er hörte wieder Musik, sah wieder Farben und fühlte das Leben wieder. Ich erinnere mich an eine Begebenheit im Mai 1945. Wir waren in einem schrecklichen Gefangenenlager in Belgien. Alles war dunkel. Keiner von uns hatte mehr Lust zu leben. Meine Sinne waren völlig zu. Eines Tages mussten wir einen Wagen aus dem Lager rausschieben. Auf einmal sah ich vor mir einen blühenden Kirschbaum. Mir sind die Knie weich geworden. Mit einem Mal guckte mich das Leben wieder an. Und da erwachten meine Sinne.

Diese "Spiritualität der wachen Sinne", wie Sie es nennen, trennen Sie ausdrücklich von Mystik. Worin besteht der Unterschied?

Die Mystiker in den meisten Religionen möchten aufgehen in der Unendlichkeit. Sie wollen wie ein Tropfen im Ozean der Gottheit, im All-Einen verschwinden. Das halte ich aber für keine christliche Mystik. Christliche Mystik ist die Bildung der Seele, nicht ihre Auflösung.

Sie halten sich nicht nur von Mystik fern, sondern auch von Jenseitsvorstellungen. Sie sprechen davon, dass die Verstorbenen nicht etwa in ein jenseitiges Totenreich eingehen, sondern "vielmehr in einer Art zweiten Gegenwart gegenwärtig" sind. Wie habe ich mir das vorzustellen?

Wir alle kennen die Erfahrung, dass ein geliebter Mensch stirbt. Auf einmal hat man das Gefühl: Er ist gar nicht weg. Er ist nun allgegenwärtig! Bevor mein Vater starb, wusste ich, er sitzt jetzt dort in Hamburg an seinem Schreibtisch, guckt vor sich hin oder liest etwas. Wenn ich an ihn dachte, war mir stets dieses Bild vor Augen. Ich habe zum Telefonhörer gegriffen und ihn angerufen. Und als er gestorben war, hatte ich das Gefühl, er ist immerzu und überall bei mir und sieht mir über die Schulter.

Hat diese persönliche Erfahrung Sie zu der Vorstellung von einer Gegenwart der Toten inspiriert?

Nein. Das geschah gemeinsam mit meinem katholischen Kollegen Johann Baptist Metz, als wir uns fragten: Wo sind die Toten von Auschwitz? Sitzen sie uns nicht im Nacken? Ich habe 1961 das ehemalige Konzentrationslager Majdanek in Polen besucht. Da ist mir bewusst geworden, dass man nicht sagen kann, dass diese Menschen tot sind. Sie sind da. Und sie fordern etwas von uns. Metz hatte ähnliche Erfahrungen gemacht und daraus seine politische Theologie entwickelt. Im Grunde können wir ja auch gar nicht behaupten, dass jemand tot ist. Wir können nur sagen, dass er gestorben ist.

Weil wir über den Tod nichts wissen?

Vielleicht sind die Verstorbenen ja sehr gegenwärtig. Wir wissen nicht, dass nach dem Tod nichts kommt. Also sollten wir auf jeden Fall neugierig sein.

Dann sind Sie eine Art Mystiker des Diesseits?

Üblicherweise sagt man ja, das Jenseits ist der Himmel und die Gegenwart ist unsere Erde. Mein Jenseits ist die Zukunft - aber nicht nur zukünftige Geschichte, sondern auch die Zukunft der ganzen Geschichte. Ich habe keinen Gott im Himmel. Das ist etwas für die Engel. Ich bin ein Mensch und brauche Gott hier auf Erden.

Wie sieht das Reich Gottes auf Erden aus?

Wir hoffen auf "die neue Erde, auf der Gerechtigkeit wohnt", wie es im zweiten Petrus-Brief heißt. Darunter stelle ich mir vor: Gerechtigkeit unter den Menschen, Gerechtigkeit zwischen den Menschen und den Tieren, Gerechtigkeit zwischen den Tieren und auf Gottes geliebter Erde. Da kommt außerdem eine großartige ökologische Utopie zustande. Gott ist die Kritik des Menschen.

Gott hat den Menschen die Aussicht ins Freie und in die Weite eröffnet

Kritikwürdig ist der Mensch weiß Gott. Aber ist er auch verbesserungsfähig?

Nehmen wir doch einmal das Wort Sünde. Damit ist kein moralischer Fehler gemeint, sondern die Absonderung von Gott und von dem Leben, das Gott gibt. Man sagt zwar, die Ursprungssünde sei jener Hochmut, dass der Mensch sein wolle wie Gott. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte ist die viel weiter verbreitete Resignation. Ich meine jene Traurigkeit, die zur Trägheit führt. Die Verzagtheit, die alles Lebendige im Keim erstickt. Die Versuchung besteht heute weniger darin, dass Menschen Gott spielen wollen. Sondern vielmehr darin, dass die Menschen sich nicht mehr das Menschliche zutrauen, das Gott von ihnen erwartet. Diese Angst des Kleinglaubens und der Feigheit führt zur Kapitulation vor den Mächten des Bösen. Gott hat den Menschen erhöht. Er hat ihm die Aussicht ins Freie und in die Weite eröffnet. Die Menschen aber bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Und was können wir gegen diese Trägheit des Herzens tun?

Am besten ist ein Tritt in den Hintern. (Lacht.) Aber im Ernst: Ich kenne diese Trägheit aus eigener Erfahrung. In diesem Kriegsgefangenenlager in Belgien hatte ich eine Krankheit, eine Furunkulose am ganzen Körper. Ich wollte nicht mehr leben. Ich lag einfach da und ging auch nicht zum Sanitäter. Schließlich kam ein älterer Mitgefangener und gab mir diesen Tritt. Er sagte: Steh endlich auf! Du gehst jetzt zum Sanitäter! Dann haben sie mich ins Lagerlazarett gebracht und so wurde ich gerettet. Man braucht also bei einem solchen Versinken in Resignation die Hilfe von anderen, die einen dann aufrichten und wieder Mut geben. Aber man kann sich auch selber sagen: Sei nicht träge! Steh morgens auf! Don't cry, tu was, wie die feministische Theologie den Frauen sagt.

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